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Surface Pro 5: Erste konkrete Details zum nächsten Modell aufgetaucht

Von Witold Pryjda am 07.04.2017 13:51 Uhr
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Zum Surface Book 2 gab es schon das eine oder andere Gerücht, konkrete Informationen zum Surface Pro 5 aus einer halbwegs gesicherten Quelle sind aber bisher rar gewesen. Nun aber sind erstmals Details aufgetaucht, denen man Glauben schenken darf. Allzu dramatische Änderungen sind beim nächsten Modell aber wohl nicht zu erwarten.

Überfällig

Das Surface Pro 4 ist bereits im Herbst 2015 vorgestellt und eingeführt worden, ein Nachfolgemodell ist also schon längst überfällig. Doch dazu war es in den vergangenen Monaten ungewöhnlich still, was darauf hindeutet, dass die Redmonder sich Zeit lassen und der Meinung sind, dass das aktuelle Gerät noch mehr als ausreichend ist.

Doch schön langsam dürften die Arbeiten daran begonnen haben, denn der bekannte Microsoft-Kenner Paul Thurrott hat erste Details zum Gerät in Erfahrung bringen können. Thurrott schreibt auf Twitter, dass das Surface Pro 5 den proprietären Surface Connect nicht verändern wird. Das bedeutet allerdings auch nicht zwangsläufig, dass Microsoft beim Surface Pro 5 nicht von DisplayPort auf eine USB Type-C-Verbindung wechseln wird.

Surface Pro 4: Die Stärken und Schwächen des Microsoft-Tablets
Das Festhalten am Surface Connect hat sicherlich mit einer vor einer ganzen Weile von Microsoft ausgegebenen Versicherung zu tun, laut der frühere Stromadapter, Docking-Stationen und Type Cover zwischen zwei Gerätegenerationen kompatibel bleiben sollen. Das hat man jedenfalls zu Zeiten von Surface Pro 3 bzw. vor der Enthüllung des Surface Pro 4 mitgeteilt, an diesem Grundsatz dürfte man auch im Hinblick auf das nächste Modell festhalten.

Beim Surface Pro 5 wird Microsoft aller Wahrscheinlichkeit nach auch auf die Kaby Lake-Prozessoren umsteigen, ein derartiges CPU-Update auf die neueste Generation von Intel wird sicherlich niemanden überraschen.

Zum Thema Überraschungen meint Thurrott ohnehin, dass sich diese beim Surface Pro 5 wahrscheinlich generell in Grenzen halten werden, das Update, das möglicherweise bei einem Event in den nächsten Wochen vorgestellt werden könnte, soll "nichts Dramatisches" bieten. Kurz gesagt: Microsoft hat wohl nicht vor, das sprichwörtliche (und erfolgreiche) Rad neu erfinden zu wollen.
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