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VirtualBox für Windows - Gratis Virtualisierungslösung

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[o2] Jeffray am 01.12. 03:01
+ -1
na dann drück doch da drauf und versuche es erneut
[o3] Hans Meiser am 02.12. 16:14
+6 -
Hübsch.... Läuft sehr stabil. Hab OS/2 unter Windows 7 laufen.
[re:1] pubsfried am 25.12. 20:45
@Hans Meiser: ...liegt aber wohl eher an Win 7 als an os/halbe :-)
[re:1] Greengoose am 10.07. 13:52
+ -
@pubsfried: os/halbe, ich habe es geliebt, bekommt man da iwo ( legal ) ein image davon ?
[re:1] brukernavn am 10.07. 15:17
+1 -
@Greengoose: OS/2 wird seit Jahren unter der Bezeichnung eComStation weiter gepflegt. Es ist allerdings kostenpflichtig, dafür läuft diese "OS/2" Version auch auf aktueller Hardware.

http://www.ecomstation.com/
[re:1] Greengoose am 10.07. 15:22
+ -
@brukernavn: Danke fuer die info, muss da gleich mal schaun ;)
[re:2] Jens002 am 14.05. 10:45
+3 -
@Hans Meiser: Ich habe es gegen VMware ausgetauscht da ich ständig Grafik "flackern" hatte.
[re:1] Der_da am 22.07. 10:28
+ -
@Jens002: VMware hat in der Tat mehr und bessere Gast-Treiber. VirtualBox ist eigentlich nur für einen Linux-Gast erste Wahl - wobei die aktuellen Versionen von Mutter/Gala/Compiz in der VM alles in Software machen, weil die die Möglichkeit der Hardwarebeschleunigung zu akribisch testen und zum Schluss kommen, es müsse in Software gemacht werden.
[o4] ullibaer am 05.10. 14:32
+1 -
Hallo,
Kann ich auch Win 10 Technical Preview 64-Bit in der Virtual Box laufen lassen?
[re:1] ThreeM am 13.10. 10:22
+ -
@ullibaer: Ja
[re:2] Lon Star am 14.05. 11:52
+ -
@ullibaer: jap aber den CPU mindestens 2 Cores geben
[re:1] tommit am 10.07. 12:29
+ -
@Lon Star: Bei mir auf dem Dell Notebook läuft die 10162 auch ausreichend mit 1 Core Zuordnung....
[o5] plittinfo am 12.10. 10:47
+1 -1
Ja kannst Du.
[o7] cs1005 am 13.02. 14:29
nix kommt an vmware workstation ran! bin Sogar bereit dafür zu zahlen. Virtualbox ist selbst für den privatanwender bockmist.
[re:2] MtX am 02.03. 22:06
+ -5
@cs1005: da gebe ich dir recht..aber auch vmware hat beschrenkungen...zB geht kein dx
[re:1] cs1005 am 03.03. 02:37
+2 -2
@MtX: will nicht wissen welche Version du hast, aber bei mir läuft DX.
[re:2] hhf am 16.03. 23:38
+1 -2
@MtX: Habe selbst VMWare Workstation. DX9 geht auf jeden Fall. Ob DX10 oder höher?
Weiß ich nicht. Macht auch wenig Sinn, da grafisch anspruchsvolle Games mit einem virtuellen Grafiktreiber nunmal etwas sportlich ist.
Aber VirtualBox finde ich auch schlechter als VMWare. Nicht nur wegen der fehlenden DX-Leistung bei VirtualBox, sondern auch wegen Stabilität (manchmal böse Hänger der VM, teils mit kaputtem Image) und auch wegen der CPU-Last. Bei VirtualBox habe ich immer merkliche CPU-Last - selbst wenn diese idle läuft. Das hört man auf einem Notebook nunmal eher als auf einem PC. Denn da drehen die Lüfter schneller hoch.

