Jetzt auch mobil Kommentieren!

Nach amourösen Abenteuer bei Google: Essential-CEO Rubin steigt aus

Einen Kommentar schreiben
[o1] Remotiv am 29.11. 22:57
+4 -
Das ist beim Caritas auch so. Wenn es im Vertrag steht, sollte man sich dran halten oder sich ein Unternehmen suchen, das andere Vertragsinhalte hat.
[re:1] SunnyMarx am 29.11. 23:13
+11 -
@Remotiv: Wobei das schon wieder ein Eingriff in die Privatsphäre bedeutet. Wo die Liebe hinfällt... Dann kommt der Nichtraucherparagraph in den Arbeitsvertrag, die Anti-Fleischesserdoptrin... Wo hört das auf?

Eine Beziehung findet in erster Linie zuhause statt. Und was da abgeht, geht keinen Konzern etwas an. So sehe ich das auf jeden Fall. Und jeglicher privater Einschnitt durch einen Arbeitsvertrag sind meiner Meinung nach Rechtswidrig.
[re:1] TiKu am 30.11. 00:09
+5 -1
@SunnyMarx: Also grade bei einem Vorgesetztenverhältnis finde ich eine Beziehung problematisch, weil es die Beteiligten angreifbar macht und das Betriebsklima ziemlich stören kann. Das habe ich selbst schon miterlebt. Ein gestörtes Betriebsklima geht einen Konzern sehr wohl etwas an. Ob solche Beziehungsverbote im Arbeitsvertrag rechtswidrig sind, entscheiden die Gerichte. Ich habe vollstes Verständnis für solche Bestimmungen.
[re:1] LastFrontier am 30.11. 01:09
+2 -3
@TiKu: Dann kann man einem oder beiden kündigen.
Niemand hat das Recht vorzuschreiben, wer mit wem in der Gegend rumpoppt. das ist einfach nur krank.

