LibreOffice Download - Quelloffene Office-Suite

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[o1] Musikaufleger am 14.11. 17:47
Top Programm und das sogar Umsonnst Daumen hoch
[re:1] Hans Meiser am 30.01. 20:24
@Musikaufleger: So wie OpenOffice schon seit Jahren!
[re:1] Scaver am 05.08. 16:11
@Hans Meiser: LibreOffice ist der offizielle Nachfolger von OpenOffice. Nachdem die Entwickler von OpenOffice Ärger mit dem Rechteinhaber hatten, haben die Entwickler das Unternehmen verlassen und selber LibreOffice gegründet.
Seit dem gibt es bei Open Office keine großen Innovationen oder Weiterentwicklungen mehr, bei LibreOffice reißen diese aber nicht ab, wie zuvor schon bei OpenOffice.
[re:1] Rulf am 11.11. 02:18
+6 -5
@Scaver: bei open office setzt man mehr auf kompatibilität, stabilität und userfreundlichkeit als auf neue funktionen, die der normaluser nie brauchen wird...
auch bei libreoffice gibt es keine vernünftige updatefunktion, man muß immer das komplette paket downloaden...
[re:2] Syse Admine am 23.12. 11:19
+3 -2
@Hans Meiser: Jedem das seine. ;-) Aber ich verfolge die Entwicklung beider Projekte von Anfang an. Bei AOO ist derzeit hauptsächlich 1(!) Entwickler damit beschäftigt, das Build-System von dmake auf gbuild umzustellen. An der Software selber hat sich nicht viel getan die Jahre.
[re:2] PakebuschR am 22.06. 16:19
+8 -5
@Musikaufleger: Umsonst ist es nicht aber kostenlos.
[o2] andreasm am 15.11. 12:19
+7 -2
Wow, das erste Mal, dass ein Update im Libreoffice auch angezeigt wird. Bisher fand die Updatefunktion im libreoffice nie die neue Version. Denn nicht jeder schaut jeden Tag bei winfuture vorbei, ob es ein Update von Libreoffice gibt :)
[re:1] Klaus-Bärbel am 30.01. 16:37
+5 -3
@andreasm: Echt? Mir zeigt der Updater LO 4.3.5 als neueste Version an. Wenn die Update-Funktion jetzt auch tatsächlich das Programm updaten könnte, das wär noch was.
[re:1] MBUS am 31.01. 00:15
+2 -2
@Klaus-Bärbel: meine erfahrung mit der update version: es findet nur Updates ohne funktionserweiterung.
bsp. Von 4.3.4 auf 4.3.5, aber nicht von 4.3.4 auf 4.4.0 (4.4.0 hat neue funktionen, weiss nur nicht welche.)
[re:2] floerido am 02.04. 18:39
+4 -
@Klaus-Bärbel: Das sind unterschiedliche Entwicklungszweige. Die geraden und ungeraden Versionen unterscheiden bei vielen OS-Projekten zwischen Regulären und Testzweig. Du bleibst also auf 4.3.x bis es 4.5.x gibt. 4.4 ist der Nachfolger von 4.2.
[re:1] Syse Admine am 23.12. 10:48
+2 -2
@floerido: Das ist Unsinn. Jede Unterversion ist "gleichberechtigt". Auch die kommende Version 5.3 ist keine "Testversion" sondern gleichwertig "neu" mit neuen Funkionen (und Fehlern). Master (Hauptentwicklungszweig) ist derzeit als 5.4.0.0.alpha0+ gekennzeichnet.
[re:1] floerido am 23.12. 11:53
+3 -1
@Syse Admine: Das ist kein Unsinn. Ein Beispiel ist hier Gimp. Aktuell ist 2.8, Vorab 2.9, alle stabilen Versionen haben eine gerade Ziffer an zweiter Stelle.
[re:2] Syse Admine am 23.12. 12:18
+2 -1
@floerido: Im Falle von LibreOffice ist es das aber. Siehe auch: https://wiki.documentfoundation.org/ReleasePlan

Die Sprünge auf die vollen Hauptversionen wie 4. , 5. oder irgendwann 6. sind überwiegend marketingtechnisch begründet. Von da beginnt es wieder mit .0 , .1 etc. bis zum nächsten Sprung. Die dritte Ziffer bezeichnet im übrigen das Bugfix-, die vierte Ziffer das RC Release. Hier also die 5.2.4.2
[re:3] Ludacris am 02.08. 15:23
+ -1
@floerido: alter Schwede wer hat sich den sowas einfallen lassen? Bin ich froh dass in neuen Projekten Server genutzt wird...
[re:3] resilience am 25.09. 00:39
+2 -3
@Klaus-Bärbel: Immer noch besser die Update-Funktion gibt nur Bescheid, dass eine neue Version verfügbar ist und kann diese dann selbst nicht installieren, als das sie nichts sagt und das Update einfach herunterläd und einspielt oder gar einfach wenn der Nutzer gerade etwas eintippt und Enter drückt eine Info-Box aufmacht, wo "Enter" = "OK" bedeutet und dann das Update dem verdutzten Besitzer während seiner Arbeit mit dem Programm vor seiner Nase einspielt und den Rechner danach wohlmöglich noch ohne Nachfrage neu bootet - alles bei Bekannten von mir schon vorgekommen. Das ist dann auch für mich nicht so witzig, da ich die bei so einer aktion beschädigten Daten meiner Bekannten dann oft retten darf, was ohne derart schwachsinnige Update-Funktionalitäten nicht nötig wäre.
[o4] Michael41a am 30.01. 18:02
+5 -2
Neue Funktionen sind natürlich toll, und die von LO haben wirklich gute Ideen umgesetzt. Trotzdem sollte man auch mal eingesendeten Bugs abarbeiten. Z. B. springt Writer immer noch nicht zur letzten Position. Ansonsten: Danke, gute Arbeit.
[re:1] cptdark am 30.01. 21:48
+4 -
@Michael41a: na ja, ist der bug denn auch bekannt/gemeldet?
[re:1] Michael41a am 31.01. 10:20
+2 -1
@cptdark: Ja, der wurde sogar mehrmals gemeldet.
[re:1] cptdark am 31.01. 13:53
+2 -1
@Michael41a: das ist dann natürlich schade, wahrscheinlich hat er eine niedrige priorität da keine sicherheitslücke. ein schlechtes licht wirft es natürlich trotzdem drauf, zumindest für die, denen der stört.
ich kann ehrlich gesagt nichts damit anfangen, weil ich nicht weiss, wann er denn springen soll.
[re:1] Michael41a am 01.02. 08:28
+3 -3
@cptdark: Es ist für mich ärgerlich, weil es schon mal funktioniert hat. Wenn man an langen Dokumenten arbeitet, ist es schon sinnvoll, wenn man die Datei öffnet und hat genau die Stelle vor sich, an der man zuletzt gearbeitet hat. Wen das stört, der kann ja mit "Strg-Pos 1" zum Anfang springen.
[re:2] cptdark am 01.02. 17:20
+3 -1
@Michael41a: Ah so. Ich bin nie mittendrin, immer nur Anfang oder Ende - und das zu wechseln ist ja easy. Okay, die wenigsten werden diese Funktion brauchen, aber zumindest als Option wäre es nicht schlecht - zumal es ja wohl schon mal ging :(
[re:3] Milber am 26.02. 17:07
+4 -
@Michael41a: Warum setzt Du kein Lesezeichen vor dem Ausschalten?
[re:4] Michael41a am 27.02. 11:00
+1 -3
@Milber: Kann man das? Ich habe mich bisher immer mit einem XXXX beholfen. Ist über die Suchfunktion dann leicht zu finden.
[re:5] Milber am 27.02. 16:43
+3 -3
@Michael41a: Kann man, und das in JEDER Textverarbeitung. Ich habe das schon beim Vizawriter am C64 benutzt.
[re:6] resilience am 25.09. 00:11
+6 -6
@Milber: Kommt mir bekannt vor: Der Texteditor, den ich als Kind ab Mitte der 80er Jahre unter DOS auf dem Rechner meines Vaters benutzt habe, konnte ebenfalls schon Lesezeichen setzen und auch Zeilennummern direkt anspringen (Schon damals habe ich mir angewöhnt mich einfach an den Zeilennummern zu orientieren und merke mir die inzwischen weitgehend unterbewusst. Da ist auch das wechselweise Arbeiten an 5 verschiedenen Textstellen eines Dokuments kein Problem, wenn man von allen Stellen die Zeilennummer im Kopf hat und man kann so auf das mehr oder weniger aufwändige Setzen und Anspringen irgendwelcher Lesezeichen komplett verzichten, auch wenn mein heutiger Texteditor auch dabei nicht der Langsamste ist.). Auch "Block Commands", also z. B. einen Textblock komplett um eine vorgegebene Anzahl Zeichen einrücken oder einen grossen Textblock ohne Mausmarkierungs-Scroll-Gehampel kopieren oder löschen konnte der schon. Mein heutiger Texteditor kann das erst recht. Schon schlimm, dass vieles davon in heutigen grafischen Textverarbeitungen immer noch so ein Drama zu sein scheint.

