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Das neue Surface Pro im Hands-On: Evolution statt Revolution

Von Witold Pryjda am 15.06.2017 10:12 Uhr
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Das neue Surface Pro ist nun auch bei uns zu bekommen, wir haben uns das aufgefrischte Modell des Hybrid-Tablets natürlich geschnappt und zeigen, was die überarbeitete Ausgabe leistet. Leistung ist nämlich der wichtigste Punkt des aktuellsten Modells, denn äußerlich hat sich kaum etwas getan.

Microsoft Surface Pro (2017)


Microsoft Surface Pro (2017)


Microsoft Surface Pro (2017)

Keine Fünf

Im Vorfeld der Vorstellung des Surface Pro Ende Mai gingen eigentlich alle davon aus, dass das Gerät die Fünf im Namen tragen wird. Microsoft hat sich aber entscheiden, gar keine Ziffer anzugeben. Dementsprechend heißt es also nur Surface Pro, mit dem allerersten Gerät der Modellreihe hat es aber nichts oder nicht viel gemeinsam.

Hintergrund der Entscheidung ist sicherlich, dass das Surface Pro die "5" gewissermaßen nicht verdient. Denn das neueste Modell des Microsoft-Tablets ändert im Wesentlichen nichts am Äußeren, getan hat sich vor allem etwas unter der Haube, wie wir uns beim Hands-On überzeugen konnten.


Dieses wurde uns übrigens freundlicherweise von Notebooksbilliger.de ermöglicht, allerdings hatte man dort weder Type Cover noch Surface Pen in einer neuen Version vorrätig, weshalb wir speziell dazu nichts sagen können. Beim Type Cover ist wohl nichts Revolutionäres zu erwarten, den Microsoft-Stylus hätten wir dagegen durchaus gerne in die Hand genommen. Denn dieser wurde grundlegend überarbeitet und bietet nun bis zu 4096 Druckstufen sowie einen Lagesensor.

Lüfterlos

Die größte Neuerung bzw. Verbesserung betrifft aber sicherlich den Prozessor: Denn Microsoft hat auf die "Kaby Lake"-Familie aktualisiert, verfügbar sind Versionen mit Core M3 sowie Core i5 und Core i7. Neu ist, dass die Chipsätze beim Surface Pro passiv gekühlt werden, das sorgt natürlich für Ruhe.

Im "Idle"-Modus fiel uns in diesem Zusammenhang auf, dass das Gerät zwar relativ warm wird, aber kühl genug, um gut zu funktionieren. Ob das auch unter Last über einen längeren Zeitraum unproblematisch der Fall ist, muss sich erst zeigen, wir gehen aber mal davon aus, dass Microsoft seine Hausaufgaben hier gemacht hat.

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