Edit:
Ich bin derzeit in einem Betrieb, in dem Chef und Chefin verheiratet sind. Und da zoffts auch mal spürbar für alle. Da hält man sich einfach raus und gut ist. Nach jedem Unwetter kommt auch wieder Sonnenschein.
Wer das aders sieht kümmert sich eh zu viel um Dinge die ihn nichts angehen.
[re:1] DerTigga am 30.11. 06:48
+1 -1
@LastFrontier: Wieso muss man denen kündigen, wieso kündigen die oder zumindest einer davon nicht selbst, vor allem angesichts des Vorhandenseins bzw. der Kenntnis von solchen vertraglichen Bestimmungen ?
[re:2] LastFrontier am 30.11. 07:03
+ -1
@DerTigga: Na ja - wenn der Betriebsfrieden dadurch gestört wird. Und das geht sehr schnell. Und ein Pärchen das sich auf der Arbeit vor allen Zofft ist nicht gerade lustig. Der eine hält zum Männi, der andere zum Weibi und schon rumorts an allen Ecken und Enden.
Da legt man dann schon dem einen oder beiden nahe, den Laden zu verlassen.
Aber dsas gleich von vornherein in einem Arbeitsvertrag festzulegen ist schon asozial und rechtlich wohl kaum haltbar. Gibt ja auch Paare, bei denen es bestens funktioniert und nicht wenige haben sich gerade über die Arbeit kennen und lieben gelernt.
Ich würde bei so einer Firma mit solchen Vertragsbedingen erst gar nicht anfangen. So weit kommt es noch, dass mir jemand vorschreibt, wann ich bei wem meinen Schniedelwutz reinschiebe, oder mit wem ich mich einzulassen habe oder nicht.
Und wenn ich als Füherer meine Putzfrau vernasche (oder umgekehrt), mag das zwar nicht "Standesgemäss" sein, geht aber niemanden was an.
Oder sind wir schon wieder beim Feudalismus angelangt?
[re:3] DerTigga am 30.11. 07:07
+2 -
@LastFrontier: Meines Wissens nach ist ein entsprechender Passus bzw. die schnellstmögliche Versetzung oder gar die unehrenhafte Entlassung in der US Armee schon seit zig Jahren festgeschrieben. Inwieweit die News auf Deutschland übertragbar ist, sollte man, wie so oft bei WF News, mit Vorsicht genießen.
[re:4] LastFrontier am 30.11. 07:08
+ -1
@DerTigga: Das Militär hat eh andere Gesetze die nicht weniger verstaubt sind.
[re:5] DerTigga am 30.11. 07:11
+1 -
@LastFrontier: Verstehe ich nicht, wie(so) du die als verstaubt eingestuft kriegst. Aus sozialen Gesichtspunkten heraus mag sowas diskutabel sein, aus militärischen heraus sicher nicht. Was keine Zustimmung darstellen soll, denn ich war und bin immernoch überzeugter Zivi.
[re:6] TiKu am 30.11. 07:31
+2 -
@LastFrontier: Bei gleichrangigen Angestellten oder wenn sie aus verschiedenen Abteilungen/Teams sind, die nicht wirklich etwas miteinander zu tun haben, sehe ich da auch kein Problem. Da kenne ich auch funktionierende Beispiele.
Aber wenn zwischen den Betroffenen ein Vorgesetztenverhältnis besteht, wird es problematisch. Es muss dazu nichtmal zum öffentlichen Zoff zwischen den beiden kommen, sondern die Wahrscheinlichkeit, dass ihnen (zu Recht oder Unrecht) gegenseitige Bevorteilung vorgeworfen wird, ist einfach verdammt hoch.
[re:2] Rulf am 30.11. 08:02
+ -1
@TiKu: genau den fall hatten wir in der firma mit dem ergebnis, daß der vorgesetzte fristlos entlassen werden mußte...wie das gericht dann befand auch völlig zu recht...
bei nem kumpel in der firma war sogar ein fall wo der vorgesetzte einer großteils frauenabteilung die damen regelrecht zum sex erpresst hatte...jahrelang...als die firmenleitung das mitbekam wurde der angezeigt und gefeuert...später sogar verurteilt...
[re:1] Kiebitz am 30.11. 13:05
+1 -
@Rulf: Nun, zum Sex erpressen ist natürlich eine gaaanz andere Situation und zu Recht arbeitsrechtlich als auch strafrechlich zu verurteilen, im doppelten Sinn: Menschlich und juristisch.

Aber wenn zwei Menschen, auch Vorgesete(r) und Mitarbeiter(in) freiwillig und selbstbestimmt in eine solche Beziehung gehen, geht das nach meiner Ansicht zunächst den Arbeitgeber nichts an. Erst wenn dann tatsächlich und real dadurch im Arbeitsablauf Störungen / Probleme auftreten, dann kann und sollte der Arbeitgeber tätig werden. Aber nicht wegen der bestehenden oder nicht mehr bestehenden Beziehung, sondern wegen der Störungen / Probleme bei der Tätigkeit wie z.B. Anweisungen nicht befolgen, Kollegen aufhetzen, Verleumdungen usw.
[re:2] Rulf am 01.12. 03:36
+ -
@Kiebitz: natürlich ist sowas die privatsache zweier menschen, aber gleichzeitig sind sie ja auch freiwillig pflichten gegenüber ihrem arbeitgeber eingegangen...
wir hatten in der firma zb mal den fall, daß sich die kollegen durch so eine beziehung zurückgesetzt fühlten...die haben halt immer die nicht so schönen arbeiten machen müssen usw...als die personalabteilung davon erfuhr, wurde die dame dann in eine andere abteilung versetzt, weil man auf die berufliche kompetenz des vorgesetzten nicht verzichten wollte...
und da gibt es noch viele weitere möglichkeiten wie das betriebsklima gestört werden könnte, wenn teamwork bares geld wert ist...
[re:3] Kiebitz am 03.12. 17:28
+ -
@Rulf: Wenn "...daß sich die kollegen durch so eine beziehung zurückgesetzt fühlten...die haben halt immer die nicht so schönen arbeiten machen müssen usw..." es so war, dann ist ja der Punkt "...Erst wenn dann tatsächlich und real dadurch im Arbeitsablauf Störungen / Probleme auftreten, dann kann und sollte der Arbeitgeber tätig werden..." meines o.a. Kommentars, 2. Absatz, eingetreten. Und nicht allein nur die Beziehung als solche war die Ursache. Sondern erst die auftretenden Störungen. Vorausgesetzt ! die sich beschwerenden Kollegen konnten den Mißstand auch belegen und nicht nur behaupten"!