Naja, u. a. deshalb benutze ich grafische Office-Pakete wohl schon seit weit über 10 Jahren nicht mehr für meine Office-Dokumente. Schon die Bedienung einer grafischen Oberfläche mit der Maus ist mir viel zu träge und langsam. Wer will schon bei der Texteingabe ständig von der Tastatur zur Maus und wieder zur Tastatur zurückwechseln, nur um Formatierungen einzufügen? Bei mir geht das direkt auf der Tastatur und ich muss mir dazu keine tausend Shortkeys anlegen und merken, die mir dann fehlen, wenn ich mal das Office-Paket neu installiere oder das von jemand anderem nutzen muss, in dem "meine" Short-Keys dann nicht definiert sind und daher die blöde Sucherei nach Funktionen in der Oberfläche wieder losgeht.

Wer bei der Eingabe von Text gerne ständig seinen Schreibfluss unterbricht, um in Funktionsleisten und Menüs stundenlang Formatierungsoptionen zu suchen und herumzuklicken und für wen es keine Rolle spielt, dass so schon das Verfassen eines längeren Briefes ewig dauert, für den sind grafische Office-Pakete etwas. In meinen Augen taugen sie hingegen nichts.

Ich arbeite gerne etwas effizienter und kann daher auch gut darauf verzichten mir, jedes Mal wenn in einer neuen Office-Paket-Version die Oberfläche verändert wurde, wieder alle benötigten Funktionen neu zusammensuchen zu müssen. Ich möchte nicht wissen, wieviel Arbeitszeit (und damit Geld) Microsoft z. B. mit der Umstellung auf die Ribbon-Leisten damals in sämtlichen Unternehmen und Verwaltungen/Behören weltweit sinnlos verbrannt hat, weil die auf die alte Oberfläche eingearbeiteten, erfahrenen Benutzer auf einmal nichts mehr wiederfanden und daher zeitraubend die benötigten Funktionen in der neuen Oberfläche suchen mussten, wie die letzten Anfänger. Ich lasse mich nicht so gerne von irgendwelchen Oberflächendesignern, die ihren Job nicht verlieren wollten und daher die Oberfläche für ein neues Release mal wieder völlig umgestalten mussten, alle Jahre wieder zum nach Funktionen suchenden Anfänger degradieren. Ich kenne bis heute Leute, die sich mit den sich auch noch automatisch im Kontext verändernden Ribbons unter MS Office schwertun bzw. immer noch suchen müssen, wo sich die gesuchte Schaltfläche nun wieder hinverschoben hat und das nach wohl inzwischen über 8 Jahren mit dieser Oberfläche. Das muss ich nicht haben, auch wenn das Problem unter LibreOffice nicht ganz so gross ist, da sich die Oberfläche von StarOffice/OpenOffice/LibreOffice nie so tiefgreifend verändert hat wie die von MS Office.

Bei meinem seit bald 15 Jahren produktiv genutzten Office-Paket-Ersatz namens LaTeX sind die Kommandos für die meisten Formatierungen seit bald 30 Jahren dieselben und sie werden einfach mit dem Text bzw. in den Text getippt. Man braucht daher auch auf fremden Installationen nie nach Funktionen oder einem bekannten Editor suchen um ein formatiertes Dokument verfassen zu können. Man muss beim Arbeiten nicht einmal die "Maushand" aus ihrer Schreibposition auf der Tastatur nehmen um eine Formatierung einzupflegen. DAS nenne ich effizientes Arbeiten. Das mit grafischen Office-Paketen ist dagegen alles nur zeitraubendes Herumgekasper.

In dem Zusammanhang finde ich es auch immer recht amüsant, wenn sich Leute, die ein grafisches Office-Paket benutzen, darüber aufregen, dass ihr eigener oder einer meiner alten Rechner ihnen zu langsam bootet. Ich bin auf einem alten Rechner mit meinem viel schneller ladenden Editor trotzdem längst am Arbeiten, bevor die auf einem topaktuellen Rechner ihr Office-Paket geöffnet und auch nur die erste Top-Level-Überschrift ausgewählt und getippt haben. Und mein Zeitvorsprung vergrössert sich weiter, je mehr Formatierungen, Tabellen und Formeln im Dokument unterzubringen sind und je länger das zu bearbeitende Dokument ist. Sich wegen eines 5 Sekunden kürzeren Boots einen neuen Rechner kaufen und dann über den Tag eine Stunde Zeit durch das umständliche Arbeiten mit einem grafischen Office-Paket vertrödeln macht in meinen Augen nicht wirklich viel Sinn. Aber jeder wie er will und Zeit hat...ich denke in der Zeit die ich spare halt lieber über meinen Text nach und/oder schreibe halt mehr Text. ;-)
[re:7] EvaR am 08.08. 13:51
+1 -
@resilience: Libreoffice braucht genau 1 Sekunde zum Starten auf meinem i7...also das kann kein Argument sein.
[re:8] KarlS53 am 06.09. 09:49
+1 -
@Michael41a: Versuch es mal mit der Eingabe von Benutzerdaten unter Optionen, dann sollte es klappen.
Grüße
Karl
[re:9] Gast30383 am 01.02. 15:22
+ -1
@resilience:

>> Ich kenne bis heute Leute, die sich mit den sich auch noch automatisch im Kontext verändernden Ribbons unter MS Office schwertun

Nach 12Jahren Ribbonmenüs? Ich wünsche weiter viel Erfolg bei der Umstellung.
[o5] Druidialkonsulvenz am 30.01. 22:55
Der Server Libreoffice.org ist momentan down...
Das habe ich noch nie erlebt.
Ist Winfuture schuld? ;-)
[o6] Grendel12 am 26.02. 21:07
Es lässt sich gar nicht herunterladen. Kein guter Eindruck! Man ignoriert offenbar die Tatsache, dass es auch andere Programme gibt, die das Gleiche bezwecken, aber besser sind.
Außerdem sieht es dem Office Open so ähnlich, dass man gleich Open Office benutzen kann.
[re:1] deepblue2000 am 27.02. 09:52
@Grendel12: falsch, LibreOffice ist eine "erweiterte" bessere Version von OpenOffice
[re:2] floerido am 02.04. 18:45
@deepblue2000: Erweitert würde ich nicht sagen, es ist eine Abspaltung. Ich würde sogar soweit gehen und sagen LibreOffice ist der moralische Originalzweig, weil es vom ursprünglichen Team, dass mit der Politik von Oracle nicht zufrieden war, gestartet wurde.
[re:2] TiKu am 03.04. 12:25
+9 -3
@Grendel12: Ich nutze dann doch lieber die Software, bei der die Entwickler deutlich aktiver sind. Also LibreOffice.
[re:3] Drachen am 30.06. 13:49
+5 -1
@Grendel12: Apache Open Office (AOO) wird allerdings so arg langsam weiter entwickelt, dass es gefühlt still steht. Bei LO ist Bewegung drin, es gibt eine einsehbare roadmap usw.