Einziger Wermutstropfen für mich bei VMWare: dass ich in Android keine VMWare-Tools habe.
[re:3] Thaodan am 03.03. 03:00
+ -
@cs1005: nutze lieber OSS Software. Werde jedoch auf dauer zu XEN wechseln.
[re:5] Der_da am 22.07. 10:32
+2 -
@cs1005: VirtualBox ist super und bei mir schon lange in Verwendung. Klar, ist VMware besser, das ist es in der Tat, allein wegen der hervorragenden Gast-Tools und -Treiber, die weit über das hinausreichen, was andere VMs bieten. Aber VirtualBox als Bockmist selbst für Privatanwender zu bezeichnen, ist selbst Bockmist. Nicht jeder Privatanwender -genau genommen keiner bei gutem Verstand- installiert ein Windows in VirtualBox, um DX-Spiele zu zocken!
[re:1] cs1005 am 22.07. 11:45
+ -2
@Der_da: oder virtualbox bekomme ich nicht mal ein 98)(für alte spiele) richtig Zum laufen da der support fehlt. Also für mich lohnt es sich geld für ne workstation lizens auszugeben. So verdammt teuer sind die nun auch nicht. Besonders wen man vm's ernsthaft nutzt. Selbdt der kostenlose vmware player ist perfomanter ald vbox
[o8] scar1 am 17.03. 07:55
+ -1
gibt es irgendwo einen Vergleich vmware wkst, virtualbox und hyper-v (auf dem win8 client).
Seit win8, wo hyper-v dabei ist sehe ich eigentlich nicht unbedingt einen Bedarf ein 3rd Party Produkt noch einzusetzen.
[re:1] hcs am 17.03. 13:07
+ -
@scar1: jep, gibts: http://www.libe.net/themen/Rechner_Virtualisieren_VMWare_Server_vs._Virtual_PC.php
[re:2] Si13n7 am 10.07. 07:00
+ -
@scar1: Also mir fallen da schon ein paar Gründe ein die ich an Hyper-V auszusetzen habe:

- 3D Support mangelhaft.
- Keine Unterstützung für Sound und USB.
- Kein Drag and Drop zwischen Host und Gast.
- Keine gemeinsame Zwischenablage für Host und Gast.

Also im Prinzip kommt es immer darauf an was man mit einer Virtualisierung erreichen möchte. Jeh nach Nutzer ist da Hyper-V sicherlich die idealste Lösung, keine Frage. =)

In meinem Fall ist es allerdings Kontraproduktiv. Daher greife ich auf VMware zu.
Ich bin aber auch der Meinung das VMware viel besser läuft als VBox. Das fängt schon mit Kleinigkeiten an. So kann man ohne die VBox-Gasterweiterungen nichtmal die Auflösung des Systems ordentlich konfigurieren, während du unter VMware die Tools nichtmal installiert hast und da schon die volle Auswahl genießen kannst.
Der Unity-Modus gefällt mir auch deutlich besser wie der Nathlosmodus in VBox. Auch wieder die kleinsten Funktionen die sich abheben und einem die Arbeit erleichtern. Einfach Verknüpfungen von Programmen die auf dem Gast-System installiert sind auf dem Host anlegen und die Programme von da an immer so starten als wären sie direkt auf dem Host-System installiert. Keine zusätzliche Startleiste und nix.
VRAM kann man mit VBox auch nicht mehr wie 256 MB zuweisen, bei VMware sind es immerhin 2 GB
Naja und das VBox auch den RAM direkt beansprucht auch wenn dieser nichtmal genutzt wird ist auch nicht wirklich ideal.
VMware Player ist kostenlos, kann es jedem nur ans Herz legen sich den mal anzusehen.

Alles in allem ist Hyper-V aber auch super, im Serverbereich auf jedenfall nicht zu unterschätzen.

(EDIT: Ersten Satz geändert um zukünftige Verwirrung zu vermeiden...)
[re:1] ThreeM am 10.07. 18:51
+ -
@Si13n7: Ähm:
- 3D Support mangelhaft. <- nicht getestet bzw verglichen
- Keine Unterstützung für Sound und USB. <-- selbstverständlich hab ich in Vbox Sound und USB
- Kein Drag and Drop zwischen Host und Gast. <-- Komisch geht hier wunderbar
- Keine gemeinsame Zwischenablage für Host und Gast. <--- Auch das.