Normal sind Beziehungen am Arbeistplatz NICHT verboten und auch kein Kündigungsgrund. Siehe z.B. mal da > https://www.heise.de/resale/artikel/Liebe-am-Arbeitsplatz-und-die-arbeitsrechtlichen-Folgen-1192905.html

oder da > http://www.bottroper-anwalt.de/artikel/liebe-arbeitsplatz-was__1440.html

oder da > https://www.handelsblatt.com/archiv/beziehungen-am-arbeitsplatz-geben-zwar-einen-motivationschub-bergen-aber-auch-eine-menge-konfliktpotenzial-beziehungen-am-arbeitsplatz-wenns-im-buero-knistert/2090682.html

Und siehe mal hier gaaaanz deutlich > Die Gerichte meinten es bislang gut mit Liebespaaren am Arbeitsplatz. Ein generelles Verbot von Liebesbeziehungen zwischen Mitarbeitern hielten sie für unzulässig, weil es gegen das allgemeine Persönlichkeitsrecht, und damit gegen ein Grundrecht, verstößt. Dies stellte 2005 das Landesarbeitsgericht Düsseldorf und drei Jahre später auch das Bundesarbeitsgericht fest. Da > http://www.focus.de/finanzen/karriere/berufsleben/tid-27123/liebe-am-arbeitsplatz-wann-der-chef-sich-einmischen-darf-wenn-die-kollegin-mit-dem-kollegen-_aid_810735.html
[re:2] tomsan am 30.11. 06:42
+2 -
@SunnyMarx:
Ob jeder privat und beruflich auseinander halten kann? Ob manches nicht auf die Firma abfärbt? Kann auch alles unschön "hinfallen". Ein Vorgesetzter der sich oft in Auszubildene verliebt. Beziehung mitbeiner untergeordneten, deren Kollegen sehen sie dann bevorzugt. Noch mehr aufstossen kann es bei einigen, wenn der Chef nun homosexuell wäre....

Von mir aus kann und so ja jeder machen, wie er möchte. Solange andere nicht gestört werden. Nur gibt es bei großen Konzernen so manche Richtlinie... Und diese hier kann ich gedanklich nachvollziehen.

Evtl muss dann das Liebespaar sagen: "wo die Liebe hinfällt! Der Arbeitsplatz ist da doch sekundar. Einer von uns orientiert sich halt um. Hauptsache wir haben uns gefunden"
[re:1] DerTigga am 30.11. 07:00
+1 -
@tomsan: Zum Problem wird es ganz sicher, wenn der Chef oberhalb vom Vorgesetzten aus jener Beziehung, Anweisung erteilt, das aus Kostengründen eine Stelle gestrichen werden wird und jener Vorgesetzte eine Person aus seinem Bereich aussuchen soll, die den Laden verlassen muss.
Dann wird die Beziehung ganz schnell zum Konflikt und zum Gesprächsthema unter den restlichen Mitarbeitern: "Na diiieee muss ganz bestimmt nicht gehn, das wird ganz sicher nur jemanden "unwertvolleren", also einen von "uns" restlichen treffen !!.."

