Android-Nachfolger? Google testet Fuchsia OS bereits auf Pixelbooks

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[o1] Alfred J Kwack am 07.01. 11:55
Ein Betriebssystem unabhängig vom Gerätehersteller zu updaten ist nur möglich wenn das OS, wie zB Windows, Treiber für alle irgendwie möglichen Komponenten von Hause aus mitbringt. Und dann entsteht ein Speicherplatzmonster wie Windows, das mag auf großen Festplatten/DVD´s zu verschmerzen sein, auf Mobilgeräten ist das aber unsinnig.
[re:1] L_M_A_O am 07.01. 12:23
+9 -
@Alfred J Kwack: Das stimmt so nicht. Windows bringt generische Treiber mit, wenn eine Internetverbindung besteht werden die durch Herstellertreiber ersetzt... Zumindest für die Initialisierung der mobilen Geräte ist das Konzept so nicht möglich, da müssen schon die richtigen Treiber installiert sein. Für weitere Funktionsupdates könnte man dies aber so machen, sodass der Benutzer einen längeren Ladebildschirm hat und im Hintergrund die Treiber noch heruntergeladen werden.
[re:1] glurak15 am 07.01. 20:01
+1 -
@L_M_A_O: Wieso soll das für Mobile Geräte nicht möglich sein?
[re:1] L_M_A_O am 07.01. 20:12
+1 -
@glurak15: Weil das für das Erstbenutzererlebnis nicht gut ist.
[re:1] glurak15 am 07.01. 21:47
+1 -
@L_M_A_O: Auf einem PC ists besser?
Soo lange sollte das nachladen der Treiber ja auch nicht dauern
[re:2] Gelegenheitssurfer am 08.01. 01:04
+ -
@glurak15: Ich hab nur gerade gedacht "Mist der Treiber für mein Mobilfunkmodem/Wlan ist nicht dabei... Ich kann nicht mit dem online gehen zum updaten..." Oder male ich da was schlimmes an die Wand? Solange die Hardware nicht irgendwelchen exotischen Zusatzfunktionen hat, sollten generische Treiber reichen bis zum Update auf die richtigen Treiber, oder?
[re:3] glurak15 am 08.01. 10:45
+ -
@Gelegenheitssurfer: Also genau das frage ich ja.
Auf einem PC ist es anscheinend ja möglich, generische Treiber zu installieren, damit der rest nachgeladen werden kann.
Wieso das auf einem Mobilgerät nicht gehen soll ist mir da eher schleierhaft.
[re:2] Niccolo Machiavelli am 07.01. 12:35
+4 -6
@Alfred J Kwack: Wie passt das mit dem Fakt zusammen, dass Linux OOB deutlich mehr Hardware als Windows unterstützt und trotzdem deutlich kompakter als Letzteres ist?
[re:1] ibecf am 07.01. 14:12
+11 -
@Niccolo Machiavelli: der höhere Platzbedarf hängt mit dem unterschiedlichen Design der Betriebssystemkernel zusammen.

Während Windows einen hybriden Kernel hat , hat Linux einen monolithischen Kernel.

Beides hat vom Design her seine Individuellen Vor- und Nachteile.

Das monolithische Design ist platzsparender, aber auch unflexibel wenn man mal Treiberunterstützung braucht die nicht im Linux Kernel ist.
Da muss der Treiber bei jedem Kernelupdate angepasst werden.

Bei Windows gibt es feste APIs für die Treiber und man muss nicht bei jedem kleine Update auch den Treiber aktualisieren.

Bei Windows kannst du einen über 10 Jahren alten Treiber installieren und der kann trotzdem laufen, mach das mal mit einem 10 Jahren proprietären Linux Treiber es wird höchstwahrscheinlich scheitern.

Die Treiberunterstützung von Linux ist seit einigen Jahren ziemlich gut, aber kommt noch lange nicht an Windows ran.