Was mich zu Mware Workstation gebracht hat waren die KompatiblenVMs zu Esx.

Performancetechnisch war irtualBox aber immer ein Tick schneller als VMware Workstation. (Vergleich Vbox 4.x und Vmware Worksation 9.x) Hier wird mal ein Vergleich der aktuellen Versionen fällig, das darf aber ein anderer machen :)
[re:1] Si13n7 am 11.07. 05:29
+ -
@ThreeM: Arghhhh... Hast du das Kommentar desjenigen gelesen den ich kommentiert habe?!?!?

Er hat nach einem Vergleich zwischen Hyper-V, VBox und VMware gefragt, ob es da irgendwo etwas gibt. Zudem schrieb er, das er sich seit Hyper-V nicht mehr vorstellen kann solche Programme von dritten einzusetzen.

Daher habe ich ihm mal geschrieben was ich an Hyper-V auszusetzen habe.

Zwischendurch habe ich natürlich dann auch VMware erwähnt, um es dem Vergleich hinzuzufügen, da ich es selber einsetze. Natürlich habe ich dann noch erwähnt was ich an VMware besser finde als an VBox.

Sollte man aber hoffentlich schon erkennen wann es um was geht, so fern man das Kommentar liest welches ich kommentiert habe.

EDIT:

Also an der Performance tut sich meines Wissens nach nicht sehr viel. Man kann es Messen, merken würde man glaube ich nichts.

Allerdings habe ich ja erwähnt das es teils die Kleinigkeiten machen für die ich VMware liebe, welche mich teilweise bei VBox auch immer abgenervt haben, möchte ich jetzt aber nicht nochmal erwähnen.

Naja und es ist auch immer schwer zu Vergleichen. Auf diversen Seiten werden VMware und VBox getestet und mit einander vergleichen. Es werden diverse Test durchgeführt und man sieht die Zahlen.

Aber es gibt auch wesentliche Dinge die da nie erwähnt werden. Beispielsweise Microlaggs die du in VBox gerne mal hast. Das das Umstellen zwischen Vollbild und Nahtlos auch recht Laggy ist, das Grafikfehler im Nahtlosmodus keine Seltenheit sind und was es da nicht noch alles gibt.

Also wenn ich bei VBox eine VM eingerichtet habe, dann hat sich die angefühlt wie eine VM. Das klingt sicherlich jetzt erstmal lustig. Aber in VMware fühlt es sich im Vollbild an wie wie das Host-System.

Allerdings sollte ich noch hinzufügen das ich VBox noch nicht in Version 5.XX genutzt habe. Kann mir allerdings auch nicht vorstellen das die Fehler ganz ausgeräumt wurden.
[o9] LZ123 am 17.03. 19:41
+ -1
Virtual Box ist echt ein Super Program, mit dem man so Sachen testen kann.

Aber ein Linux zu Testzwecken und ein Windows 98 Just for Fun.....

Ich würde auch gerne mal Mac OS testen: Kann man es sich kostenlos und legal herunterladen?
[re:1] knirps am 14.05. 10:42
+2 -
@LZ123: Weder noch.
[10] Gajus-Julius am 14.05. 13:18
Typ 2 Virtualisierer

VirtualBox ist ein Virtualisierer vom Typ 2, d.h. er setzt komplett auf dem Host Betriebssystem auf. Damit sind Vor- aber auch reichlich Nachteile für die Gäste verbunden.

Als Vorteil gilt, dass damit im Prinzip jedes Betriebssystem virtualisiert werden kann. Wichtig vor allem, wenn als Host ein Unix oder Linux werkelt.

Der Nachteil liegt darin, dass die CPU vom Host viel Arbeit hat, weil halt *alles* emuliert werden muss. Das macht sich vor allem bei ressourcenfressenden Anwendungen auf dem Gast bemerkbar. Viele Firmen verbannen kritische Anwendungen wie Buchhaltung oder Warenwirtschaft gerne auf virtuelle Server im Netzwerk, die nur intern erreicht werden können, aber keinerlei Kontakt zum Internet unterhalten.

Ein Lexware Prof. auf einem Typ 2 virtualisierten Gast ist eine Zumutung für jeden Buchhalter und eine Freude für jeden Kaffeehersteller.