Von anderen Unterstellungen in die Richtung: "der da kann man ab sofort nichtmehr trauen, die trägt doch sicher alles weiter" über "wenn man was wissen will, braucht man garnicht erst zum Chef zu gehen, sondern kann genausogut die fragen, denn die wird doch sicher alles brühwarm erzählt kriegen von Schatzi.." bis zu "die verdient nun bestimmt mehr als jeder andere von uns" noch garnicht geredet..
So ganz und gar gedankenlos waren die Macher von untersagenden Betriebsbestimmungen sicher nicht. Vor allem wenn es sich, wie in der News beschrieben, um eine hierarchisch abgestufte Beziehung handelt.
[re:1] LastFrontier am 30.11. 07:06
+ -1
@DerTigga: Na als Chef werde ich doch nicht zulassen, dass mein "Häschen" abgeschoben wird. Nennt sich Vitamin B und schadet nur dem, der es nicht hat.
[re:2] DerTigga am 30.11. 07:09
+1 -
@LastFrontier: Die Frage dabei ist: mit welchem Recht sollte jener Vorgesetzte die Anweisung seines Chefs so umsetzen dürfen ? Hat der gefälligst nicht so zu machen finde ich.
[re:3] LastFrontier am 30.11. 07:11
+ -1
@DerTigga: Ober sticht Unter. So einfach ist das.
[re:4] DerTigga am 30.11. 07:13
+1 -
@LastFrontier: Wenn man sich zum alles dürfenden Gott erklärt, bzw. meint sich so sehen / verhalten zu dürfen, dann ist das ganz sicher so "einfach".
Womöglich ist es dann bzw. in der Konstellation auch ganz einfach bzw. niemanden was angehend, alle 2 - 3 Monate die Putzfrau zu kündigen und ne neue einzustellen, einfach damit da beim vernaschen keine "Langeweile" aufkommen kann. Oder wollte sie sich einfach nicht genug anstrengen bzw. war nicht arbeitswillig genug, das die nicht beim Vorgesetzten aufkommen kann ?
[re:5] LastFrontier am 30.11. 10:26
+ -1
@DerTigga: Bist du katholisch?
[re:6] tomsan am 30.11. 10:49
+1 -
@DerTigga:
Jupps.... das sind andere Situationen die passieren können, bzw vermieden.
[re:7] DerTigga am 30.11. 11:37
+1 -
@LastFrontier: Nur wenn du mir ne Waffe unter die Nase hältst beim fragen. Auch sonst trennt mich zu meiner Religion eine ziemlich hohe atheistische Mauer. Du siehst: dein an dir Abtropfen lassen Versuch läuft ins Leere...
[re:2] Kiebitz am 30.11. 13:21
+1 -1
@tomsan: Du:"...Noch mehr aufstossen kann es bei einigen, wenn der Chef nun homosexuell wäre...."? Wie meinst Du das? Wenn der Chef als Homosexueller eine Beziehung mit einem anderen Mann eingeht? Das kann übrigens natürlich auch unter / mit bei lesbischen Frauen passieren! Ist nicht nur "Männer"sache.

Oder meinst Du die Tatsache, dass ein(e) Vorgesetzte(r) homosexuell / lesbisch ist OHNE die Problematik Beziehung. Allein das dürfte kein Grund sein.

Ich erinnere in diesem Zusammenhanf an das Grundgesetz, Artikel 2.1

> (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

Artikikel 3.1 und 3.3

> (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

> (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
[re:1] tomsan am 30.11. 22:13
+ -
@Kiebitz:
Hm? Was nicht genau was du meinst.... Also ich habe miteinander verheiratete Mädels im Freundeskreis und keine auch einige Schwule. Alles ok, alles tolle leute und Freunde. Jeder wie er/ sie halt mag.

Nur denkt leider nicht jeder so. Gesetzte hin oder her.
Heterosexuelle öffentlich bekannte Beziehung in einer Firma schon teils problematisch. Eine gleichgeschlechtliche eher noch komplizierter...
[re:2] Kiebitz am 03.12. 17:10
+ -
@tomsan: Nun, meine Frage betraf genau das was du im 2. Absatz schriebst.
[re:3] bear7 am 30.11. 06:59
+1 -
@SunnyMarx: ich muss dir zwar "recht" geben, dennoch kenne ich den Interessenkonflikt nur zu gut <- und das nicht IMMER zum Nachteil des Unternehmens sondern teilweise auch zum Nachteil der Familie (was ich deutlich schlimmer finde).

