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Tesla S: Wo der Autopilot gut funktioniert - und wo nicht

Von Christian Kahle am 10.04.2017 16:41 Uhr
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Autonome Fahrzeuge operieren in einigen Regionen zwar bereits mit recht viel Erfolg auf den Straßen, doch handelt es sich hierbei noch um experimentelle Systeme. Was dem auf dem kommerziellen Markt am nächsten kommt, ist der Autopilot in den Elektroautos von Tesla. Dieser besteht im Wesentlichen aus einer Kombination verschiedener Fahr-Assistenten, die man auch schon aus modernen Fahrzeugen verschiedener anderer Hersteller kennt.


Unser Kollege Alexander Böhm hatte nun Gelegenheit, das System in der Praxis zu testen. Und wie zu erwarten, erwies es sich vor allem auf den klar strukturierten Autobahnen als große Hilfe - insbesondere, wenn der überbordende Individualverkehr sich wieder selbst in Form von Staus im Weg steht.

Doch wie sich zeigt, kann der Autopilot durchaus auch in der Stadt sinnvoll eingesetzt werden. Die höhere Komplexität macht den Systemen hier aber schon spürbar mehr zu schaffen. Denn überall dort, wo beispielsweise Fahrbahnmarkierungen nicht besonders eindeutig sind, bekommt das System Probleme - was entsprechend auch für Baustellen auf Autobahnen gilt.

Unterwegs im Tesla S - und beim Laden im Cockpit PS4 zocken


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