Ein Typ 1 Virtualisierer dagegen reicht direkt Hardware in Teilen an die Gäste weiter. Das funktioniert aber nur bei CPUs und GPUs, die hierfür geschaffen sind und bestimmte Eigenschaften aufweisen.

Der ab Version 8 / Server 2012R2 von Windows integrierte Virtualizer ist vom Typ 1. Hier läuft schon das eigentliche OS vom Host als Ring 0 in einer virtualisierten Umgebung, allerdings mit Vollzugriff zu allen Hardwareressourcen.

Die Gäste erhalten CPU und GPU in Teilen direkt durchgereicht. Das ergibt wesentlich schnelleres Ablaufverhalten der Gäste, ein Lexware Prof. fühlt sich unter einem Gast gleich schnell an, wie nativ installiert. Nachteil ist, dass nicht alle Betriebssysteme gleich gut virtualisiert werden können. Für die gängigsten Systeme wie Linux Red Hat oder SuSe gibt Microsoft ein Tool namens Integrationsdienste mit. Mit deren Hilfe werden auch sehr OS-spezifische Eigenschaften direkt in Teilen an den Gast weitergereicht. Das bedingt aber, dass das Gast-OS im Betriebssystem-Kernel hierfür Vorbereitungen getroffen hat, und zwar mit teils nicht OpenSource Code. Daher haben derzeit nur Red Hat, SuSe und Teile von Ubuntu diese Erweiterungen im Kernel.

Außerdem nutzt Microsoft seinen Hypervisor, um die Windows Gast Systeme besser klassifizieren zu können. DirectX und OpenGL geht nur auf folgenden Gastsystemen:

Windows 7 Ultimate und Enterprise, Windows 8 / 8.1 Enterprise, Windows 10 Enterprise und je nach (nicht öffentlicher Vorabversion) auch unter Windows 10 Prof.

Mit anderen Worten, Microsoft nutzt seinen Hypervisor, um Firmen die einzig nicht kastrierte Version Windows 10 Enterprise schmackhaft zu machen. Und die kostet immer (viel) Lizenzgebühr und wird nur in Form von Abos zur Verfügung gestellt.

Meine Kids nutzen derzeit als Server ein Windows 2012R2 und als virtualisierten Desktop ein W7 Ultimate. Hierauf sind alle Spiele installiert. Per RDP können sich die Kids sogar per Windows Phone 8.1 an dem virtuellen Desktop anbinden und dann FiFa 15 und die Schlag-mich-Tod Spiele von unterwegs im Auto aus spielen. Das funktioniert hervorragend. Lt. meinem Ältesten mit rund 75% der Frameraten, die nativ möglich sind. Auf dem Server ist aber eine sau-teure FGLX GraKa mit 4 GB RAM verbaut, die wirklich in der Lage ist, sich in mehrere 'normale' GraKas aufzuteilen. Im Prinzip tut es lt. Microsoft jede Graka ab Keppler Kern. In Wirklichkeit für AutoCAD und anspruchsvollere Spiele nur die teuren Workstation GraKas von AMD und nVidia (ab 1.500 USD). Wobei diese nur deshalb so teuer sind, weil sie andere Treiber mitbringen, die halt diese Aufteilung in mehrere 'einfache' GraKas zulassen.

Ein Mitarbeiter der IT meines Brötchengebers will nun in seiner Freizeit einen solchen Treiber derart modifizieren, dass er auch unter normalen bezahlbaren GraKas funktioniert. Er will nämlich seine GraKa, die er den Kids nur geliehen hat, gerne bald zurück haben....

G.-J.
[re:1] Stefan1200 am 14.05. 13:26
+7 -
@Gajus-Julius: Wobei VirtualBox auch die CPU an den Gast weiter reicht, sofern aktiviert und von der CPU unterstützt. Nur bei der GPU klappt dies nicht.
[re:1] Gajus-Julius am 14.05. 14:24
+4 -4
@Stefan1200: Nein, die CPU wird nicht *physisch* (in Teilen) weitergereicht, sondern nur virtualisiert. Sonst müsste schon das Hostsystem im Ring 0 als voll virtualisiertes System laufen, wie es bei Windows und einigen VMWare Installationen der Fall ist.

