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Star Wars: Battlefront 2: Reaktion nach Shitstorm gegen EA (Update)

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[o1] Tical2k am 13.11. 12:45
Wäre tatsächlich etwas, wenn die Spieler das freispielen müssten, um z. B. Vader zu erhalten.
Nur in dem Kontext ist die Antwort mehr als unverschämt, wenn man es "freispielt", indem man durch RNG das nach der ersten Runde schon bekommen kann oder 20.000 Runden investieren kann und mit Pech immer noch nicht erhält, weil es eben nicht auf Leistung, sondern aus einer Zufallsbox kommt.
Vor allem, wenn man das monetär beschleunigen kann und damit erst recht nichts erarbeitet wurde.

So sehr kann man doch gar nicht ins Fettnäpfchen treten als PR-Abteilung in so einem Bereich.

*EDIT*
Der Beitrag auf Reddit hat mittlerweile 179k Downvotes erreicht, mal sehen, ob wir die erste Million erreichen können.
[re:1] Vanilo am 13.11. 12:50
@Tical2k: Einfach EA Spiele voralem die aktuellen, nicht mehr kaufen, ich kaufte letztens Battlefront II bei GoG, ok die Grafik ist nicht mehr zeitgemäß aber dafür hat man mehr Spaß.
[re:1] Clawhammer am 13.11. 13:11
+3 -
@Vanilo: Die Klassikversion bei Gog habe ich mir heute auch noch gekauft :D
[re:2] kffeee am 14.11. 09:17
+ -1
@Vanilo: Sorry, aber Battlefield 1 ist für mich ein absoluter Kracher. Habe gut 200 Stunden hinter mir und spiele es noch immer gerne. Nicht alle EA Games sind pauschal zu kritisieren.
[re:1] DaSoul am 14.11. 09:49
+1 -
@kffeee: Da hast du was nicht verstanden, es geht um das Verhalten von EA. Welches man nicht unterstützen sollte. Gibt aber leider immer noch genug Leute denen es egal ist und die EA unterstützen.
[re:1] Tical2k am 14.11. 10:01
+ -1
@DaSoul: Ein zweischneidiges Schwert.
Damit schadet man im Endeffekt den Entwicklerstudios, die abliefern und werden dann nachher geschlossen, weil sie nicht rentabel sind.

Wenn mich ein Spiel anspricht, würde ich es ebenfalls von einem Publisher beziehen, wenn da teils auch "fragwürdige Spiele" bzw. Funktionen mit im Sortiment sind.
Käme z. B. ein aktuelles Madden für PC, wäre ich mit einer der ersten, die EA das Geld in den Rachen stecken würden, um es zu bekommen.

*EDIT*
Müsste man aber erst die ganzen Spieler fürs reguläre Spielerlebnis freischalten, dann würde ich mir selbst das 2x überlegen, denn dann brauch ich kein Spiel mit NFL Lizenz, wenn ich nachher z. B. die Patriots ohne Brady spielen soll.
[re:2] kffeee am 14.11. 13:04
+ -
@DaSoul: Ich verstehe das sehr wohl, dennoch sind nicht alle Spiele vergleichbar mit Mikrotransaktionen aufgebaut. BF1 hat bspw. ein ganz anderes System als Battlefront 2. Denn bei BF1 kann man nur Skins und Nahkampfwaffen kaufen, die einem wirklich absolut keinen Vorteil gegenüber den Nichtzahlenden bringen. Bei FIFA und anderen Sportspielen habe ich auch noch nie von Mikrotransaktionen gehört, die Zahlenden große Vorteile bringen könnten. Also auch mal ruhig die Kirche im Dorf lassen.
[re:3] Rulf am 14.11. 13:11
+ -
@Tical2k: die studios sind in erster linie nicht rentabel, weil die publisher mist bauen...zb mit extrem teuren kopierschützen, die nix bringen und das game sogar neg beeinflussen oder releaseterminen, die immer wieder in bananen-sw mündet...
[re:2] Fleischmann am 13.11. 13:10
+3 -1
@Tical2k: Der Post kommt gerade auf etwa 1000 downvotes pro 5 Minuten.
[re:3] Scaver am 13.11. 19:15
+1 -5
@Tical2k: Ja, einige Helden, Schiffe und vor allem Upgrades bekommt man random aus den Boxen. Mit Geld kann man das nur bedingt beschleunigen. Man kann sich in einem Monat 10 Boxen erspielen (es ist durchaus viel mehr möglich) und seine Helden alle bekommen. Man kann auch 1.000 Euro ausgeben und bekommt keinen der Helden. Denn man kauft die selben Random Boxen, die man auch für InGame Währung bekommen kann.