Hinzu kommt die Lizenzproblematik, LO darf sinnvolle Änderungen von AOO übernehmen, andersrum nicht. Sofern die bei Apache nicht mal was grundlegend ändern, können sie in nicht all zu ferner Zukunft ihr AOO einstampfen, weils hoffnungslos veraltet und uninteressant ist.
[o7] lucmat am 02.04. 19:43
Ist das jetzt LibreOffice Kitkat?
[o8] OttONormalUser am 11.05. 22:29
+7 -9
So baut man Ribbons MS, an der Seite wo Platz ist, ausblendbar, und vor allem nimmt man eingewöhnten Nutzern keine Menüs weg!
[re:1] adrianghc am 11.05. 22:31
@OttONormalUser: Immer noch die Ribbon-Diskussion? Das geht schon über acht Jahre so. -_-
[re:1] knirps am 12.05. 08:07
+5 -6
@adrianghc: 8 Jahre geht MS nicht auf berechtigte Kritik ein.
[re:1] adrianghc am 12.05. 12:11
+8 -2
@knirps: Vielleicht kommen Ribbons gar nicht so schlecht an, wie du denkst. Ich kenne niemanden, der sie schlimm findet, aber ich erhebe keinen Anspruch auf Repräsentativität. Ich denke bloß, Microsoft hat mehr Leute zu ihrer Meinung gefragt als du und wird wohl zum Schluss gekommen sein, dass Ribbons mehrheitlich gut oder besser ankommen als die alten Menüs. Und bevor man jetzt mit dem Startmenü ankommt, das kommt ja auch nach weniger als drei Jahren wieder.
[re:1] knirps am 12.05. 12:13
+5 -6
@adrianghc: Ich denke MS hat gar keine Leute dazu befragt. Man wird irgendwelche Studien durchgeführt haben, die irgendetwas belegen auf der Basis von klingelnden Kassen.
[re:2] adrianghc am 12.05. 12:19
+5 -3
@knirps: Tja, und ich bin mir sicher, dass Microsoft Marktforschung betrieben hat und betreibt wie jede größere Firma auch. Klar kann diese Marktforschung auch falsch liegen, aber ich meine, nach acht Jahren hätte man das auch gemerkt. Ich denke jedenfalls, dass für Anwender, die nicht die Menüstruktur auswendig gelernt hatten, die Ribbons sehr viel übersichtlicher sind. Für mich sind sie es jedenfalls.
[re:3] knirps am 12.05. 12:21
+7 -5
@adrianghc: Es ist schlichtweg dämlich gewesen ribbons horizontal zu platzieren.
[re:4] adrianghc am 12.05. 12:37
+4 -1
@knirps: Na ja, wenn man sie eingeklappt lässt, nehmen sie fast keinen Platz weg. Natürlich wäre es aber nicht schlecht, wenn man sie einfach an die Seite verschieben könnte, da hast du Recht.
[re:5] Screenzocker13 am 05.08. 17:12
+3 -1
@knirps: klar, kann ich schon verstehen wenn man im Büro mit 16:9 oder 21:9 Monitoren mit seltsamsten Auflösungen arbeitet. Auf nem klassischen 5:4 oder 4:3 Display kein Thema. Oder Stichwort Pivot: einfach den Monitor drehen, und schon passt eine ganze A4 Seite auf 100% Zoom auf den Bildschirm - mitsamt Ribbon.
[re:6] Drachen am 03.11. 15:47
+1 -3
@adrianghc: ich habe und nutze seit über 2 Jahren Office 2013 auf dem Büro-PC. Als langjähriger eingefleischter Nutzer von Textverarbeitungen ab WordStar, WordPerfect und Word seit dessen echt besch...eidener Version 5.0 für DOS waren 2 Jahre für mich noch nicht genug zur Umgewöhnung an die leidigen Ribbons - ich fasse das Erlebnis MSO2013 zusammen: "Suchen & Fluchen".
Der Sprung zurück zu WordStar 4.0 oder WordPerfect 5.1 wäre vermutlich leichter als der Sprung zu diesen nervigen Menübändern! Wenn es mal wirklich schnell gehen muss, spare ich mir die Suche im Internet nach der Platzierung der benötigten Funktion und starte lieber eine Citrix-Session ... dort haben wir nämlich noch MSO2003 laufen :-D

Aber MSO2013 hat auch Vorteile, Outlook zeigt mir (in Verbindung mit Exchange 2010) schon nach Eingabe einer firmeninternen Adresse an, ob der Nutzer eine Abwesenheitsmeldung aktiv hat, beim Druck auf Strg+P bekommt man sofort eine Druckvorschau, PDF-Export ist nun auch im MSO verfügbar ohne Zusatztools, im Excel kann man die erste Zeile als Wiederholungszeile angeben (fixieren) mit etwas weniger Mausklicks als bisher (sofern man die Stelle überhaupt wiederfindet, wo die Funktion jetzt versteckt ist) usw. usw. ... Aber sicher möchte ich MSO2013 schon in wenigen Jahren nicht mehr missen :-D

AOO und/oder LO nutze ich ab und zu auch noch (zuhause), aber damit arbeite ich zu selten und zu wenig, um es wirklich gut zu beherrschen und effektiv einzusetzen. Alle paar Jahre mal eine Bewerbung, alle paar Monate mal ein Brief, alle paar Wochen mal eine Rechnung (die wiederum quasi fertig ist und wo ich nur noch Datum und Rechnungsnummer aktualisiere) .... das sind nicht mal die oft kolportierten 5% des Funktionsumfangs.
[re:7] M. Rhein am 03.08. 18:34
+1 -2
@Drachen: ja FAS sind die einzigen Argumente, ich arbeite seit DOS so damit...
Alles ändert sich mit der Zeit. Ob Autos Fahrräder et c.
Wer es nicht nutzen will soll es lassen, da gibts keine Diskussion.

Es geht nur darum eine Meinung bis auf das Blut zu vertreten...

Wad ache ich wenn ich ein auto aus den 60ern habe und das kaputt geht ? Ich muss auf ein anderes umsteigen, soll ich dann jahrelang fahren und meckern ?

Früher war es eben nicht besser, ich bin froh dos los zu sein und ne grafische Oberfläche mit großen buttons zu haben...
[re:8] Drachen am 03.08. 18:50
+1 -1
@M. Rhein: oha nach 9 Monaten noch eine Antwort. Was bedeutet "FAS"?
[re:2] OttONormalUser am 12.05. 09:11
+2 -5
@adrianghc: Kannste mal sehen wie lange ich schon Zeit verschwende, weil ich nix mehr finde ;)
[re:1] adrianghc am 12.05. 12:11
+4 -4
@OttONormalUser: Im Ernst?
[re:1] OttONormalUser am 12.05. 12:18
+2 -4
@adrianghc: Eigentlich erst seit 3 Jahren, aber sonst ja, völliger Ernst.
[re:1] adrianghc am 12.05. 12:19
+6 -5
@OttONormalUser: Wie kann es sein, dass ich als Nicht-Power-User dank der Ribbons alles viel schneller finde als ich es z.B. mit den klassischen Menüs unter Libre Office tue?
[re:2] OttONormalUser am 12.05. 12:23
+3 -5
@adrianghc: Ich hab ja nicht behauptet, dass das nicht sein kann, ich arbeite aber schon seit ewigen Zeiten mit Office, und kenne die Menüs.

Da ich privat mit LO arbeite, muss ich auch beide Systeme verwenden, was dazu führt, dass ich LO gewohnt bin, und ich in MSO dann suchen muss.

Das Problem gäbe es nicht, wenn die MS Lösung so gewesen wäre wie bei LO, Ribbons als Standard für Neulinge, und optional die alten Menüs.
[re:3] adrianghc am 12.05. 12:36
+5 -3
@OttONormalUser: "Da ich privat mit LO arbeite, muss ich auch beide Systeme verwenden, was dazu führt, dass ich LO gewohnt bin, und ich in MSO dann suchen muss."