Installiere auf einem Win7 oder Win8 unter VirtualBox mal ein anspruchsvolles Programm mit Datenbankanbindung, wie Lexware Prof. z.B. Und dann vergleiche die Ablaufgeschwindigkeit der Anwendung, wenn diese direkt auf dem Host installiert ist mit der Geschwindigkeit auf einem Gast. Da liegen riesen Welten dazwischen.

Gleiches mal mit einer Installation direkt auf Ring 0 (also *scheinbar* physisch) unter Windows 8 / Server 2012R2 und einem darauf installierten (weiteren) Gast unter Win7. Zumindest bei nicht grafikintensiven Anwendungen wie WaWi und Buchhaltungen wirst Du keinerlei Einbußen beim Ablauf feststellen. Voraussetzung ist eine vernünftige verbaute CPU im Hostsystem. Und das sind derzeit nur Xeon CPUs. Weil die auf Mainboards mit C6x Chipsätzen laufen, die eben nicht kastriert sind, wie es die 2011er Chipsätze sind. Dies hat lizenzrechtliche Gründe. Für den 2011er Chipsatz der völlig identisch mit dem C6... Chipsatz ist, muss der Motherboardhersteller *wesentlich* geringere fees an Intel abdrücken, als für den C6x Chipsatz. Unter einer Intel i7 CPU bringt der obige Test nichts. Die Consumer Produkte von Intel können keine wirkliche Virtualisierung mit einem Typ 1 Virtualizer. Für solche kastrierten Produkte ist VirtualBox als Typ 2 Virtualizer dann wirklich sinnvoller.

G.-J.
[re:1] Der_da am 22.07. 10:25
+ -
@Gajus-Julius: ob das nun im Ring 0 oder Ring 1 läuft (was es bei VirtualBox soweit ich weiß tut), ist doch egal. Fakt ist, dass die Prozesse direkt auf der Host-CPU laufen. So ist es möglich, ein 64 Bit Linux auf einem 32 Bit Host (z.B. Windows XP) laufen zu lassen.
[re:2] Superia am 03.10. 11:33
+3 -1
@Gajus-Julius: Danke für deine Infos.
Es ist nunmal so, dass sich auch der besser situierte User "nur" einen Typ2 Virtualisierer leisten kann. Von der Hardware für einen Typ1 mal ganz zu schweigen.
Ich nutze VirtualBox seit Jahren und nun auch mit einem OctaCore-Prozessor und 16GB RAM und ich kann mich über zu schware (visualisierte) Performance nicht beschweren.
[re:1] Drachen am 17.07. 13:48
+ -
@Superia: Ich habe eine gebrauchten Pc mit i3-4150 (4GB RAM und 500er HDD) für 200 Euro gekauft, eine kostenlose Version von VMware ESXi installiert und los ging es. Das ist absolut erschwinglich, nicht nur für gutsituierte User. Später im Angebot 16 GB RAM erstanden, auch kein relevanter Preistreiber. Performance mehr als ausreichend, um ein paar Linux-Distributionen zwecks Kennenlernen und Tests zu installieren und laufen zu lassen. Klar, mehr Prozessorkerne wären nett, aber Typ 1-Visualisierer an sich sind finanziell recht gut zu stemmen.
[re:3] DocDbase am 21.10. 09:12
+4 -1
@Gajus-Julius: An dieser Stelle einfach mal vielen Dank für die meines Erachtens sehr informativen und fundierten Beiträge zum Thema Virtualisierung!
Es ist immer ein Lichtblick, wenn neben der leider steigenden Anzahl von emotionalen, subjektiven und wenig erbaulichen Meinungsäußerungen und sogar Anfeindungen auf Winfutre (oder auch in anderen Foren) tatsächlich noch Beiträge erscheinen, in denen jemand nützliche Sachinformationen veröffentlicht und hierfür seine Zeit aufwendet. Wissen teilen ist auf jeden Fall besser als herumpöbeln.
[re:4] gonzo28 am 21.10. 16:01
+5 -
@Gajus-Julius: Ich glaube du werwechselst da einiges. Bei einem Typ 1 wird die Hardware nicht durchgereicht. Der Unterschied zu Typ 2 ist, dass der Gast weiß, dass er virtuell ist und somit direkt mit dem Hypervisor sprechen kann.

