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Redstone 4 wird wohl Windows 10 Spring Creators Update heißen

Von Markus Kasanmascheff am 04.02.2018 10:49 Uhr
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Der Name des ersten der zwei großen Windows 10-Updates von 2018 steht offensichtlich bereits fest. Microsoft hat sich wohl entschieden, da­für den Namen Windows 10 Spring Creators Update zu verwenden. Dies geht aus Informationen des Feedback-Hubs beim aktuell laufenden Windows 10 Bug Bash hervor.

Die entsprechende Angabe wurde vom Windows-Experten Richard Hay auf Twitter geteilt. In einer Bug Bash-Aufgabe für den Windows Defender Application Guard bekommen Win­dows Insider einen Text gezeigt, in welchem der Name Windows 10 Spring Creators Update für Redstone 4 benutzt wird.

Name noch nicht offiziell

Da Microsoft sich bislang nicht offiziell geäußert hat, könnten sich die Redmonder aber auch noch für einen anderen Namen für Redstone 4 entscheiden. Windows 10 Spring Creators Up­date wäre durchaus auch etwas unglücklich, da ja das Windows 10 Creators Update von 2017 auch im Frühling erschienen war. Für Microsoft ergibt es aber ebenfalls Sinn, die Crea­tors Update-Reihe fortzuschreiben. Schließlich werden auch mit Redstone 4 nicht alle auf der Build 2017-Konferenz gezeigten Features fertig sein.

Windows Timeline: So funktioniert die Zeitleiste von Windows 10

Cloud-Clipboard lässt auf sich warten

Die Windows-Timeline und das Files on De­mand-Feature für Onedrive hat Microsoft mittler­weile zwar fertiggestellt. Auf das Cloud-Clipboard, eine über mehrere Geräte hinweg nutzbare Zwischenablage, müssen die An­wen­der aber wohl noch bis Redstone 5 warten. So wird das Windows 10 Spring Creators Update vor allem kleinere Ver­bes­se­run­gen an der Windows Shell und Apps wie Edge und Cortana mitbringen. Auch das Fluent-Design wird in noch mehr Menüs und Apps zu finden sein.


In den Windows-Einstellungen gibt es in Redstone 4 auch ein paar neue Einträge, wie etwa Optionen für Programme, die beim Hochfahren starten, Audio-Settings und Schriftarten. Der mit dem Windows 10 Fall Creators Update eingeführte Kontakte-Hub wird ebenfalls erweitert und bietet künftig Drag-and-Drop für auf der Taskleiste angepinnte Kontakte. Statt wie bis­lang nur drei kann man dort künftig zehn Kontakte anpinnen. Ob diese Neuerungen das Wort "Creators" im Update-Namen rechtfertigen, steht auf einem anderen Blatt.

Siehe auch:

Download Windows 10 Fall Creators Update - ISO-Dateien
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