Gut, dann ist das ja eher das Problem, dass du an was anderes gewöhnt bist und weniger die Ribbons an sich, oder?

"Das Problem gäbe es nicht, wenn die MS Lösung so gewesen wäre wie bei LO, Ribbons als Standard für Neulinge, und optional die alten Menüs."

Na ja, das ist so auch leichter gesagt als getan. Schließlich steigt damit die Menge an Code und ihr Verwaltungsaufwand und die Kosten-Nutzen-Abwägung von MS hat wohl ergeben, dass es sich für sie nicht lohnt.
[re:4] OttONormalUser am 12.05. 13:03
+3 -6
@adrianghc: Ja, und für mich hat es sich ergeben, dass ich mich über MSO aufrege, und mich gleichzeitig freue, dass LO es eben besser macht.

Das Problem sind also nicht die Ribbons, sondern die Tatsache, dass MS den Usern, die Office aus dem FF bedienen konnten, diese vorsetzt, und zwar ohne Option.

Ribbons sind gut für (neue) User, die Office nicht voll ausnutzen, und die Grundfunktionen schnell finden sollen.
Ribbons dienen auch dazu, dass man sich an diese Bedienung gewöhnt, weil MSO ja auch in Schulen usw. eingesetzt wird, und man später kein alternatives Office mehr bedienen kann.

Wir müssen das aber eigentlich nicht durchkauen, dir gefallen Ribbons, ich finde sie den größten Quark, den MS vor den Kacheln erfunden hat, und gut iss, ich wollte nur LO loben, dass sie es aus meiner Sicht besser machen.
[re:5] adrianghc am 12.05. 13:05
+4 -3
@OttONormalUser: Alles klar. :)
[re:6] Drachen am 27.08. 20:57
+3 -4
@OttONormalUser: ich habe mit verschiedenen Textverarbeitungen aktiv gearbeitet, lange bevor Microsoft bekannt war und eine Rolle in der IT spielte. Und ich habe mit den Menüs gearbeitet, seit Microsoft sie mit Word 5.5 für DOS "erfunden" und eingeführt hat. Die waren von Anfang an wirklich ein Fortschritt und man fand sich trotz vorheriger andere Gewohnheit schnell zurecht, selbst wenn man viele der zahlreichen Strg-K-Tastenkombinationen von WordStar auswendig kannte, die vierfach belegte Tastaturschablone von WordPerfect 5.1 nicht mehr benötigte und was es damals sonst noch an verschiedenen Konzepten zu kennen und zu beherrschen gab.
Mit den Ribbons arbeite ich seit fast 2 Jahren praktisch täglich (Upgrade von MSO2003 zu MSO2013 in der Firma), aber für jede nicht ganz so oft benötigte Funktion heißt es quer durch die Produktpalette von MSO2013 weiterhin nur "suchen & fluchen". Von daher verstehe ich dich sehr gut.

Die Ribbons mögen ganz ok sein, aber genau den erfahrenen Powerusern hat MS hier einen sehr "nachhaltigen" Stolperstein in der Größenordnung eines ausgedehnten Mittelgebirges in den Weg gelegt. Klar ist praktisch jede Umgewöhnung schwerer, als wenn ein Neuling bei Null anfängt, aber hier ist der Umstieg radikal und bei vielen "Verstecken" von Funktionen ist die Logik der Neuanordnung nicht nachvollziehbar. Vorher wars auch nicht immer logisch, aber jetzt ist es bei vielen Funktionen vollends rätselhaft, nervig und zeitraubend.

Aber immerhin hat man seinen Spaß, wenn nach kurzer Suche (nach 2 Jahren und nicht zuletzt dank Google wird das Wiederfinden immerhin etwas flotter) steinalte Dialogmenüs auftauchen, die praktisch noch aus der Zeit von MSO95 stammen. Das ist ja soooo super, wenn man uralte Dialogfelder findet, deren Größe nichtveränderbar ist, als wenn Bildschirme noch maximal 800*600 Pixel darstellen könnten. Und das zieht sich quer durch die Produktpalette von Microsoft, spontan fällt mir da u.a. das Fenster für die Eigenschaften von Benutzern oder Gruppen im AD-Manager ein oder der DHCP-Manager usw. usw. .... NULL Fortschritt seit Windows NT 4.0 oder gar seit NT 3.5. Da sind alte Bedienkonzepte obsolet und Verbesserungen mehr als überfällig, aber es passiert nichts - Hauptsache man bremst die Anwender mit Ribbons und ähnlichem Quark aus.
[re:7] M. Rhein am 03.08. 18:37
+2 -2
@adrianghc: nenntan fortschritsverweigerung.

Zwei Wochen für einen erfahren benutzer dann findet man wieder alles.
Man kann auch sich weigern ind drei Jahre lang "suchen"

Rippon ist einfach einfacher...
[re:8] Drachen am 23.06. 09:01
+1 -1
@M. Rhein: Mit Verlaub, du schreibst totalen Stuss. Offensichtlich hast du NULL Ahnung von der Materie und schreibst hier in etwa so kompetent wie eine Eintagsfliege über Langlebigkeit.

Gerade für Umsteiger (!) ist es immer schwerer als für Neueinsteiger, die keine lange eintrainierten Vorkenntnisse mitbringen. Und nein, man hat das neue Konzept nicht nach 2 Wochen komplett drauf (auch Neueinsteiger nicht). Selbst diverse Trainer, die wirklich den ganzen Tag rauf und runter damit arbeiten und wirklich fast alle Funktionen durchgehen, brauchen Monate dafür - und müssen immer mal selber nachsehen.

Ebenfalls falsch liegst du mit deiner lächerlichen Behauptung "Fortschrittsverweigerung" - ich habe wirklich viel mitgemacht über die Jahrzehnte, sogar lange vor den Menüs habe ich mit SEHR verschiedenen Bedienungskonzepten gearbeitet und auch heute habe ich beruflich wie privat Tag für Tag mit wirklich sehr unterschiedlichen "user interfaces" zu tun. Aber so schwer wie Ribbons war noch keines der jeweils neuen Konzepte zu erlernen (abgesehen von der Steuerung einer sog. Knochenbank, aber das versteht du ja erst recht nicht).

Knapp 30 Jahre in der IT, ohne ständiges Umdenken, neue Konzepte verstehen, neue Methoden lernen, natürlich ständig auch neue Bedienkonzepte lernen und nutzen, unbedingte Aufgeschlossenheit für Neues und vor allem den Willen und das persönliche Engagement in Weiterbildung auch nach Feierabend wäre das nicht zu machen.

So und nun kannste weiter trollen, du "Rippon" ....
[re:9] MarcelC am 09.02. 23:18
+ -
@adrianghc: ribbons kann man bei Libre Office auch im Menü einschalten wenn man das möchte. Das gibt es dort genau so nur nicht automatisch nach der Installation.
[re:3] Cihat am 02.03. 00:51
+ -
@OttONormalUser: in 8 Jahren kann man sich schon an was neues gewöhnen. So schwer ist das nicht. Ms wird es nicht ändern und das Warten oder Jammern von dir ändert auch nichts daran.
[re:1] OttONormalUser am 02.03. 09:50
+ -
@Cihat: Ich nutze es einfach nicht, auch wenn die Kommentare hier mittlerweile auch schon 3 Jahre alt sind. Oo
[re:1] Cihat am 02.03. 11:41
+ -
@OttONormalUser: :) darauf hatte ich garnicht geachtet
[o9] Aloysius am 12.05. 06:11
+3 -3
Es ist eine ausgezeichnete "Office"-Lösung. Gerade für Heimanwender das non-plus-ultra, da man keine teure Lizenz kaufen muss. Das, was es soll, tut es und kostet nichts. Danke dafür!
Aber wie auch hier schon erwähnt, leidet das Programm unter einer ganzen Reihe von kleinen Fehlerchen, die aber nicht so schwer wiegen.
Microsoft's Office Formate (doc, docx usw.) werden zwar unterstützt, was allerdings (IMMER NOCH!) nervig ist, sind die visuellen Darstellungs- bzw. Formatierungsänderungen beim Öffnen einer solchen. Ist z.B. eine Word-Datei mit einer Tabelle versehen, die speziell eingestellt ist, dann kann es sein, dass diese verändert in Libreoffice angezeigt wird. Auch die Zeilenumbrüche sind leicht anders. Allerdings sind diese speziellen Probleme, im Vergleich zu früheren Versionen, geradezu marginal.

