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ASUS Zenfone 3 Zoom: Günstiger Foto-Androide mit zwei Optiken

Von Nadine Juliana Dressler am 08.01.2017 14:42 Uhr
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Für Fotografiefreunde unter den Smartphone-Nutzern hat Asus eine Neuauflage des Asus Zenfone 3 Zoom herausgebracht. Kollege Roland Quandt hat sich das im Design deutlich veränderte Zoom bei der Elektronikmesse CES in Las Vegas einmal genauer angeschaut. In einem kurzen Hands-On zeigt er, was Asus verbessert hat und wo die Stärken des Mittelklasse-Geräts liegen.

Das neue Ausu Zenfone 3 kommt mit einer optischen auffälligen Neuerung: Es hat nicht mehr wie sein Vorgänger eine deutlich hervorgehobene Kamera. Dennoch liegt der Fokus dieses Smartphones natürlich noch immer auf Fotografie. Man folgt dabei dem Trend der mehreren Brennweiten. So hat das Zenfone 3 Zoom ein Weitwinkel und Zoom, und zwar genauer gesagt ein 2,3 fachen optischen Zoom, hinzukommt alternativ ein zwölffacher digitaler Zoom. Hinter beiden Linsen verbirgt sich ein 12-Megapixel-Sensor. Als Blende gibt Asus den recht ordentlichen Wert von f1,7 an.

Asus Zenfone 3 Zoom


Asus Zenfone 3 Zoom


Asus Zenfone 3 Zoom

Autofokus-Modi

Der normale Autofokus-Modus wird ergänzt durch einen Face-Detection-Autofokus sowie einen Laserautofokus. Soweit die ersten Daten zu den Kameras.

Zum Einsatz kommt beim Zenfone 3 Zoom ein Snapdragon 625-Prozessor und 4 GB Arbeitsspeicher - für ein Gerät dieser Klasse und Einsatzmögkichkeit ist das angemessen. Interessant ist der Speicherplatz. Los geht es ab 32 GB, es gibt zudem ein Modell mit 65 und eines mit 128 GB, man kann aber bis auf 2 TB aufstocken. Damit ist das Zoom ideal für viele Fotos oder auch 4k-Videos.

Start in Asien

Das 5,5 Zoll Full-HD-AMOLED-Display hat neu einen Blaufilter bekommen, der die augenschonende Farbeinstellung unterstützt. Das Smartphone soll in drei Farben (Schwarz, Silber, Rose) erhältlich sein. Das Zenfone 3 Zoom wird schon ab Februar in Asien starten. Genaues zu den Preisen und zur Marktverfügbarkeit in Europa war vom Hersteller bei der CES noch nicht zu erfahren. Der Vorgänger war zur unverbindlichen Preisempfehlung von 549 Euro erschienen, der Marktpreis liegt aktuell bei rund 370 Euro.


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