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Switch dominiert den März, Zelda muss sich aber geschlagen geben

Von Witold Pryjda am 21.04.2017 11:02 Uhr
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Anfang März ist die neue Nintendo-Konsole Switch auf den Markt gekommen und es gibt mittlerweile kaum oder keine Zweifel mehr, dass das Gerät ein Megahit ist. Das belegen auch die aktuellsten Zahlen aus den USA, denn dort konnte sich die neue Nintendo-Konsole im ersten Monat ihrer Verfügbarkeit klar an die Spitze der Charts setzen.

Das Marktforschungsunternehmen NPD Group hat seine aktuellen März-Erhebungen veröffentlicht und diese zeigen eine ganz klare Dominanz der neuesten japanischen Konsole. Die Marktforscher gaben aber wie üblich keine konkreten Zahlen bekannt, diese Entscheidung überlässt man den jeweiligen Herstellern.

Dennoch kann man leicht herauslesen, dass Nintendo Switch auf dem US-Markt klar dominiert hat: Denn laut der Branchenseite Gamesindustry.biz hat sich die neuste Konsole der Japaner um 31.000 Stück öfter verkauft als jede andere Nintendo-Plattform zuvor. Insgesamt gesehen liegt Switch an der zweiten Position in dieser Statistik, jedenfalls seit dem Beginn der Erfassung der Zahlen im Jahr 1995.

Nintendo Switch durchgetestet: Die langweiligste aller Konsolen
Damit lag Switch im ersten Monat vor Game Boy Advanced und muss sich nur der PlayStation 2 geschlagen geben. Kleiner Hinweis: Für den zweiten Vergleich mit der PS2 haben wir die weltweiten Gesamtverkäufe herangezogen, im ersten Monat könnte es Abweichungen gegeben haben, wahrscheinlich ist das aber nicht.

Zelda nicht Nummer 1

In den März-Verkäufen in Bezug auf Software konnte sich The Legend of Zelda: Breath of the Wild nicht an die Nummer-1-Position setzen, sondern nur an die zweite Stelle. Das ist auf den ersten Blick etwas überraschend, liegt aber sicherlich daran, dass es sich beim Spitzenreiter Tom Clancy's Ghost Recon: Wildlands um einen Multiplattform-Titel handelt. Der dritte Platz ging an Mass Effect: Andromeda.

Angemerkt sollte werden, dass die NPD Group lediglich die Verkäufe im Handel erfasst, Downloads werden nicht inkludiert. Deshalb kann es hier zu Verschiebungen kommen, wohl auch deshalb, weil Downloads bei Switch und Zelda eine eher untergeordnete Rolle spielen.

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