Microsoft Office: Erste Patches des Jahres beheben zahlreiche Probleme

Von Christian Kahle am 03.01.2018 11:46 Uhr
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Mit dem ersten Dienstag im Monat hat Microsoft dann auch die ersten Updates des Jahres bereitgestellt. Aktualisiert wurden im Zuge dessen diverse Office-Anwendungen. Behoben wurden dabei allerdings keine sicherheitsrelevanten Fehler, da aber einige nervige Bugs behoben und Verbesserungen vorgenommen wurden, ist eine Installation trotzdem zu empfehlen.

Die Updates erstrecken sich über diverse einzelne Applikationen für Office 2013 und Office 2016. Die Nutzer der beiden Pakete erhalten hier beispielsweise modernisierte Thesaurus-Komponenten. In Office 2013 wurde außerdem ein Bug entfernt, der dafür sorgte, dass in PowerPoint Probleme auftraten, wenn im Dateinamen einer Präsentation ein #-Zeichen enthalten war. Kleinere Bugs wurden hier außerdem in Project 2013 und Skype for Business 2015 ausgemerzt.

Deutlich mehr Updates erhalten hingegen Nutzer, die Office 2016 installiert haben. In den übergreifenden Aktualisierungen findet sich unter anderem eine Problembehebung für die Darstellung von Add-Ins in der Multifunktionsleiste. Darüber hinaus hat man die Schriftenauswahl optimiert, um auftretende Darstellungs-Probleme zu beheben.

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Outlook-Bugs sind weg

Zwei offen sichtbare Bugs entfernten die Entwickler in Outlook: Zum einen wurden Empfänger hier beim Kopieren nicht korrekt eingefügt und gelegentlich kam es auch vor, dass das Dropdown-Menü zum Hinzufügen von Anhängen nicht mehr dargestellt wurde. Gelöst wurden auch Schwierigkeiten, die in seltenen Fällen bei der Authentifizierung auftraten.

Alle Aktualisierungen für die beiden Office-Pakete sollten wie gewohnt über Microsoft Update automatisch bei den Usern landen, die die fraglichen Applikationen installiert haben. Natürlich lassen sie sich aber auch einzeln manuell bei Microsoft herunterladen:

Office 2013:


Office 2016:

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