Gehört nicht zum Thema, möchte es aber dennoch erwähnen: Linux Mint kommt von Haus aus mit LibreOffice zusammen. Einziges Manko hier ist, dass standardmäßig immer eine steinalte Version (da angeblich stabiler!) von LibreOffice eingepflegt wird, für die es auch keine Patches mehr geben wird.
[re:1] knirps am 12.05. 08:08
+4 -2
@Aloysius: Wenn du die Debian Version von Mint hast, biste auch der Debian Philosophie unterworfen.
[re:1] Aloysius am 12.05. 08:53
+1 -4
@knirps: Ich habe genau aus diesem Grund nicht die Debianversion installiert. Aber selbst bei der normalen Version (17.1 Cinnamon) auf Ubuntubasis ist es so. Es bleibt auch mit allen Updates auf v4.2.x.
Die Version 4.3.x und die neueste aktuelle Version 4.4.x wird nicht automatisch geupdatet. Um das "Problem" zu lösen, kann man es ja einfach selbst installieren, wobei dafür ein gewisser Aufwand zu betreiben ist. Denn ein einfaches Einbinden von ppa's soll man ja aus sicherheitstechnischen Gründen besser nicht machen...
Erst vor Kurzem wurde endlich auch die alte LibreOffice-Version in Linux Mint von v4.2.7 auf v4.2.8 offiziell gepatcht. Diese Version 4.2.8 ist von Dezember 2014 und gilt als die letzte Version der 4.2er Reihe.

Bleibt zu hoffen, dass Linux Mint v17.2 Rafaela Ende Juni dann hoffentlich 4.4.x und nicht 4.3.x dabei hat. Aber so wie ich die kenne sowieso nicht.

Fazit: Wer die neuesten Programmversionen auf Linux möchte, muss selbst Hand anlegen.
[re:1] knirps am 12.05. 09:24
+3 -5
@Aloysius: Darum ist Linux im Bereich Office/Multimedia auch nichts für mich.
[re:2] resilience am 07.08. 07:51
+1 -1
@Aloysius: >>Aber selbst bei der normalen Version (17.1 Cinnamon) auf Ubuntubasis ist es so. Es bleibt auch mit allen Updates auf v4.2.x.<<

Ubuntu setzt auf Debian auf. Insofern ist das nicht weiter verwunderlich.

Ich wüsste allerdings nicht, wieso ich bei einem Office-Paket Patches und ständig die aktuellste Version brauchen sollte. Ehrlich gesagt arbeite ich heute noch häufig mit einem bald zwei Jahrzehnte alten StarOffice 5. Das hat mehr Funktionen als LibreOffice (unter anderem einen eigenen Desktop, Browser und E-Mail-Client direkt mit dabei) und funktionierte damals wie heute absolut stabil, was man von Word heute noch nicht sagen kann, auch wenn da durchaus Stabilitätsverbesserungen über die Jahre zu erkennen sind.

Ein fehlerfrei funktionierendes Software-Paket brauche ich nicht upgraden oder patchen.
[re:2] N3T am 30.06. 13:34
+2 -1
@Aloysius: Es gibt ein PPA für LibreOffice, dann wird es auch immer aktuell gehalten. PPAs kann man in Ubuntu und dessen Derivate einbinden. Der LibreOffice PPA ist sicher. Da von den Entwicklern selbst bereitgestellt.

LibreOffice PPA: http://www.ubuntuupdates.org/ppa/libreoffice
Was ist ein PPA? :https://wiki.ubuntuusers.de/Launchpad/PPA
[re:3] MarcelC am 09.02. 23:13
+ -
@Aloysius: eine neue Version lässt sich ohne größere Probleme installieren Mann muss ja nicht die Standard Version behalten Anleitungen findet man in der Zeitschrift Linux intern auch sehr oft zum nachlesen falls es für einen Problem sein sollte.
[10] AlexKeller am 30.06. 14:21
+2 -4
für Mac Anwender gibt es die Anwendung zusätzlich im Mac App Store, kostenlos wie auch kostenpflichtig mit Langzeitsupport, des Partners Collabora. Sprachpaket ist dann beim Download schon integriert.
[re:1] ZappoB am 27.09. 20:12
+ -
@AlexKeller: für diesen Hinweis kassierst du hier ordentlich minus! XD (und ich auch gleich)
[11] Hondo am 30.06. 17:03
+4 -3
Die müssen ne vernünftige Touch-Unterstützung anbieten und eine Alternative zu OneNote, dann ist es eine echte Alternative, sonst nicht
[12] Rulf am 30.06. 18:35
+2 -2
libre- oder openoffice...das ist hier die frage...libre kann neue ms-formate auch speichern, open ist aber stabiler...im übrigen unterscheiden die sich praktisch nur im design...
[14] AlexKeller am 30.07. 16:01
+7 -
Wer Kritiken zur Grafische Oberfläche übt, kann sich dort anmelden und mithelfen es "augenfreundlicher" zu designen https://de.libreoffice.org/community/design/
[15] call_me_berti am 30.07. 16:09
+2 -
Habe von OpenOffice über LibreOffice jetzt zu Softmaker freeoffice gewechselt ... erscheint mir deutlich schlanker, schneller und vor allem besser kompatibel mit Microsoft-Dateiformaten
[re:4] Drachen am 23.06. 08:38
+1 -1
@call_me_berti: Und wie gut kann Softmaker Office mit den OpenDocument-Formaten umgehen?
[16] resilience am 30.07. 18:40
Schon das LibreOffice ohne Aktivierungsgekasper und selbst von einem USB-Stick aus läuft, wertet es gegenüber MS Office gewaltig auf. Man kann so z. B. Bekannten, die selbst kein oder ein anderes Office-Paket nutzen, einfach das komplette LibreOffice-Paket mit auf ihren USB-Stick kopieren, wenn sie Dokumente von einem zur Bearbeitung mit nach Hause nehmen wollen und die brauchen bei sich nichts zu installieren, sondern können das Dokument direkt nach dem Start des portablen LibreOffice öffnen und bearbeiten.

Hinzu kommt, dass die eigenen Dokumente in LibreOffice nicht in wenigen Formaten "festsitzen", wie sie das in MS Office tun. Man hat eine Menge an Formaten in denen man ein Dokument abspeichern kann, wenn man mit LibreOffice mal nicht mehr zufrieden ist und etwas anderes nutzen möchte, oder wenn man auf die formatstabile Langzeitarchivierung seiner Dokumente angewiesen ist.
Schon mit meinem alten StarOffice 9 (StarOffice ist der kommerzielle Zweig von OpenOffice) konnte ich ohne Zusatzsoftware Writer-Dokumente in LaTeX-Quellcodedateien umwandeln und hatte so ein Format, das auf ewig lesbar bleibt und zudem, per LaTeX-Compiler kompiliert, noch einen wesentlich professionelleren Schrift- und Formelsatz zeigt (und dazu über Jahrzehnte dasselbe Layout erzeugt) als alle WYSIWYG-Office-Pakete am Markt ihn liefern können.