Wie es nun mit den Helden genau aussieht, weiß ich nicht, denn man konnte in der Beta keine weiteren freischalten.
Alles andere funktioniert so:
- Box öffnen - man bekommt Item XY (bei Upgrades in 4 verschiedenen Qualitätsstufen)
- Bei erneuten öffnen von Boxen, wenn man das selbe Item nochmals bekommt, erhält man statt dessen Herstellungsmaterialien (die Belohnung können auch direkt Herstellungsmaterialien sein)
- Mit Herstellungsmaterialen kann man die Ausrüstung und Upgrades, welche man aus den Kisten bekommen kann, auch direkt bauen

Das heißt wert oft Pech hat, geht nicht ganz leer aus. Man bekommt statt doppelt und dreifache Karten dann dafür Herstellungsmaterialien und kann sich die Items bauen, welche man noch braucht/möchte.

Wie es auch im Artikel steht, das System wurde nach der Beta aufgrund von enormen Feedback (Kritik, wie aber auch Befürwortungen) überarbeitet und aus meiner Sicht verbessert.
Zudem, wer da jetzt meckert, das ist min. seit der Beta bekannt und steht auf der Webseite und auch in den Foren von SWBFII und EA.
Das heißt die Käufer hätten es wissen können und müssen. Dann halt kein Geld dafür ausgeben, wenn man das System nicht mag (was ich absolut verstehen kann).

Dafür sind aber ALLE kommenden Updates kostenlos. Es wird keine kostenpflichtigen DLCs geben und somit auch keinen Season Pass. Aber irgendwoher muss das Geld ja kommen.
[re:4] Xeroxxx am 14.11. 06:56
+ -
@Tical2k: 61 Reddit Gold, gestern waren es noch 6 :D

Gibt wohl auch Fürsprecher.

EDIT: 605k downvotes.
[o2] LastFrontier am 13.11. 12:53
Einfachste Lösung: das ganze Spiel erst gar nicht kaufen.
[re:1] awwwp1987 am 13.11. 13:06
+4 -7
@LastFrontier: Erkläre das bitte mal denen, deren Geld und Logik egal sind, hauptsache, Sie können dann in jeder kleinsten Weise, kurz darauf ein Shitstorm entfachen + eine Mückensammlung zu einer Horde Elefanten entwickeln. Weil in den 80€ sind Shitstorms inklusive ;)
[re:2] Wuusah am 13.11. 15:15
+1 -
@LastFrontier: im Grunde ist das auch die einzige Lösung. Wenn man das Spiel kauft, aber keine Lootboxen, dann ist man dennoch aktiver Spieler, der die Spielerfahrung für die Käufer angenehmer macht. Es ist wie ein Free2Play Spiel. Die, die kostenlos spielen sind die breite Masse, die es den Bezahlkunden überhaupt erst möglich machen das Spiel zu genießen. Mit dem Unterschied, dass die "F2P Spieler" hier 60€+ zahlen.
[re:1] LastFrontier am 13.11. 16:23
+2 -
@Wuusah: Wenn ich ein Spiel kaufen muss um daran teilzunehmen, ist es kein F2P mehr.
Das beste Verfahren F2P-Konzept hat meines erachtens derzeit nur World of Tanks.
Das kann man wirklich ohne Einsatz von Echtgeld komplett spielen und sich alle Fahrzeuge erkämpfen. Dauert halt nur länger. Ausser den Premiumpanzern sind definitiv alle Güter zu erhalten. Und auch bei den Special und Events können alle Teilnehmen, sofern sie die entsprechenden Fahrzeuge haben. Es gab bisher nur ein einziges Event, dass auf Premiumpanzer eingeschränkt war. Aber auch das ist kein Problem. Denn es gibt mindestens einmal im Jahr ein Event, bei dem man sich einen Premiumpanzer mit ganz normalen Fahrzeugen erspielen kann. Und auch wer kein Premiumkonto hat, kann sich im Premiumshop nach belieben zusätzlich eindecken.

Panzerschubsen ist halt aber nicht jedermanns Ding.
Das F2P Konzept ist aber vernünftig und korrekt.
[re:1] Wuusah am 13.11. 16:52
+3 -
@LastFrontier: Hat World of Tanks nicht Premium Munition? Also von dem was ich so gelesen habe ist das kein Spiel mit vorzeigbarem gutem F2P Modell.