Zudem bezweifel ich, dass CSS code im Linuxkernel ist. Was du wahrscheinlich meinst ist KVM, was ab Kernelversion 2.6 aufgenommen wurde. Und dann ist das nicht nur beschränkt auf Ubuntu & Co. sondern ist in allen Distris enthalten, die diese Kernelversion oder höher haben.

Auch glaube ich nicht, dass du per RDP Spiele annähernd flüssig darstellen kannst. Das macht man anders. Und schon gar nicht mit einem virtuellen Gastsystem.

Man virtualisiert auch keine Buchhaltungssoftware, damit sie "keinen Kontakt zum Internet" hat. Man virtualisiert weil es wartungsärmer und skalierbar ist. Niemand würde auf die Idee kommen überhaupt irgendwas produktiv in virtualbox laufen zu lassen.
[re:5] I.C.H. am 29.06. 15:31
+2 -2
@Gajus-Julius:

sehr langer Bericht mit hauch vom Angeben.....

schon mal XEN auf richtiger Hardware (Vt-d) laufen gehabt? dann weiss du was virtualisieren heisst.
[re:6] scar1 am 22.07. 13:02
+ -
@Gajus-Julius: diese Info (außer der Selbstjubilierung über deinen geilen Server :-)) sollte eigentlich in den eigentlich Artikel aufgenommen werden. Sehe nämlich bei Win10Pro nicht wirklich den Bedarf einen weiteren Virtualisierer zu installieren wenn doch Hyper-V dabei ist.
[re:1] Johnny Trash am 17.10. 08:59
+ -
@scar1: Na, ganz tolle Wurst! Nachdem ich Hyper-V auf meinem Won10 aktiviert hatte, ging VirtualBox nicht mehr! Wieder Deaktiviert --> geht wieder.
[re:1] scar1 am 17.10. 09:27
+ -
@Johnny Trash: hmm, ich sehe persönlich nicht den Bedarf 2 unterschiedliche Virtualisierer auf der gleichen HW zu betreiben. Von daher habe ich da auch keinen Workaround für dich. Der ursprüngliche Artikel ist ja auch schon recht alt, evtl. hat sich da mittlerweile was getan.
Ich habe sofern ich Bedarf in VMs habe die jetzt eh meistens in Azure laufen weil ich keine Lust mehr habe so einen schweren Laptop mit Platten (und Lüftern und schweren Netzteil) mit rumzuschleppen...
Und wenn du mit VBox zufrieden bist, dann ist das ja auch ok denke ich.
[re:7] GlockMane am 19.04. 17:26
+ -
@Gajus-Julius: Den besagten Treiber hätte ich dann gerne mal gesehen, bekommt es doch seit Jahren niemand mehr hin Quadro oder FirePro Treiber für die Standardkarten zu modden.. Im Guru3d Forum wärst du damit der sprichwörtliche Held vom Erdbeerfeld..
[re:8] muvimaker am 28.07. 08:05
+3 -
@Gajus-Julius: So, nun hast Du es gesehen. Man bemüht sich, schreibt einen informativen Artikel und was bleibt am Ende übrig? Man wird zerfetzt von all diesen Experten.

Trotzdem: Lass Dich nicht unterkriegen und schreib weiter.. .
[re:1] GlockMane am 15.09. 11:51
+2 -2
@muvimaker: Wenn es nunmal Bullshit ist..
[11] Superia am 14.05. 14:03
+ -
Diese Version hat heute Morgen mein System zerschossen!
Es funktionierte kein Netzwerk mehr und meine Logitech-USB-Maus funktionierte auch nicht mehr,
wohlgemerkt auf dem Host System. Es wurden keine Fehler im Gerätemanager oder im
Wartungscenter angezeigt.
Die Windows-Wiederherstellung konnte mit dem letzten Wiederherstellungspunkt auch nichts mehr
retten.
Da war ich froh, dass ich eine 2 Tage alte DiskImage Sicherung hatte, die ich mir nun nach einer
weiteren Stunde Arbeit wiederherstellen konnte.
Mein System: Win 8.1 Pro, 12GB RAM, SSD, GTS 450, X4 965
[re:1] Gajus-Julius am 14.05. 14:35
+1 -1
@Superia: Typ 2 Virtualizer und doppelte IRQs

Ein Typ 2 Virtualizer belegt reichlich IRQs. Normalerweise kein Problem in der heutigen Zeit, da sich die IRQ Anforderungen gegenseitig verständigen.