Ich habe in meinem Leben, angefangen mit einigen Jahren MS Office bzw. anfangs nur Word und Exel, wohl schon mit mindestens 5 verschiedenen Office-Paketen (MS, Lotus, StarOffice, KDE-Office, AbiWord) gearbeitet. Mit dreien davon sogar mehrere Jahre am Stück. Wäre ich heute noch gezwungen ein grafisches Office-Paket zu verwenden, würde ich Libre Office wählen, schon weil es einfach viel variabler und problemloser einzusetzen ist als MS Office und man mit ihm nahezu alle Dateiformate anderer Office-Pakete aus Vergangenheit und Gegenwart öffnen kann.
[re:1] Thermostat am 05.08. 21:01
+2 -3
@resilience: Eine portable Varainte gibt es nach wie vor nicht offiziell.
[re:1] schildie am 06.08. 00:08
+4 -1
@Thermostat: Doch, gibt es: http://de.libreoffice.org/download/portable-versions/
[re:1] Thermostat am 06.08. 11:12
+3 -3
@schildie: die ist nicht offiziell sondrrn von portableapps, das ist nur ein Verweis. libreoffice selbst ist nicht ohne weiteres portablefähig.
[re:1] resilience am 07.08. 07:32
+3 -1
@Thermostat: Aus welchem Grund sollte LibreOffice nicht auch ohne die Anpassung von PortableApps portabel zu beteiben sein?

Ich habe schon am Ende der 90er Jahre, also lange bevor es PortableApps gab, StarOffice 5 -- den kommerziellen Vorgänger von OpenOffice -- portabel betrieben, indem ich einfach den Anwendungsordner einer installierten StarOffice 5 Version auf eine externe SCSI-Festplatte kopiert und, wenn ich mich noch richtig erinnere, zwei Fonts für mathematische Symbole (die StarOffice bei der Installation in einen Windows Systemordner schrieb und die daher auf Systemen ohne StarOffice-Installation nicht vorhanden waren) aus einem Systemordner in den Anwendungsordner auf der externen Festplatte kopiert habe. Danach konnte ich StarOffice problemlos auf Rechnern, auf denen es nie installiert war, von der SCSI-Festplatte starten und benutzen. Die Fonts im Anwendungsordner fand StarOffice automatisch wenn es sie in den Windows-Systemordnern nicht finden konnte. Somit lief mit dieser kleinen Modifikation selbst der mathematische Formeleditor im Portabelbetrieb fehlerfrei und ich brauchte kein spezielles Framework wie PortableApps es zur Verfügung stellt.

Was sollte sich an LibreOffice geändert haben, dass dies nicht mehr klappen sollte, zumal es ja mit dem PortableApps-Framework ohne Installation funktioniert und somit, anders als MS Office, einen Portabelbetrieb wohl nicht ausdrücklich unterbindet?

Ich verwende heute nahezu sämtliche Anwendungssoftware portabel (Beim Aussuchen einer neuen Anwendung steht möglicher Portabelbetrieb ganz oben auf meiner Wunschliste, weshalb ich schon einige ehemals teuer erworbene Lizenzen von Microsoft, Adobe und Co. in den Ruhestand geschickt bzw. nicht mehr weiter upgegraded habe, nachdem die nur noch fest auf einem meiner Rechner mit entsprechemdem Aktivierungsgehampel zu installieren waren.), weil ich es satt habe, bei fest installierter Software auf einem Rechner vorgenommene Einstellungs-Änderungen immer mühsam auf jedem einzelnen meiner anderen Rechnern einspielen zu müssen, damit die Anwendungssoftware auf jedem Rechner in der exakt gleichen Weise eingestellt ist. Bei einer einzigen portablen Anwendung, die ich auf allen Rechnern nutze, entfällt das mühsame Synchronisieren einer geänderten Einstellung. Ich ändere die Einstellung nur einmal und arbeite danach auf jedem Rechner mit dem exakt gleichen Setup der Software.

PortableApps-Versionen verwende ich schon ewig. Die Dateien von LibreOffice Portable kann man bitweise mit denen der fest installierten Anwendung aus offizieller Quelle vergleichen, wenn man sicherstellen möchte, dass die Dateien von den PortableApps-Machern nicht modifiziert wurden. Stimmen alle Dateien bitweise überein, hat man auch im Portabelbetrieb eine ``offizielle Version'' von LibreOffice und das war bei mir bisher immer der Fall. Ich sehe da also keine Gefahr, dass ich mit der portablen Version Dokumente erstellen könnte, die in der ``offiziellen Version'' dann plötzlich fehlerhaft funktionieren. Ich kann mit meiner heutigen LibreOffice Writer Portable Version sogar fast zwei Jahrzehnte alte Dokumente meiner damaligen StarOffice-Version noch fehlerfrei lesen. Versuche das mal mit nur 15 Jahre alten Word-Dokumenten und einer heutigen Microsoft-Word-Version. Da sind die Probleme im wahrsten Sinne des Wortes ``vorprogrammiert''.
[re:2] F98 am 12.05. 18:23
+3 -5
@resilience: Lade mal eine Diplom- oder Doktorarbeit, die mit MSOffice erstellt wurde und Formatforlagen, Bilder, Tabellen und Verzeichnisse beinhaltet rein, das Ergebnis wertet LO und OO gewaltig ab.
[re:1] resilience am 06.08. 22:19
+7 -1
@F98: Eine mit LibreOffice oder OpenOffice erstellte, aufwendiger formatierte Diplom- oder Doktorarbeit lässt sich mit MS Office/Word aber auch nicht fehlerfreier öffnen. Das wertet MS Office dann mindestens ebenso ab.

Noch dazu kann MS Word wesentlich weniger Dateiformate anderer Office-Pakete am Markt lesen als LO/OO Writer und seine eigenen Dokumente nur in vergleichsweise sehr wenige andere Dateiformate konvertieren.

Eine aktuelle MS-Word-Version kann oft nicht einmal aufwendiger formatierte und mit Makros versehene Dokumente ihrer eigenen Vorgängerversionen fehlerfrei öffnen. Wie soll das dann die Software eines Drittanbieters fehlerfrei schaffen, wenn Microsoft selbst schon Schwierigkeiten hat das eigene Dateiformat mit den Importfiltern in MS Word fehlerfrei zu unterstützen?

Wo ich beispielsweise 15 Jahre alte StarOffice-5-Writer-Dokumente heute in OO/LO problemlos mit fehlerfreier Formatierung und funktionierenden Makros öffnen kann, verweigert MS Word das Öffnen von Dokumenten die zur Jahrtausendwende entstanden sind erst einmal komplett und ich muss die Sicherheitsrichtlinien anpassen, bevor die alten *.doc-Dateien sich überhaupt öffnen lassen. Danach haben die Dokumente dann noch Formatierungs- und Makrofehler, die zu beheben einiges an Zeit kostet. Sehr viel Zeit, wenn man hunderte alte Dokumente unter einer aktuellen Word-Version funktionsfähig halten möchte.

Fazit: MS Word ist beim Öffnen umfangreicherer und aufwendiger formatierter Dokumentdateien anderer Office-Pakete auch nicht besser als andere Office-Pakete beim Öffnen von Word-Dokumentdateien.
[17] Scaver am 05.08. 16:14
+3 -
Mit 5.0 gibt es endlich auch eine richtige 64Bit Version. Für Linux und Mac gab es diese ja schon seit etlichen Jahren.

