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Wenn Sie 1997 in Amazon investiert hätten...

Gestern waren die Amazon-Aktien zwischenzeitlich eine Billion US-Dollar wert - ein Kunststück, das seither nur noch Apple gelungen ist. Wie enorm sich der Wert der Aktien über die Jahre gesteigert hat, zeigt die Grafik. Zehn 1997 beim Börsengang des Unternehmens für 180 US-Dollar gekaufte Aktien sind heute rund 245.000 US-Dollar wert - das entspricht einer Wertsteigerung von 135.867 Prozent.

 Wenn Sie 1997 in Amazon investiert hätten...
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[o1] FatEric am 05.09. 15:21
+27 -
Hinterher ist man immer schlauer...
[re:1] New_world_disorder am 05.09. 15:31
+2 -8
@FatEric: Wenn man Potential erkennt, ist man schon währenddessen schlauer.. Dazu eine kleine Brise Risikobereitschaft und schwups, läuft es von allein.
[re:1] XaverH am 05.09. 15:33
+6 -2
@New_world_disorder: Wenn das Wörtchen "wenn" nicht wär ...
[re:1] New_world_disorder am 05.09. 15:36
+ -4
@XaverH: Andere haben das und sind gut mit gefahren.
[re:1] Edelasos am 05.09. 16:29
+6 -4
@New_world_disorder: Und wiederum andere wurden in den RUIN getrieben :)

Die Börse ist nicht mehr und nicht weniger als Glücksspiel.
[re:2] kffeee am 05.09. 16:51
+3 -7
@Edelasos: Wer so etwas behauptet, war nie an der Börse oder ist bereits an den Basics gescheitert.
[re:3] 0711 am 05.09. 17:33
+1 -1
@kffeee: wie wir wissen haben die ganzen börsenprofis alle ausgesorgt
[re:4] New_world_disorder am 05.09. 20:01
+2 -
@Edelasos: Schon alleine alles zu investieren, was man hat, ist Fehler genug. Also auch hier wieder : eigene Schuld.
[re:5] kffeee am 06.09. 11:07
+2 -1
@0711: Das hat niemand behauptet, aber in Zeiten, wo die staatliche Rente nicht mehr gesichert ist, muss/sollte man selbst vorsorgen.
Klickt mich ruhig ins tiefe Minus, aber ich tue immerhin etwas für meine Altersvorsorge.
[re:6] 0711 am 06.09. 17:25
+2 -1
@kffeee: aber wenn es doch kein Glücksspiel ist müssten die ganzen Profis doch da mit gewinnen rausgehen können und hoher Einsatz wäre gar kein hohes Risiko, wieso also haben Profis wie du da nicht schon längst ausgesorgt?
[re:7] kffeee am 06.09. 17:35
+3 -
@0711: Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wovon ihr sprecht. Womöglich assoziiert ihr das Thema Börse mit Gestalten wie Dirk Müller (Mr. Dax) oder Max Otte.
Ich bin seit 2-3 Jahren an der Börse und habe im Schnitt in JEDEM Jahr zweistellig Plus gemacht. Undzwar mit Einzelaktien ohne große Mühe.

Schade, dass es in Deutschland so verteufelt wird, wo doch unsere Renten den Bach runtergehen und man ohne eigene Altersvorsorge in Zukunft wohl finanziell sehr schlecht ausgestattet sein wird.

Ich bin übrigens alles andere als ein "Profi".
[re:8] 0711 am 06.09. 17:37
+1 -2
@kffeee: Wie schon geschrieben, warum investierst du denn dann nicht ordentlich so das man quasi ausgesorgt hat? Das sollte doch machbar sein nachdem das ja alles kalkulierbar ist.