Ein Virtualizer des Typs II aber belegt einige IRQs erst nach dem Start. Und hat dann keinen Kontakt mehr zum Host und dessen IRQ Belegung. Dann kann es wirklich zum Super Gau kommen und das ganze System (unter Windows) zerschießen. Denn Windows versucht als Rettung, die ganze IRQ Belegung neu zu ordnen und versagt hierbei vollständig.

Insbesondere dann, wenn im UEFI oder BIOS vom Host Windows 8 als OS eingetragen wurde und das OS die IRQ Belegung selbst vornehmen soll.

Um Dein Erlebnis zu vermeiden, muss im UEFI oder BIOS unbedingt eingestellt sein, dass nur das BIOS oder UEFI die IRQ Belegung vornehmen darf. Je nach chinesischer Straßengarküche, die das BIOS / UEFI für 10 USD-Cent pro Lizenz hergestellt hat, lautet dieser Punkt völlig unterschiedlich.

Seriöse Serverboards und deren BIOS (Tyan oder Supermicro) lassen derartige Spielchen gar nicht zu und zwingen jedem installierten OS eine IRQ Belegung auf. Die funktioniert auch dann richtig.

G.-J.
[re:1] Superia am 14.05. 18:27
+ -
@Gajus-Julius: Das kein Netzwerk mehr zur Verfügung stand, ergab sich bereits direkt nach erfolgreicher Installation von dieser Version.
Als ich direkt nach der Installation das Programm startete, wurde schon unten Rechts das Icon vom Programmupdate als "Kein Netzwerk erkannt" angezeigt.
Dies war übrigens das erste mal, dass eine neue Version von VirtualBox diesen Fehler verursachte.
[12] lysar am 14.05. 16:59
+2 -
Ist es wirklich so schwer das Changelog zu verlinken?
[re:1] Aloysius am 14.05. 19:20
+ -
https://www.virtualbox.org/wiki/Changelog
[re:2] main am 14.05. 21:03
+ -
@lysar: Guck dir an von wann der Screenshot ist ;)
[13] cptdark am 10.07. 08:10
+ -
Es hängt immer davon ab, was man mit machen will. Ich nutze VirtualBox z.B. unter Linux, um für ein paar kleine Progs Windows zu emulieren, so das ich nicht ständig umbooten muss. Dafür ist es völlig okay. Bisher hatte ich noch keine Probleme gehabt.
[re:1] Wolfi_by am 17.07. 20:46
+ -
@cptdark: Wieso sollte man windows emulieren wenn man doch linux hat?
[14] Jens002 am 10.07. 09:23
+ -
Bei mir "flackert" das Bild wenn ich die 3D Beschleunigung aktiviere. Ich nutze lieber VM-Ware Player.
[15] tommit am 10.07. 12:44
+ -
Leider läuft Andy nicht oder noch nicht unter Virtualbox 5
[16] DocMAX am 19.12. 10:44
+ -
Hab hier KVM/QEMU am laufen, geht mehr ab als das VmWare/VirtualBox Gedöns.
[17] teddy4you am 30.04. 11:27
+ -
Ich habe so das Gefühl, was wenn der Text immer der Beitrag ist und nur die Versionsnummer angepasst wird?
[18] Ice-Tee am 30.04. 17:46
+ -1
Da bleibe ich lieber bei vSphere 6. Die ganze Desktop-VPs sind nur Spielerei.
[19] GerhardV1 am 12.05. 15:41
+ -
Zwei Probleme:
Ich benutze auf einem zwei Monate neuen PC aktuell Windows 10 Professional (64-Bit).
1. Der Windows Explorer ist bei sehr großen Ordnern (mit vielen Dateien) extrem langsam.
Frage: Kann der Windows Explorer irgendwie "beschleunigt" werden?