Und bevor jemand fragt wofür man diese braucht: Schon mal ne mehrere Hunder Seiten große "Excel" Datei in nem 32Bit Programm geöffnet... viel Spaß... wenn es sich nicht ganz aufhängt zwischen 15 und 30 Minuten Ladezeit. Gerade beruflich gesehen ein Alptraum.
[18] DioGenes am 05.08. 16:39
+6 -
Kommt mir das jetzt nur so vor oder startet das jetzt wirklich blitzschnell? (Ohne Java, Windows 10 Pro). Hammer! Daumen mehrfach hoch ;-)
[re:1] Thermostat am 05.08. 17:15
+1 -3
@DioGenes: Startet bei mir nicht mehr oder weniger schnell wie die 4.4 version.
[re:1] DioGenes am 06.08. 06:28
+2 -
@Thermostat: Strange. Welches OS? Mit oder ohne JAVA? Clean Install versucht, also vorher die alte Version deinstallieren oder "drübergebügelt"?
[re:1] Thermostat am 06.08. 11:11
+1 -2
@DioGenes: windows, ohne java, selbterstelle portable durch die bootstrap.ini
[re:1] DioGenes am 06.08. 12:13
+2 -
@Thermostat: Mal die ganz normale Version probiert?
[re:2] Thermostat am 06.08. 16:14
+1 -1
@DioGenes: es ist die normale version
[re:3] DioGenes am 07.08. 06:30
+3 -
@Thermostat: Ja, aber du hast doch was von "selbterstelle portable durch die bootstrap.ini" geschrieben. Also doch wohl was gemoddetes?
[re:4] Thermostat am 07.08. 13:00
+1 -4
@DioGenes: Es spielt keine role ob "gmoddet" oder nicht, das ändert an der Performance nichts.
[re:5] DioGenes am 07.08. 15:42
+3 -
@Thermostat: Okay, aber du hast doch geschrieben "Startet bei mir nicht mehr oder weniger schnell wie die 4.4 version". Verstehe ich jetzt nicht so ganz...
[re:6] Thermostat am 07.08. 16:37
+1 -1
@DioGenes: Ich nehme mal ein Libreoffice ist bei dir prefetched...
[re:7] DioGenes am 07.08. 21:04
+2 -
@Thermostat: Ich nehme die ganz normalen Sourcen von LibreOffice. Sonst nix.
[re:8] Thermostat am 07.08. 21:05
+1 -2
@DioGenes: Sourcen?
[re:9] DioGenes am 08.08. 06:11
+3 -
@Thermostat: Nun, die ganz normalen Installationsdateien von z. B. https://de.libreoffice.org/ Was daran ist jetzt so unverständlich. Oder störst du dich explizit an dem Begriff Sourcen? Evtl. solltest du es auch mal damit probieren und nicht mit irgendwelchen selbstgefrickelten Sachen. Dann klappt das i. d. R. auch wunderbar...
[re:10] Thermostat am 08.08. 12:05
+1 -2
@DioGenes: Kann ich nach wie vor nicht bestätigen. Auf dem testrechner ist eine srandard Installation ebenfalls nicht schneller als die vorherigen Versionen.
[re:11] DioGenes am 09.08. 09:23
+3 -
@Thermostat: Okay, also, ich finde es startet wesentlich schneller als die Vorgängerversionen. habe jetzt auch die x64 Version im Einsatz und, wie gesagt, W10 und kann nur sagen: Schnell! habs allerdings weder vorher noch jetzt mit der Uhr gestoppt.
[re:12] Thermostat am 09.08. 19:16
+1 -2
@DioGenes: sehe ich so nirgendwo, auch von niemand anderen, bestätigt. Keine Ahnung was da dein empfinden täuschen lässt.
[re:13] DioGenes am 09.08. 20:05
+2 -
@Thermostat: Tja, dann sitze ich wohl einer Täuschung auf...
[re:14] serra.avatar am 08.08. 14:32
+ -
@Thermostat: naja wenn du eh schon nen schnellen Rechner hast wird eben auch nix mehr schneller ;p auf langsamen Systemen merkt man dagegen eine Optimierung ... gilt aber für jede Software und OS! Irgendwann ist halt Ende der Fahnenstange ...
[19] Warhead am 05.08. 18:27
+3 -4
die inkompatibilität zu vba-projekten in ms excel zb und die oft horrenden adezeiten sind auf office-kisten im büro leider ein absolutes nogo!
[re:1] Scaver am 03.11. 18:41
+3 -
@Warhead: Libre Office lädt (zumindest in der Portablen Version) bei mir schneller als Office 2013!
[re:2] EmilSinclair am 17.03. 08:09
+1 -1
@Warhead: "die inkompatibilität zu vba-projekten in ms excel zb und die oft horrenden adezeiten"

Ich versteh die Diskussion nicht. Natürlich ist MS im professionellen Umfeld und bei umfassenderen Automatisierungen alternativlos. Da spielen letztendlich die Kosten auch keine Rolle mehr.

LO ist eine tolle Alternative für kleine Firmen und Privatleute. Wobei ich leider sagen muss, dass ich z. B. meinen Kinder auch MS vermittel, weil im späteren beruflichen Umfeld vermutlich MS eingesetzt wird.

Die Ribbon-Diskussion ist eh für die Katz. Wer Office beherrscht, setzt Shortcuts ein und braucht kein Menü. Wer sich Office neu draufschaffen muss, fährt meiner Meinung nach mit Ribbon wesentlich besser.

Aber MS macht aktuell den Fehler VBA und Access massiv zu vernachlässigen und die Produkte bzgl. des Leistungsumfang zu zersplittern (PowerPivot, etc.) und zuviel Cloudgedöns zu intergrierren (PowerPoint). Das macht vieles unübersichtlich.
[20] L_M_A_O am 27.08. 21:41
+2 -4
Gibt es eigentlich andere Skins dafür? Mit dieser altmodischen UI möchte ich gar nicht mehr arbeiten.
[re:1] Thermostat am 23.09. 12:36
+7 -
@L_M_A_O: Es wurde seit 4.x eigentlich eine Menge getan um es optisch aufzuwerten. Fats alle Dialoge wurdne überarbeitet, zwei neue Iconsets (ein überarbeitetes und ein ganz neues), Eine Sidebar als Antwort auf die Ribbons für mehr vertikalen Platz, Toolbars passen ihren Funktionsumfang automatisch der Situation an, das man nicht mehr sieht, als nötig ist/funktioniert.
In vielen Ansätzen hat Libreoffice bessere Umsetzungen als Microsoft. Es war die richtige Entscheidung Ribbons nicht stumpf zu kopieren sondern deren Nachteile zum Vorteil umzusetzen.
[re:1] flocke74 am 22.06. 12:19
+ -1
@Thermostat:
Du hast die Ribbons anscheinend nicht verstanden.
Ribbons haben nur Vorteile, vor allem die Übersichtlichkeit.
Für mich ist die Oberfläche von Libre Office / OpenOffice direkt das K.O. Kriterium.
Hier schreibt L_M_A_O schon richtig das die Oberfläche total altspacken ist.
Das ist Windows 98 Niveau.

Wie ich schon schrieb ist Softmaker FreeOffice ein gute Alternative zu MS Office.
Die haben es richtig verstanden und haben eine zeitgemäße Oberfläche mit Ribbons.

Auch wenn ich immer wieder über Windows ärgere und ja mittlerweile voll auf Apple bin, sind die Ribbons für mich nach wie vor das Beste was MS gemacht hat.
Ribbons sind übersichtlich und intuitiv. Ich fand mich damals sofort zurecht.
Die Pulldownmenus und überfrachteten Symbolleoisten waren grausam.
[21] - am 10.03. 13:50
+3 -8
fork von openoffice, ich nutze lieber das original openoffice :-)
[re:1] kkp2321 am 10.03. 13:59
+8 -2
@-: Das original ist Tod, hat seit zwei Jahren keine Entwicklung mehr erfahren. Nahezu alle original-Entwickler sind in der Document Foundation, bei Libreoffice.
[re:1] Rulf am 05.10. 23:13
+2 -3
@kkp2321: da kkannst du mal sehen, wie perfect/stabil/komplett openoffice ist...da braucht es keine monatlichen updates mit hunderten fehlerbehebungen...
wobei...updates gab es bei beiden nie...da immer das komplette paket geladen werden muß sind es eher upgrades...
[22] neuernickzumflamen am 24.06. 11:30
+1 -
super Programm, mir reicht unter Linux der Writer, Speicherort ist "nsync" und somit ist es direkt in Google Drive (die LO interne drive Speicherung geht ja leider nicht).
[24] DerTigga am 22.06. 20:09
+2 -
Danke für die Info, hab das Programm seit ner Weile installiert.
[25] Haselrain am 28.07. 23:55
+2 -
Hallo! MS Office oder Libre-Office? das ist bei mir jetzt die Frage. Hab letztes Jahr zum neuen Notebook (Acer Aspire E5 575G ; 15'' Intel i5-6200 8GB RAM) mir ne office 365 Lizenz "aufschwatzen lassen. Aber was blieb mir denn übrig? DOCX, XLSX - aber eben die Outlook Daten in OST - wer kann das noch lesen?
Ich schreib ja keien Diplomarbeiten mit vielen Formatierungen drin für Inhaltsverzeichnis, Bilder usw usw. Ich brauch kein Office mit rießigen Funktionsumfang - aber ebeb DOC bzw DOCX - bei excel das gleiche...