Das soll kein Linux-Bashing sein, ich wäre einer der ersten der Windows runterwerfen würde wenn es die selbe Software die ich benutze auch für Linux geben würde.
[re:1] Niccolo Machiavelli am 07.01. 14:31
+3 -7
@ibecf: So einfach ist es nicht. Und ganz sicher ist das nicht der Grund. Der Linuxkernel mag zwar monolithisch sein, trotzdem kann man Treiber nach Belieben nachladen. Der Kernel bringt tausende optional zu ladender Module mit, die ihm eben diese Hardwareuntersützung ermöglichen. Und ein nicht geladenes Modul ist zur Laufzeit zwar nicht Teil des Kernels aber trotzdem auf der Festplatte vorhanden.

Die Treiberunterstützung für Linux ist im Übrigen wesentlich besser als die von Windows. Das Einzige, was Windows Linux hier voraus hat, dass es die Hardware zügiger unterstützt. Bzw. die Hardwarehersteller sorgen dafür, dass das so ist.

Die Unterstützung alter Geräte ist desweiteren genau das, was Linux wesentlich besser macht. Unter Windows bekommst du mit deinen vermeintlich "gut laufenden" 10 Jahre alten Treiber in der Regel sehr schnell Probleme. Bei Linux laufen die Geräte sofort nach der Installation. Glaubst du, dass das Upgrade-Hick-Hack, das MS und die Hersteller nach jedem Windows-Release veranstalten, auch gemacht wird, *obwohl* ja angeblich alles läuft? Und das ist nicht nur bei Treibern der Fall, sondern insbesondere auch bei regulärer Software...
[re:1] qmert am 07.01. 17:44
+ -3
@Niccolo Machiavelli: so ist es +1
[re:2] Niccolo Machiavelli am 08.01. 08:37
+ -2
@qmert: Winfuture ist zu großen Teilen halt ein ahnungsloser Haufen, wo halt auch gegen Fakten gevoted wird, wenn sie einem nicht passen.
[re:3] ThreeM am 09.01. 01:31
+1 -
@Niccolo Machiavelli: da waere ich jetzt still. "Der Linuxkernel mag zwar monolithisch sein, trotzdem kann man Treiber nach Belieben nachladen." Das ist so nicht richtig, Treiber die als Modul geladen werden, MÜSSEN gegen den aktuell lauienden Kernel compiliert werden. In einer großen Distribution übernimmt das der Maintainer des entsprechenden Moduls (wenn es als Binary in den Repos vorliegen soll) oder werden beim Update neu compiliert und konfiguriert durch mechanismen wie z. B dkms
[re:4] Niccolo Machiavelli am 09.01. 08:33
+ -1
@ThreeM: Ja und? Weiter? Dass die Treiber für die Distribution/Kernel vorhanden sind, hab ich jetzt mal tatsächlich vorausgesetzt. So wie ich das für Windows mache.
[re:5] ThreeM am 09.01. 09:19
+1 -
@Niccolo Machiavelli: Wenn du vorraussetzt das es für beide Systeme Treiberbins gibt, wieso diskutieren wir dann? Inhaltlich hat ibcef halt nichts falsches geschrieben, und du bezeichnest ihn als Ahnungslos.

Die Aussage bezugl. der Flexibilität ist doch valide. Also ich verstehe den überheblichen Einwand deineraeits nicht.
[re:6] Niccolo Machiavelli am 09.01. 10:17
+ -
@ThreeM: Weiß ich nicht. Aus irgend einem Grund sollen die Treiberbins laut vorgehendem Thread unter Windows so viel kleiner als unter Linux sein, dass diese die zwei bis drei GB Unterschied erklären sollen, trotz dass Linux auch noch einen Sack voll Software mitbringt. Was klar nicht der Fall ist