> Szenario ist in der Nachbar-Abteilung zwischen Teamleiter und Angestellter zu sehen...
Glücklicherweise ist unser Unternehmen groß genug, dass man eine der beiden Stellen "verschieben" kann.
[re:2] Kiebitz am 03.12. 17:30
+ -
@Remotiv: Liebe am Arbeitsplatz ist auch höchsrichterlich erlaubt. Siehe u.a. Und siehe mal hier gaaaanz deutlich > Die Gerichte meinten es bislang gut mit Liebespaaren am Arbeitsplatz. Ein generelles Verbot von Liebesbeziehungen zwischen Mitarbeitern hielten sie für unzulässig, weil es gegen das allgemeine Persönlichkeitsrecht, und damit gegen ein Grundrecht, verstößt. Dies stellte 2005 das Landesarbeitsgericht Düsseldorf und drei Jahre später auch das Bundesarbeitsgericht fest. Da > http://www.focus.de/finanzen/karriere/berufsleben/tid-27123/liebe-am-arbeitsplatz-wann-der-chef-sich-einmischen-darf-wenn-die-kollegin-mit-dem-kollegen-_aid_810735.html
[o2] LastFrontier am 29.11. 23:48
+ -2
Es ist einfach nur grotesk, dass es im 21. Jahrundert noch solche Standesdünkel gibt.
Da war wohl jemand neidisch, weil er die heisse Braut nicht auch bekommen hat?
[re:1] RalphS am 30.11. 00:09
+2 -2
@LastFrontier: Blödsinn. Es geht darum, daß an dieser Stelle Privates mit Geschäftlichem vermischt wird ("fast" notwendigerweise) und insbesondere, daß nicht das Team darunter leiden darf, wenn sich Männel und Weibel mal zanken sollten.
[re:1] LastFrontier am 30.11. 01:13
+ -1
@RalphS: Ich bin derzeit in einem Betrieb, in dem Chef und Chefin verheiratet sind. Und da zoffts auch mal spürbar für alle. Da hält man sich einfach raus und gut ist. Nach jedem Unwetter kommt auch wieder Sonnenschein.
Wer das anders sieht kümmert sich eh zu viel um Dinge die ihn nichts angehen.
[re:1] bear7 am 30.11. 07:05
+1 -
@LastFrontier: nun man kann die Augen nicht vor allem "verschließen" und oft merken z.B. Freunde nicht was eigentlich passiert...

Ich gebe dir völlig recht, wenn du darauf anspielst, dass "Innerbetrieblich" diverse "liebeleien" wohl keinen echten schaden verursachen... Aber wo ich dir sehr widersprechen muss, ist dass "Innerfamiliär" keine schäden entstehen <- und wenn DAS PAAR mir etwas wert ist und ich innerbetrieblich die Verantwortung habe (Manager, Chef, Vorgesetzer, Vorstand...) oder ein vertrauenswürdiger Freunnnn wäre, dann würde ich hier schon das "Gespräch" suchen. <- nicht wenns mal ein Unwetter gab, das wieder verzieht... sondern dann wenn der Streit davor ist, ist ein für alle mal zu erledigen!
[re:1] LastFrontier am 30.11. 15:12
+ -3
@bear7: Sich in Beziehungskonflikte einzumischen, macht man sich meist selbst zum Deppen. Das müssen die beteiligten unter sich ausmachen.
Wenn das Umfeld darunter leidet, muss man klar dazwischenfunken.