Eigentlich müsstest du locker einen dicken Kredit aufnehmen können und durch Aktien mit ordentlich gewinn rausgehen, ich verstehe nicht warum das leute wie du nicht machen die meinen die Börse sei kalkulierbar
[re:9] kffeee am 07.09. 10:24
+1 -1
@0711: Ich merke, es hat absolut keinen Sinn mit dir weiter über dieses Thema zu sprechen.
Du solltest dir unbedingt mal eins der Warren Buffett bücher durchlesen, um dir selbst ein realistischen Bild über die Börse zu machen.
[re:10] 0711 am 07.09. 12:59
+1 -
@kffeee: ich frage mich nur warum bei solch einer Sicherheit du eben nicht das angesprochene erreichst oder machst, dass du das nicht begründet verargumentieren kannst spricht für sich.

Das Buffet davon gut leben kann, ja ohne Zweifel...durch seine Bücher lohnt es gleich doppelt
[re:11] kffeee am 07.09. 13:14
+1 -
@0711: Warum sollte sich jemand soviel Risiko auferlegen und einen Kredit nehmen, den er in die Aktien pumpt. Dann kommt evtl. unvorhergesehen eine Wirtschaftskrise und schon bist du hoch verschuldet und musst irgendwie dennoch die Raten für den Kredit begleichen.

Daher: Investiere immer nur soviel, wie du bereit bist zu verlieren.

Ich hab genug Argumente, um an der Börse zu handeln, aber ich erhoffe mir nicht viel davon, dich hier nun damit zuzutexten, da du mit deiner Meinung sehr festgefahren wirkst. Und wenn du mit deiner Sparbuch-Rendite von jährlich vielleicht 0,01% zufrieden bist, ist doch alles okay.
[re:12] 0711 am 07.09. 13:20
+1 -
@kffeee: du beschreibst vorzüglich die Grundsätze zum Glücksspiel welche man befolgen sollte

Ich versuche mein Glück durchaus in Aktien, kryptos und Co aber ich mache mir auch nicht vor das es was anderes wäre außer Glücksspiel
[re:13] 0711 am 07.09. 13:21
+1 -
@kffeee: und nebenbei offenbarst du mit der Erklärung sehr klar die unkalkulierbarkeit
[re:14] kffeee am 07.09. 13:26
+1 -
@0711: Okay alles klar. Bin raus aus dem Thema.
[re:2] FatEric am 05.09. 15:34
+9 -1
@New_world_disorder: Ich habe Amazon Aktien. Ich habe allerdings auch schon in andere Unternehmen investiert, die inzwischen praktisch pleite sind. Obwohl diese Unternehmen Potential hatten. Es bleibt dabei. Hinterher ist man immer schlauer...
[re:1] New_world_disorder am 05.09. 15:37
+2 -7
@FatEric: Wenn Du den Zeitpunkt des Ausstiegs verpasst hast, ja dann ist man hinterher schlauer.
[re:1] FatEric am 05.09. 15:38
+6 -
@New_world_disorder: Sorry, das ist echt ne dämliche Aussage ^^
[re:2] New_world_disorder am 05.09. 15:41
+1 -4
@FatEric: Nein, das ist das A und O , wenn man im Altienmarkt mitspielen möchte. Andererseits sollte man sich jemanden suchen, der das Spiel für einen mitspielt.
[re:3] Tomarr am 05.09. 15:57
+6 -
@New_world_disorder: Ein Test hat ergeben das Affen die zufällig auf Kaufen oder Verkaufen gehen genau so viel Erfolg an der Börse haben wie sogenannte Analysten.