Inhaltlich habe ich ebenfalls nichts Falsches geschrieben, jedoch wird halt gegen alles gevoted, was man nicht lesen will. Ich habe auch niemals ibcef als Ahnungslos, sondern spreche explizit von "Winfuture". Da dieser Kommentarbereich mal wieder eine Zierde für die Community hier ist.
[re:7] Gelegenheitssurfer am 10.01. 16:08
+ -
@Niccolo Machiavelli: Jaja, wir alle haben keine Ahnung und nur du hast die Weißheit mit Löffeln gefressen.
Bis dahin getreu dem Motto: Wer keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.
[re:3] Clawhammer am 07.01. 12:39
+2 -2
@Alfred J Kwack: Außerdem haben Smartphones doch auch immer größeren Speicher...
[re:4] Alexmitter am 07.01. 12:41
+2 -3
@Alfred J Kwack: Ehm, hast du ein sprichst problem bei linux? Dieses bringt nicht nur alle möglichen treibst mit, sie sind sogar fest in den kernel kompiliert
[re:5] Freddy2712 am 07.01. 17:58
+ -
@Alfred J Kwack: Falsch es geht schon man muss bloß Universale Treiber sprich Generic Treiber für die reine Funktion einbauen für alles andere zeichnen dann die Hersteller Verantwortung.
Das Problem löst sich auch schnell weil innerhalb von Maximal 5 Jahren nur die Hersteller bestehen werden die sich um ihre Geräte Kümmern.
Google hätte hier den Eleganten Weg auf dem Rücken der Kunden die Updates durchzudrücken weil die Kunden schnell sehen oh Samsung Funktioniert nach jedem Update immer schlechter bis gar nicht aber Motorola läuft Perfekt weiter kaufen wir doch ab jetzt lieber Motorola.
Das Problem ist bloß es wird zusehr in die bisherige Macht der Hersteller greifen und damit wird eher nach einer Alternative gesucht oder auf Hoffnungslos Veraltete Versionen gebaut.
Google könnte sich damit selber vom Markt Schießen oder am Ende sogar was wirklich gutes damit hinbekommen muss man abwarten.
[re:6] Surtalnar am 08.01. 03:17
+ -
@Alfred J Kwack: Windows-Treiber sind oftmals so groß, weil jeder Treiber unbedingt seine eigene Installationsroutine und Benutzeroberfläche mitbringen muss. Bei Linux hast du halt wirklich nur den reinen Treiber, ohne irgendwelche Zubehörs.
[re:1] Freddy2712 am 09.01. 00:56
+ -
@Surtalnar: Das liegt aber auch an der Tatsache das Linux Nutzer entweder generell jemanden haben der ihr System betreut oder sich mit der MAterie auskennen.
Bei Windows muss es besonders einfach gehalten sein damit es jeder könnte aber auch bei Windows kann man die reinen Treiber nehmen und diese selber Installieren die Routinen sind nicht zwingend erforderlich.
[re:1] Surtalnar am 09.01. 01:36
+ -
@Freddy2712: Die Benutzeroberfläche ist ja oftmals in den Treiber-INF-Dateien integriert. Wenn ich die Treiber-INF des AMD-Treibers installiere wird direkt eine dicke Benutzeroberfläche mitinstalliert.

Der Vorteil sind halt die Einstellungsmöglichkeiten, die es bei Linux so nicht gibt.