Ansonten gehts aber jeden einen feuchten Dreck an, wer es mit wem treibt.
[re:2] Rulf am 30.11. 08:29
+1 -
@LastFrontier: nö...das problem für die firma ist nicht das liebes/sex- sondern das arbeits/vorgesetzten-verhältnis...wenn das zu nem miesen betriebsklima führt, geht die produktivität ganz schnell in den keller, was sich kein firmenbesitzer leisten will und auch kann...
[o3] FuzzyLogic am 30.11. 07:44
+ -2
Hab auch mal was mit der Arbeitskollegin gehabt. Ich habe mich in sie verschossen, sie sich nicht in mich. Das war vor 2 Jahren und ich versuche ihr immer noch aus dem Weg zu gehen, weil es svhnerzhaft ist sie zu sehen. Ob solche Klauseln sinnvoll und richtig sind kann man drum streiten. Aber ich empfehle jedem, lasst es einfach sein, mit oder ohne Klausel.
[re:1] Rulf am 30.11. 08:06
+2 -
@FuzzyLogic: naja...gegen liebe gibt es leider keine medizin...da wirken dermaßen viele hormone, daß sogar nachweislich der verstand leicht ausgeschaltet werden kann...
[re:1] FuzzyLogic am 30.11. 08:43
+ -1
@Rulf: ja schon, aber ich glaube es wäre heute leichter, wenn da nie was gelaufen wäre.
Ich versuche trotzdem immer nett zu ihr zu sein und mich auch mal mit ihr zu unterhalten, aus Respekt und Anstand.
[re:1] Rulf am 01.12. 03:38
+ -
@FuzzyLogic: ja...sowas wie diesem armen typen > https://www.youtube.com/watch?v=8UVNT4wvIGY < wünscht man keinem...
[re:2] Bautz am 30.11. 08:21
+1 -
@FuzzyLogic: Never f*ck the company.
Das ist in so vielen Deutungen richtig.
[re:1] FuzzyLogic am 30.11. 08:44
+1 -1
@Bautz: bis zu der Story habe ich den Satz nur belächelt, weil ich nie der Typ war der sich verliebt. Aber musste ja so kommen!
[re:1] Bautz am 30.11. 09:08
+2 -
@FuzzyLogic: Been there. Übrigens noch schlimmer: Mitarbeiterin beim Kunden.
[re:2] Kiebitz am 30.11. 13:28
+1 -1
@Bautz: Mal nur soooo als HInweis: Laut einer Studie des Hamburger Meinungsforschungsinstituts Gewis hatte jeder fünfte Berufstätige in Deutschland (18 Prozent) schon einmal eine Beziehung am Arbeitsplatz. Jeder Vierte davon hat sogar einen der Kollegen geheiratet. Andere Untersuchungen wie die des Businessportals Careerbuilder belegen, dass sich rund 30 Prozent, also fast ein Drittel aller Paare, am Arbeitsplatz kennen und lieben lernen. Und laut einer Studie des westdeutschen Meinungsforschungsinstituts Ifak hat sich jeder zehnte Deutsche schon einmal im Büro verliebt.
[re:1] Bautz am 30.11. 13:50
+1 -1
@Kiebitz: Laut einer Studie waren auch schon 80% der Bevölkerung bei Macces essen. Gesund ist es deshalb trotzdem nicht.
[re:1] Kiebitz am 03.12. 17:07
+ -
@Bautz: Blöde Reaktion!
[re:2] LastFrontier am 30.11. 15:14
+ -1
@Kiebitz: Wie kannst du diesen erkonservativen Hexenjägern nur Fakten vorwerfen?
[o4] balthazar am 30.11. 09:26
+ -1
"Any relationship that Mr. Rubin had while at Google was consensual, and did not involve any person who reported directly to him,?[...]"Mr. Rubin was never told by Google that he engaged in any misconduct while at Google and he did not, either while at Google or since.?

irgendwie macht das ganze keinen Sinn. Laut diesem Statement hat sich bei Google keiner beschwert, drei Jahre später ist das plötzlich ein Problem. Ist der gute Herr Rubin nicht verheiratet?
[o5] Zonediver am 30.11. 11:31
+1 -1
So sind sie die Amis - prüde bis zum abwinken - aber wenns um Gewalt, Waffen, Spionage und Geld geht, da kennen sie kein Halten...
[re:1] LastFrontier am 30.11. 15:18
+1 -1
@Zonediver: Beim Sex hinter den Kulissen auch nicht.
[re:1] Zonediver am 30.11. 18:47
+ -
@LastFrontier: iiiiihihi - "das" könnte schon sein ;-)
[re:1] Rulf am 01.12. 04:06
+ -
@Zonediver: ganz typisch: der weiner-skandal > https://de.wikipedia.org/wiki/Anthony_Weiner <...sowas würde in de keinen jounalisten der noch karriere machen will interessieren...außer wenn vielleicht der name ganz genauso wie ein natürlicherweise beteiligtes körperteil klingt vielleicht...
Einen Kommentar schreiben
Hoch © 2000 - 2018 WinFuture Impressum