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Perfekt auf die Switch vorbereitet: Zubehör für die Nintendo-Konsole

Von Tobias Rduch am 02.03.2017 10:35 Uhr
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Ab morgen hat das Warten ein Ende: Am 3. März wird die Nintendo Switch im Handel erhältlich sein. Doch auch wenn ihr die neue Konsole bereits vorbestellt habt, könnte so manches Zubehör trotzdem un­ver­meid­lich sein. Wir geben euch einen Überblick, an was ihr denken solltet.

Während alle gespannt auf die neue Konsole warten, kann man die Zeit überbrücken im Vorfeld schonmal für passendes Zubehör zu sorgen. Wir haben euch die jeweils beliebtesten und am besten geeigneten Gadgets aufgelistet, haben dabei auf ausreichende Geschwindigkeiten, Akkupower und ähnliches geachtet und zeigen euch, wo sie am günstigsten zu finden sind.

Nintendo Switch: Bowser-Toad-Comic

Speicher schnell voll: Micro-SD-Karte ist sinnvoll

Neben der Möglichkeit, sich die Spiele für die Nintendo Switch auf Game Cards zu beschaffen, kann der Nutzer diese auch Online erwerben und auf die Konsole herunterladen. Da allerdings nur 32 Gigabyte interner Speicher verbaut sind, dürfte man hierbei schnell an diese Grenze stoßen. Zusätzlich unterstützt die Switch aber noch MicroSD-Karten mit einer Spei­cher­kapa­zität von bis zu zwei Terabyte, auch wenn die grössten momentan verfügbaren Karten erst bei 256 GB angekommen sind. Die Spiele können dann auf diese ausgelagert werden.

Natürlich könnt ihr auch bereits vorhandene Speicherkarten benutzen, achtet aber bitte darauf, dass es grade bei Speicherkarten große Unterschiede in der Geschwindigkeit gibt, und sich somit die Ladezeiten erheblich unterscheiden können. Und denkt bitte dran, dass die Speicherkarte beim einlegen formatiert wird, macht euch also eine Sicherung, sofern noch benötigte Daten drauf sind.

Wir empfehlen hier gleich auf Geschwindigkeit zu setzen und eine Class 10-Speicherkarte einzubauen, die mit Schreib- und Lese-Geschwindigkeiten von mindestens 80 Mbit/s die schnellsten derzeit am Markt verfügbaren sind. Bei den beispielsweise 13,4 GB von Zelda scheint uns das auch dringend notwendig, um nicht erst gefühlte halbe Ewigkeiten auf das Spiel warten zu müssen.

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Angst vor Kratzern? Schutzhülle kaufen!

Das war jedoch noch nicht alles: Gut, wenn ihr die Switch nur in der mitgelieferten Docking-Station verwenden wollt, sollte ein zusätzlicher Schutz wohl nicht nötig sein. Da die Konsole allerdings auch auf Mobilität ausgelegt ist, werden die meisten Spieler die Switch wohl auch unterwegs verwenden wollen.

Damit das Gehäuse nicht zu schnell verkratzt, solltet ihr euch daher eine Schutzhülle zulegen. Einige Hersteller bieten die Taschen bereits zum Vorbestellen an, hier gibt es nur ein kleines Problem: Ohne sie vorher in der Hand gehalten zu haben, ist es schwer zu bestimmen was gut ist und was nicht. Wobei man wohl davon ausgehen kann, dass selbst die günstigsten Taschen zumindest mehr Schutz bieten, als sie komplett ohne zu transportieren. Im folgenden Preisvergleich haben wir euch einige Möglichkeiten aufgelistet:
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Passende Kabel oder Adapter mitnehmen

Jetzt habt ihr ausreichend Speicher und einen guten Schutz - dennoch gibt es ein weiteres Konfliktpotential. Mit Top-Titeln wie The Legend of Zelda: Breath of the Wild hält die neue Konsole gerade einmal ungefähr drei Stunden durch, bevor die Switch wieder aufgeladen werden muss. Was macht ihr also, wenn euch diese Zeit nicht genügt und ihr auf einer längeren Reise spielen wollt? Um den Handheld-Hybriden auch außerhalb der Docking-Station laden zu können, ist ein separates Ladekabel erforderlich, welches den Standard USB Typ-C unterstützt. Auch wenn ihr z.b. euer Autoladegerät zum Laden benutzen wollt, braucht ihr vielleicht ein Kabel von USB-A auf USB-C. Oder ihr benutzt einfach euer vorhandenes Handy-Ladekabel. Sollte das noch einen Micro-USB-Anschluß haben, könnt ihr euch einfach mit einem Adapter auf USB-C behelfen, der kostengünstig verfügbar ist.
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Was fehlt noch? Zusatzstrom!

Wenn auf eurer Reise keine Steckdose zur Verfügung steht, kann eine gewöhnliche Powerbank helfen. Einfache Regel: Je mehr Milliamperestunden (mAh) angegeben sind, desto länger wird der Akku in der Regel halten. Wir haben euch hier eine kleine Auswahl zusammengestellt:
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Wenn kein WLAN vorhanden: An LAN-Adapter denken

Perfekt, ihr habt nun alles an Zubehör. Nun die Switch auspacken und mit dem Internet verbinden. Doch möglicherweise habt ihr genau hier etwas übersehen: Das WLAN-Signal im Haus reicht nicht bis zum Standort des TV-Docks der Konsole oder es steht gar kein Funknetzwerk zur Verfügung. Wie schon bei der Vorgängerkonsole WiiU schafft hier ein Ethernet-Adapter Abhilfe, welcher die Konsole im TV-Modus auch ohne eine Drahtlosverbindung mit dem Internet verbindet. Und auch wenn eine WLAN-Verbindung bereitsteht, kann der LAN-Adapter für bessere Performance im Multiplayer sorgen.
Ausprobiert: Nintendos Switch überzeugt mit vielen guten Ideen
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