Von daher hat das Ganze nur einen minimalen Prozentanteil mit Fähigkeit zu tun.
[re:4] New_world_disorder am 05.09. 16:16
+1 -5
@Tomarr: So mag es für Leute aussehen, die der Materie fremd sind.
[re:5] Tomarr am 05.09. 16:24
+3 -
@New_world_disorder: Nein, das Experiment hat wirklich jemand gemacht.
[re:6] Breaker am 05.09. 16:35
+4 -
@New_world_disorder: Hier das erwähnte Experiment:
https://www.cass.city.ac.uk/news/2013/april/monkeys-beat-market-cap-indices
[re:7] kffeee am 05.09. 16:58
+ -3
@New_world_disorder: Volle Zustimmung. Und mit den Ein- und Ausstiegszeitpunkten hast du generell auch recht. Leider investieren in Deutschland wenn überhaupt 10% der Menschen in Aktien und die meisten sind wohl buy&hold-Investoren, die die Aktien wirklich unangetastet mehrere Jahre liegen lassen. Da können sich dann auch mal zunächst vielversprechende Unternehmen schlechter entwickeln. Hinzu kommen noch weltpolitische Auseinandersetzungen und alle 10 Jahre noch eine Wirtschaftskrise. :-)
[re:8] New_world_disorder am 05.09. 20:04
+1 -
@Breaker: Euch ist schon klar, dass das eine Simulation ist ?
[re:9] New_world_disorder am 05.09. 20:04
+1 -
@Tomarr: Das "Experiment" war simuliert.
[re:10] Tomarr am 05.09. 20:09
+1 -1
@New_world_disorder: Basierend auf realen Daten. Entscheidend ist das es zufällige Picks waren wie sie halt von Affen durchgeführt worden wären.

Sprich der reine Zufall hat die Investitionen getätigt während Analysen da teilweise eher kontraproduktiv waren.

Wenn Analysen und Nachrichten immer stimmen würden dann wäre Bitcoin jetzt bei rund 50.000$, EOS bei mindestens 10.000$, im Gegenzug wäre Apple pleite und über die Telekom braucht man wohl kaum zu sprechen, die haben oder hatten alle Chancen der Welt und haben es versemmelt.
[re:2] Nunk-Junge am 05.09. 16:41
+3 -1
@FatEric: Hinterher ist man immer schlauer. Wie wahr. Spannend finde ich Pennystocks. Aktien die fast nichts wert sind (Ramsch << 1 Euro) kauft man. Wenn die Unternehmen Pleite gehen, dann hat man nur ein paar Euro verloren. Wenn sie sich auch nur wenig erholen, z.B. auf 2 Euro, dann hat man sein Geld vervielfacht. Leider muss man auch dafür Zeit aufwänden um sich die Firmen vorher anzuschauen und dann die Aktienkurse verfolgen. Im Gegensatz zur Meinung von Edelasos sind Aktien kein Glücksspiel.
[re:3] DaSoul am 05.09. 15:38
+3 -
@New_world_disorder: #KODAK #AOL #YAHOO
[re:1] New_world_disorder am 05.09. 15:39
+1 -3
@DaSoul: Waren alles absehbare Niedergänge.
[re:1] Tomarr am 05.09. 16:01
+4 -
@New_world_disorder: Im Nachhinein schon, das ist richtig.
[re:2] New_world_disorder am 05.09. 16:17
+1 -5
@Tomarr: Nein. Wer aufmerksam entsprechende Nachrichten verfolgt, hat das kommen sehen.
[re:4] eshloraque am 05.09. 17:37
+2 -
@New_world_disorder: Und? Wie viel hast du investiert? Wann bist du ausgestiegen?
[re:1] New_world_disorder am 05.09. 18:06
+1 -2
@eshloraque: Ich komme klar, danke der Nachfrage .
[o2] Tomarr am 05.09. 15:30
+9 -1
Hätte ich 1997 die richtigen Lottozahlen getippt hätte ich auch nicht meinen dämlichen Job.
[re:1] New_world_disorder am 05.09. 15:32
+1 -7
@Tomarr: Warum machst du einen dämlichem Job ?
[re:1] XaverH am 05.09. 15:33
+16 -
@New_world_disorder: Um die dämlichen Rechnungen zu bezahlen.
[re:1] New_world_disorder am 05.09. 15:38
+3 -5
@XaverH: Dämliche Rechnungen kann man auch durch Einkommen aus weniger dämlichen Jobs bezahlen.
[re:1] Tomarr am 05.09. 15:53
+7 -
@New_world_disorder: Das mit den dämlichen Rechnungen stimmt schon sehr gut.