Aber ich finde es eh besser wenn man das systemzentral einstellen könnte. Das ist konsistenter, als wenn jeder Treiber seine eigene UI mitbringt, die oftmals auch noch scheiße aussieht, z.B. die von Realtek.
[o2] lurchie am 07.01. 12:47
+4 -5
Ich finde die Idee dahinter gar nicht mal so verkehrt. Android in seiner jetzigen Form ist zwar bereits sehr modular, einzelne Teile des Systems können ohne Probleme ausgetauscht werden durch das bestehende Android Framework, aber irgendwo sind nun auch mal grenzen gesetzt. Mit Treble in Android 8 hat Android eigentlich nichts mehr mit der ersten Version des Systems zu tun. Irgendwann ist das System halt verbastelt, auch wenn sich das etwas überzogen anhört. Android war halt nie so groß geplant und auch nie so durchstrukturiert wie Ios, das merkt man bei der Performance, auch wenn sich da bereits einiges getan hat. Meiner Meinung wird es Zeit in den nächsten 2-3 Jahren Android durch eine frische Version zu ersetzen, die flexibler ist, mehr Freiheiten lässt und vor allem besseren Support was Updates angeht zulässt bzw. erzwingt.
[re:1] L_M_A_O am 07.01. 14:11
+3 -3
@lurchie: "Meiner Meinung wird es Zeit in den nächsten 2-3 Jahren Android durch eine frische Version zu ersetzen"
Das hoffe ich schon seit Jahren, Android ist in seiner jetzigen Form einfach nicht gut. Gespannt bin ich bei dem neuen BS, wie gut die Speicherverwaltung ist, welche bei Android eines der größten Mankos ist.
[re:1] qmert am 07.01. 17:46
+ -4
@L_M_A_O: ist das wirklich so? Hast du irgendwelche Benchmark die deine Behauptug untermauern würden oder ist es das übliche Geschwätz hier ala mag ich nicht muss schlecht sein.
[re:1] lurchie am 07.01. 20:06
+2 -3
@qmert: naja, mit 2 GB RAM kannste Android vergessen. 4-6 GB sind mittlerweile Pflicht, damit alles reibungslos funktioniert, ohne das du zwischendurch Apps beenden musst oder das Handy vor sich hin kriecht oder anfängt zu hängen. Je mehr RAM du hast um so besser ist es für Android. Ob das nun schlecht ist sei mal dahin gestellt, wobei ich persönlich 6 GB RAM in nem Handy schon Wahnsinn finde. Bei meinem Mix 2 mit Cyanogen bzw Lineage sind standardmäßig 3,5 GB RAM auf meinem Smartphone belegt. Effizient ist was anderes. Auch im Bezug auf die Geschwindigkeit kann Android nicht mit Apple mithalten, dies liegt aber auch an den Systemen selber da Ios ja perfekt auf die Hardware abgestimmt wird. Da verschenkt Android noch viel potenzial.
[re:1] qmert am 07.01. 20:35
+1 -1
@lurchie: Mein Smartphone hat 2 GB Ram und läuft absolut flüssig mit Android. Wo ist denn nun ein konkreter Benchmark, der belegt das an iOS speichereffizienter wäre?
[re:2] lurchie am 07.01. 20:41
+1 -2
@qmert: Es gibt keinen Benchmark nur Erfahrungswerte. Und wenn man sieht das ein Dualcore Ios Gerät mit 2GB eine bessere Performance abliefert als ein Quad oder Hexacore Android Phone mit 3 GB brauch man den Beweis bzw den Benchmark nicht bringen. Android ist gemessen an den anderen Systemen Speicherhungriger. Bei Android ist das aber wohl so gewollt, ob nun aus der Not heraus geboren oder gewollt bleibt ein Geheimnis der Entwickler.
[re:2] L_M_A_O am 07.01. 20:18
+3 -1
@qmert: "ist das wirklich so?"
Ja das ist es. Wenn man mal ein iOS, Windows Phone und Android Smarthone mit einem 1GB Speicher miteinander vergleicht, dann ist Android im Vergleich zu den anderen ein einziger Zustand.
[re:1] qmert am 07.01. 20:36
+ -4
@L_M_A_O: Wo ist denn nun ein konkreter Benchmark, der belegt das an iOS oder das aufgegebene Windows Phone speichereffizienter wäre? Ich lese bei dir leider immer nur heiße Luft, schade eigentlich.
[re:2] L_M_A_O am 07.01. 21:21
+2 -1
@qmert: Du hast also noch nie alle drei Systeme benutzt?
[re:3] qmert am 08.01. 18:08
+ -
@L_M_A_O: Ich habe alle drei genannten Systeme und weitere wie z.B. BlackBerry OS getestet. Sieht so aus als ob da auch keine Fakten mehr von dir kommen werden, was auch seiner bisherigen Kommentarhistorie entsprechen dürfte.
[re:4] L_M_A_O am 08.01. 19:11
+ -1
@qmert: Was erwartest du den? Eine empirische Studie? Habe ich noch nicht gesehen, ich kann nur aus persönlicher Erfahrung sprechen.
[re:2] qmert am 07.01. 19:12
+ -
@lurchie: Oder einfach nur ein experimentelles Testsystem wie bei Microsoft z.B. Midori.
[re:1] lurchie am 07.01. 20:36
+ -
@qmert: Auch Midori ist ja mittlerweile mehr oder weniger komplett in Windows enthalten seitdem es 2015 eingestellt wurde. Ob die Sandbox für Apps und Spiele, das ausführen von Multitasking, die Kachel Optik oder das Flat Design. Ich denke mal so wird es auch bei Fuchsia geschehen.
[re:1] qmert am 07.01. 20:38
+ -
@lurchie: Nicht vollständig, teilweise. Midori wurde von 2003 bis 2015 von MS entwickelt. In der Presse wurde es auch schon als Nachfolger von Windows angekündigt. Ist dann aber nur eine Testwiese gewesen, wer weiß was Google wirklich mit Fuchsia vor hat.
[o3] HAWT_DAWG_MAN am 07.01. 12:59
+1 -2
Ich seh was sie versuchen. Multi-Tasking very nice +1
[o4] Muhviehstarx3 am 07.01. 13:21
+5 -2
Aber dieser Name (...)
[re:1] RalphS am 07.01. 14:39
+12 -
@Muhviehstarx3: Sagte das Muh-Vieh? :D

