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VW Golf: So macht sich die Ikone der Volkswagen als E-Mobil

Von Christian Kahle am 06.10.2017 16:09 Uhr
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Wie auch immer die Realität in einigen Jahren aussehen wird - klar ist, dass Autos in Zukunft zunehmend elektrisch angetrieben sein werden. Und gerade dabei scheinen die klassischen deutschen Hersteller mit ihrer noch immer starken Konzentration auf die herkömmlichen Verbrennungsmotoren gegenüber Konkurrenten wie Tesla ins Hintertreffen zu geraten. Unser Kollege Alexander Böhm hat daher die Chance genutzt, den Klassiker unter den deutschen Mittelklasse-Wagen in seiner Elektro-Version zu testen: Den Golf.

Und dieser kann durchaus mit einigem an Nutzerfreundlichkeit aufwarten. Insbesondere arbeitet das Bord-System mit den wichtigen Smartphone-Plattformen gut zusammen und bietet auch umfangreiche und anpassbare Informationen. Ebenfalls nicht zurückstecken muss man bei den Fahrten. Der Golf bringt es auf eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern mit einer Akkuladung und kann damit für viele Verbraucher durchaus eine sinnvolle Alternative zum Benziner sein. Der Kaufpreis ist mit 36.000 Euro in der Basis-Variante zwar nicht gerade gering, dafür kann man recht günstig an den subventionierten "Treibstoff" kommen.

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