Im September steht jetzt die Frage: neue Office 365 Lizenz kaufen oder wecseln zu Libre Office???
Kann ich als Heimanwender auf Microsoft verzichten oder ist der DOC /XLS Standard noch "PFlicht"?

Am leibsten würde ich wieder zu Office2010 gehen - da kam ich am besten damit zurecht. Aber auch andere Software habe die Menüleisten umgestellt --> siehe CAD Siemens NX (Unigraphics).
Hab jetzt doch bei ebay mal ne Office 2016 Lizenz geholt für mein altes Notebook - das läuft mit WIN7 soweit noch für Multimedia und für unterwegs - da nehm ich doch lieber das kleine DELL Latitude D320.
Das Booten dauert zwar aber ich kann schnell mal was schreiben und Mails lesen.

Habt ja schon viel geschrieben! Muss noch mal lesen. Ich werd eben LIbreOffice mal testen, ob mir das persönlich reichen wird. Die Frage ist ob Microsoft noch das Monopol hat oder nicht. Gruß Andreas
[26] maphil am 07.10. 16:29
+ -5
Warum taucht Android hier nicht auf?
[27] Druidialkonsulvenz am 11.11. 15:57
+1 -1
11.11.2017:
Die v5.4.3 wird hier angepriesen - die ist aus dem unstable branch.
Die aktuelle stable ist v5.3.7.2.
[29] flocke74 am 22.06. 10:00
+3 -5
Also ich mag Libre Office / Open Office überhaupt nicht.
Die Oberfläche ist dermaßen altspacken, das geht gar nicht.
Man sucht sich nen Wolf und findet rein gar nichts.

Da nehme ich lieber einige Euros in die Hand für MS Office, welches Industriestandard ist.

Das SoftMaker Freeoffice ist eine gute Alternative zum MS Office für zu Hause wenn man nur sehr wenig mit Office macht,
Hier bekommt man eine moderne und zeitgemäße Oberfläche.
Allerdings fehlen im FreeOffice sehr viele Funktionen wie Serienbriefe etc.
Somit ist das leider nur sehr eingeschränkt nutzbar.
Die kostenpflichtige Version kann das ja alles, nur dann kann man besser MS Office kaufen.
[30] PakebuschR am 15.07. 22:40
+1 -
Schade das es immernoch keine offizielle Store Version gibt. :(
[re:2] Link am 03.12. 17:09
+1 -
@PakebuschR: Ich wäre auch schon mit einer brauchbaren Updatefunktion zufrieden. Jedes Mal selbst wegen einer Versionsänderung nach dem 2. oder 3. Punkt den kompletten Installer herunterladen zu müssen, und selbst da nicht einfach "Update" wählen zu können, sondern sich durch dem kompletten Prozess durchklicken zu müssen, ist alles andere als benutzerfreundlich oder zeitgemäß, speziell, wenn man nicht nur einen Computer undaten muss.
Aber ansonsten ist es schon eine sehr gute Office Suite.
[re:1] MancusNemo am 29.01. 16:31
+ -
@Link: Benutz einfach PatchmyPC fertig.
[re:1] Link am 29.01. 20:00
+ -
@MancusNemo: Ich habe so einen Alles-Updater mal ausprobiert. Nie wieder kommt mir so ein Teil auf den PC, hat gleich nach dem Start angefangen nach Updates zu suchen, ohne mich vorher zu fragen, für welche Programme es das überhaupt darf.
[re:1] MancusNemo am 30.01. 14:03
+ -
@Link: Dann kannst du diese Teile nicht bedienen. Hab die Software voll im Griff und nicht die Software mich!
[re:2] Link am 30.01. 20:10
+ -
@MancusNemo: Ich hab auch ehrlich gesagt keine Lust das zu lernen, eine Updatefunktion kriegen die meisten ganz gut in ihre Software eingebaut, selbst in wesentlich einfachere Programme. Alleine für LibreOffice (mir fällt spontan echt nichts ein, wofür ich es noch benötigen sollte) werde ich keine Zusatzsoftware installieren (von der ich bisher kaum was gehört habe und die irgendetwas installieren soll), die ohnehin nur den kompletten Installer runterlädt und ausführt anstatt dass da ein kleines Update kommt.
[re:3] MancusNemo am 31.01. 18:41
+ -
@Link: Ist sogar Portalbe, aber ja ich kann den Frust verstehen, aber die verweigerung des lernens nicht mehr. Wer nicht mehr lernt ist irgendwann abgehängt!
[31] DerTigga am 02.08. 16:14
+1 -1
Die Versionsangabe in der News ist leider zu kurz bzw. nicht ganz vollständig.
Im Moment ist die 6.0.6.2 die aktuellste, darauf dürfte sich auch die News beziehen.
Sieht man zugegeben aber erst nach anklicken des Downloadlinks auf der HerstellerHP (am Dateinamen im Popupfenster), der Link selber ist nur mit 6.0.6 benannt.
Eine bzw. die 6.0.6.1 gabs (auch) schon, kam etwa um den 24.7. herum raus.
[33] DerZero am 08.02. 11:24
+ -
gab glaub eine fäscher version davon mal im Windows Store ?
[34] kebab3000 am 21.03. 18:58
+ -
Libreoffice ist einfach klasse, was jetzt noch fehlt, wäre eine Unterstützung für 4k-Auflösung, weil die meisten Menüleisten sehen zurzeit furchbar aus...
[35] ossichecker am 22.03. 08:44
+ -
Ich habe leider mit beiden Paketen (OpenOffice und LibreOffice) das Problem von teilweise vorhandener Inkompatibilität mit Daten aus einem Microsoft Office Paket. Hier vorallendingen mit der Datenbank Access. Da ich das aber benötige, kommen leider diese Programme für mich nicht in Frage. Ist eigentlich schade!
[36] Link am 22.03. 08:46
+1 -
Ihr könntet im Newstext zwischen der "stillen" stabilen Version (aktuell 6.1.5) und der für Technologie-Masochisten... ähm... -Enthusiasten unterscheiden und erstere, die sich an normale User richtet, auch und zwar an der erster Stelle zum Download anbieten. Ich weiß wir sind auf einer IT-Seite, aber deswegen sind hier nicht alle freiwillige Betatester. Nur so als Verbesserungsvorschlag.
[37] TuxIsGreat am 21.05. 16:45
+2 -
Tja dann will ich einfach Danke an diejenigen sagen die ihre Fähigkeiten und Zeit in das Projekt stecken, ihr macht einen klasse Job!
[38] Epsima am 08.08. 13:38
+ -
Ich bin absolut begeistert von LibreOffice ??
Im Gegensatz zu OpenOffice werden weiterhin Updates regelmäßig zur Verfügung gestellt und auch die Optik sieht moderner und frischer aus.

An einigen Stellen (VB-Support von MacroScripten, visuelle Datenbank Umgebung mit Vorbild und analog zu Microsoft Access sowie der Serienbrief-Erstellung mit Assistenten) könnte noch etwas an der Nutzerfreundlichkeit gefeilt werden (da ist Microsoft Office noch voraus), aber ansonsten für jeden PC-User ohne Microsoft-Office Lizenz absolut empfehlenswertes, kostenloses Open-Source-Officepaket, welches ich auch beruflich nutze...

Danke an die gesamte Entwickler-Gemeinde für dieses tolle Office-Paket ;-)

Anmerkung und Bitte an das Winfuture-Team zu Postings hier:

Bitte neben Tag und Monat i m m e r auch das Jahr angeben, da hier teils Kommentare der User über längere Zeiträume angezeigt werden.
[39] Rulf am 19.03. 15:52
+ -
und wie immer muß man auch für dieses kleine update das gesamte paket downloaden...das wird oo und libreo wohl nie besser lösen können...
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