Die Kurzfassung lautet halt. Guter Job verloren, Hartz 4 doof. Notgedrungen doofen Job angefangen und seit dem nicht wieder rausgekommen. Und inzwischen bin ich auch etwas alt um wählerisch zu sein.
[re:2] New_world_disorder am 05.09. 16:16
@Tomarr: Also bist Du doch eher freiwillig in diesem Job.
[re:3] Tomarr am 05.09. 16:25
+5 -
@New_world_disorder: An welcher Stelle siehst du da das freiwillige?
[re:4] chronolon am 05.09. 16:29
+3 -
@New_world_disorder: Daraus ist aber mitnichten der Schluss zu ziehen, dass der Job nicht trotzdem dämlich wäre. Er schrieb ja nicht "meinen erzwungenen Job". =)
[re:5] kffeee am 05.09. 16:50
+2 -4
@New_world_disorder: Ab hier einfach aufhören zu kommentieren. Trust me.
[re:6] New_world_disorder am 05.09. 20:04
+ -2
@Tomarr: Wer zwingt Dich zu dem Job ?
[re:7] New_world_disorder am 05.09. 20:05
+ -2
@chronolon: Wer macht freiwillig einen dämlichen Job?
[re:8] Tomarr am 05.09. 20:10
+1 -
@New_world_disorder: Die Androhung von Hartz 4 ist schon ein recht gutes Druckmittel.
[re:9] PeterZwei am 06.09. 09:48
+2 -
@New_world_disorder: So rund 17% der Arbeitnehmer:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/gallup-studie-17-prozent-der-arbeitnehmer-haben-innerlich-gekuendigt-a-961667.html
[o4] DaSoul am 05.09. 15:36
+5 -
Hätte hätte Fahrradkette!
[o5] New_world_disorder am 05.09. 15:36
+ -3
Man muss nicht von Anfang an dabei gewesen sein. Zugegebenerweise war 1997 nicht sicher abzusehen, wohin der kleine Bichhändler steuert. Aber spätestens mit Ausbau der Plattform zum Handelsplatz für alles Mögliche hätten auch weniegr Risikobereite investieren und am Erfolg teilhaben können.
[o6] erso am 05.09. 15:59
+1 -
Die Wertzunahme vom 15-Mai-1997 hin zum 1-Jan-00 um rund 5000% finde ich viel spannender.
Rein aus Interesse: Was ist denn zwischen dem 1-Jan-15 und dem 5-Sep-18 passiert, dass der Wert um ~650% stieg? Sind das Auswirkungen von PrimeVideo?
[re:1] rattatata am 05.09. 16:07
+1 -1
@erso: AWS. Ist schon vorher erfolgreich gewesen, aber in den letzten Jahren exponentiell Umsatz
[re:1] SimpleAndEasy am 05.09. 16:21
+1 -
@rattatata: Amazon erwirtschaftet erst seit den letzten 2 - 3 Jahren Gewinne, zuvor war es ein reines Verlustgeschäft und der Börsenwert ist nur durch Investoren und sehr hohe Umsätze erzielt worden.
[re:1] 0711 am 07.09. 13:34
+ -
@SimpleAndEasy: Amazon macht schon länger keine Verluste, nur auch keine wesentlichen gewinne

Inzwischen können sie aber nicht mehr genug investieren um den Gewinn niedrig zu halten
[o8] LastFrontier am 05.09. 17:40
+ -1
Was heisst da hätte?
[o9] Freddy2712 am 03.03. 08:54
+ -
Tja gibt soviel wenn man doch nur eine einzige Aktie Gekauft hätte und dabei sind Microsoft, Apple, Amazon, Bitcoin, Tesla nur die Prominenteren Namen.
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