2. Manche (für mich sehr wichtige) alte 16-Bit und 32-Bit-Programme (DOS-Oberfläche) laufen nun nicht mehr. Auf meinem vorherigen Betriebssystem Windows XP Professional (32-Bit) liefen sie einwandfrei. Beim aktuellen Windows 10 (64-Bit) Betriebssystem heißt es nun:
"XYZ.EXE kann aufgrund einer Inkompatibilität mit 64 Bit-Versionen von Windows nicht gestartet bzw. ausgeführt werden. Wenden Sie sich an den Softwarehersteller, um zu erfahren, ob eine mit 64 Bit-Windows kompatible Version verfügbar ist." und:
"Die Version von XYZ.EXE ist mit der ausgeführten Windows-Version nicht kompatibel. Überprüfen Sie die Systeminformationen des Computers, und wenden Sie sich anschließend an den Herausgeber der Software."
Frage: Ist es möglich, mittels z.B. VirtualBox (oder Ähnlichem) PARALLEL zum vorhandenen Windows 10 "64-Bit Betriebssystem" auch mein altes Windows XP "32-Bit Betriebssystem" zu fahren? (Installations-CD und Schlüssel vorhanden.)
Wer weiß Bescheid? Erfolgsaussichten?
Danke und liebe Grüße, Gerhard
[20] Der_da am 22.07. 10:34
+ -
oh, cool, gleich ne neue Version nachgeschoben ... mit der 5.1.0 hab ich echt arge Probleme (ich muss meine USB-Webcam abklemmen, sonst startet die VM nicht). Mal sehen, was 5.1.2 verbessert hat.
[21] GlockMane am 19.04. 17:28
+ -
Hat zufällig jemand VBOX Portable auf Windows 10 am laufen? Bei mir klappt es einfach nicht.. Oder kennt wer ne andere Möglichkeit portable VMs zu installieren? Dass man Adminrechte braucht, ist mir klar..
[22] Norbertwilde am 19.04. 19:03
+ -4
Also ich weiss nicht, wozu Virtualisierung beim Privatanwender gut sein soll, ich hatte mal VM Ware aber auch Virtualbox ausprobiert, hat mich in beiden Fällen nicht überzeugen können. Da diese Virtualisierer Recourcen des Hauptsystems nutzen, kann es keine gleich schnelle Abarbeitung von Prozessen bei Host und Gastsystem geben. Und das merkt man immer wieder, so das es nur noch nervt. Ein Dualbootsystem ist da meiner Meinung nach wesentlich besser, denn mehr als zwei unterschiedliche Betriebssysteme wird wohl kaum einer nutzen wollen
[re:1] ZappoB am 16.10. 20:20
+ -
@Norbertwilde: Doch, hier! Ich brauche unter macOS immer wieder CorelDRAW und RDworks neben meiner regulären Arbeit und da ist eine virtuelle Windows-Maschine ideal.
[23] Vanilo am 15.09. 22:54
+ -
Nutze das Programm sehr gerne um ein Windows XP laufen zu lassen.
Da aber VirtualBox kein Windows 98 unterstützt, muss ich eine VM in einer VM laufen lassen.
Windows XP lädt also VirtualPC 2007 und darin bootet dann Windows 98. Bis auf 2 Programme laufen dann auch alle 16 Bit Anwendungen wieder. Wenn jemand eine Lösung hat wie ich unter VirtualBox nativ Windows 98 drauf bekomme, mit Sound, und Mindestens 16 Bit High Color bzw. besser 32 Bit True Color. Nativ kann Windows 98 in VirtualBox maximal 16 Farben, und das reicht nicht aus.
Mir wäre lieber Windows 10 würde in ihrem Gamemodus eine 16 Bit Emulation einbauen.
[24] JeffreyA am 16.01. 19:49
+ -
Must Promox nehmen mit Einstellung host werden CPU und grafikarte durchgewunken
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