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Neues MacBook Air mit niedrigerem Preis soll in Kürze erhältlich sein

Von Nadine Juliana Dressler am 04.03.2018 14:57 Uhr
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Apple soll jetzt dabei sein, das Angebot der mobilen Rechner neu auf­zu­stellen. Gerüchteweise soll schon in Kürze ein neues, günstiges MacBook Air vorgestellt werden - es soll sich dabei deutlicher von MacBook und MacBook Pro unterscheiden.

Vor etwas über zehn Jahren zog der damalige Apple-CEO Steve Jobs vor einem seiner Zeit sichtlich erstaunten Fachpublikum ein ultradünnes Notebook aus einem Briefumschlag: Das MacBook Air war geboren. Doch heute lockt Apple mit seinem kaum noch gepflegten Air-Sortiment kaum noch jemanden.

Neue Details zum erwarteten Update vom Analysten

Dass da etwas anders werden wird, hieß es durch die Gerüchteküche bereits im Januar diesen Jahres. Damals waren Hinweise aus einer Display-Fabrik aufgetaucht. Nun legt der zumeist sehr gut informierte Analyst Ming-Chi Kuo mit neuen Prognosen für ein MacBook Air Modell 2018 nach (via 9to5mac). Demnach soll in Kürze, wahrscheinlich gleich im zweiten Quartal 2018, ein neues MacBook Air auf den Markt kommen. Während viele glaubten, dass Apple das "Air" einfach wegfallen lassen wird, deutet es nun vielmehr darauf hin, dass Apple mit dem neuen Air ein günstiges Segment bedienen möchte.

Das erste MacBook 2008

Größe soll bleiben

Laut Kuo soll das Air ein 13 Zoll großes Display behalten, aber deutlich günstiger als bisher starten. Viele Informationen gibt es allerdings noch nicht, ein Vorstellungstermin soll aber demnächst folgen. Aktuell liegt der Ein­stiegs­preis bei Apple direkt bei 1099 Euro. 2016 hatte Apple das 11-Zoll-Modell gestrichen.

Das neue MacBook Air könnte quasi das Pen­dant zum iPhone SE werden - ein günstigeres Einsteigergerät, das sich vielleicht auch durch die eingesetzten Materialien deutlich unter­schei­det. Wer Apple kennt denkt aber sicher nicht an ein Billig-Gerät.

Daher ist es auch fraglich, wen das neue MacBook Air ansprechen soll und wie weit Apple den Preis überhaupt drücken kann. In Preisregionen wie ein Chromebook oder eines der neuen Windows-10-Always-On-PCs wird Apple sicherlich nicht vordringen.


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