Sorry, konnt ich mir jetzt nicht verkneifen. :)
[o5] RalphS am 07.01. 14:38
+2 -2
Hoffen wir, daß sie aus Android gelernt haben und die ganzen gemachten Designfehler weglassen.

Man kann natürlich inzwischen aus einer ganz anderen Position beginnen: Android war -logischerweise- zu Anfang weder etabliert noch irgendwo zu finden. Heutzutage ist das anders, man kann also problemlos Restriktionen setzen und Anforderungen an die OEM stellen, die es mit Android nicht gab.

Auf daß in Zukunft der Softwaresupport länger als drei Monate halten möge.
[o6] theuserbl am 07.01. 14:47
+4 -
Mehr über Fuchsia gibt es auch auf dem Fuchsia-Wiki
https://fuchsia.miraheze.org/wiki/Main_Page
Und dort ist vor allem das Video unter
https://www.youtube.com/watch?v=aYZCiLI-LZM
zu empfehlen.
[o7] DRMfan^^ am 07.01. 22:32
+ -
Ich denke, die Patch-Problemeatik hat Google ab Oreo mit dem verpflichtenden Abstraction-Layer gelöst?

(Witzig auch, dass "magenta" in der IT vorbelastet ist: https://de.wikipedia.org/wiki/Magenta_(Algorithmus) )
[re:1] theuserbl am 07.01. 22:40
+ -
@DRMfan^^: 1. Ist das mit der Telekom ein deutsches Ding. 2. nennt sich bereits eine Bibliothek von Google für künstliche Intelligenz "Magenta". Daher hatte Fuchsia seinen Kernel umbenannt auf "Zircon".
[re:1] DRMfan^^ am 08.01. 16:12
+ -
@theuserbl: 1. Nein. Das war ein AES-Kandidat.....
[re:1] Gelegenheitssurfer am 09.01. 05:07
+ -
@DRMfan^^: Und vom wem entwickelt?
(Kleiner Tipp: Magenta ist die Bezeichnung für einen symmetrischen Algorithmus zur Verschlüsselung, der von der Deutschen Telekom zwischen 1990 und 1998 entwickelt wurde.)
[o8] AhnungslosER am 08.01. 00:56
+1 -1
Kann mal jemand erklären wie man den Namen ausspricht?
Etwa so wie "Fuck-the-a[ll]"?
[re:1] Bautz am 08.01. 08:01
+1 -
@AhnungslosER: Fuchs-ia, im englischen, keine Ahnung, wohler eher foo-schia?
[re:1] AhnungslosER am 08.01. 08:38
+1 -1
@Bautz: Eigentlich ein kleiner Scherz. Aber laut Online-Wörterbuch so wie das "fu" von "future" (also in deutschen Ohren "fju" und dann einfach "scha". Also zusammen "fju-scha"
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