Gutes Free2Play wäre z.B. Path of Exile. Komplett kostenlos spielbar. Kaufbar sind nur kosmetische Skins und "convenience" Sachen wie mehr Charakterslots, usw. Die Anzahl an Charslots ist aber von Anfang an recht groß. Es gibt nichts in dem Spiel was man für Echtgeld kaufen muss und kaufen kann um einen spielerischen Vorteil zu haben.
[re:1] LastFrontier am 13.11. 19:02
+1 -
@Wuusah: Ja hat es - die kannst aber für normale Credits kaufen.
Wer aber keine Erfolge vorweisen kann, dem nützt Premiummunition auch nichts. Treffen musst so oder so. Und dank RNG ist das halt nicht immer zuverlässig garantiert. Auch mit Premiummunition musst du wissen, wo du beim Gegner anhalten musst. Die meisten Goldspamer hauen aber einfach nur drauf und wundern sich warum da nichts geht. Die Fahrzeuge haben halt unterschiedliche Weakspots - und wer die kennt, braucht so gut wie keine Premiummunition.
Premiummunition ist für schlechte Spieler definitiv ein Draufzahler.

Nur wer Premiumpanzer haben will, muss echt in die Tasche greifen. Aber jeder Premiumpanzer ist auch mit "normalen" Panzern bezwingbar.
Abgesehen von den Premiumpanzern ist WOT aber komplett kostenlos.
Ich habe zwölf Panzer in der Garage, Tier VII, gute Statistiken und noch keinen einzigen Cent ausgegeben. Und Premiummnition nutze ich nur in absoluten Ausnahmefällen.
[re:2] Wuusah am 13.11. 19:04
+1 -
@LastFrontier: Guter oder schlechter Spieler hin oder her. Man kauft sich spielerische Vorteile und somit ist es einfach kein gutes F2P System. Je nachdem wie viel gegrinde da drinne steckt um es mit ingame credits zu bekommen, kann man das sogar pay2win nennen.
[re:3] LastFrontier am 13.11. 19:09
+ -
@Wuusah: Also ich habe da noch nichts investiert und fahre oben mit.
Wenn du ein schlechter Spieler bist, ist es egal was du kaufst, weil du so oder so nicht voran kommst.
Ein Premiumaccount bewirkt nur, dass du 30% mehr Credits und Erfahrung bekommst. Du kommst also nur schneller voran. Einen Vorteil im Gefecht hast du daurch aber nicht.
Auch die Premiumpanzer bringen dir hauptsächlich noch einmal zusätzliche Credits und Erfahrung. Es gibt aber jede Menge Standardpanzer (die man nur erspielen muss) die einen Premium mir nichts dir nichts ins Nirwana schicken. So sind zum Beispiel die Jagdpanzer allen Premiumpanzern mindestens gleichwertig oder gar überlegen.
Also z.B. ein Jagdpanther II der Stufe VIII ist sogar für Stufe X Fahrzeuge ein ernsthafter Gegner. Egal ob Standrad oder Premium.
[re:4] Wuusah am 13.11. 19:12
+ -
@LastFrontier: Pay2Win bedeutet nicht "Free2Lose". Man kann auch in Pay2Win Spielen verlieren, wenn man bezahlt und gewinnen, wenn man nicht bezahlt. Man hat nur bessere Chancen, wenn man bezahlt. Geht dir irgendwann als free user die premium Munition aus? Dann ist es pay2win, denn jemand, der Geld investiert hat IMMER premium Munition. Heißt nicht, dass er somit immer gewinnen wird, aber er hat einen deutlichen Vorteil.
[re:5] LastFrontier am 13.11. 19:24
+ -
@Wuusah: Nein - P2W bededet, ich komme nur voran, wenn ich Echtgeld investiere.
Klar kann dir die Munitition während des Gefechtes ausgehen - du hast ja nur einen gewissen Bestand und wenn du das alles sinnlos verballerst - kein Bedauern. Du kannst nur verbrauchen was du dabei hast. Ein Nachladen während des Gefechtes ist nicht möglich. Ist halt fast wie im echten Leben.
Du musst Panzerungen berücksichtigen, Waffenleistung, Munitionsmenge, was welche Munition kann, Reichweite, Sichtweite und vieles mehr.
Bischen rumgurken und einfach Stahl indie Heide ist bei WOT nicht. Ist schon recht nah an der Realität, aber bei weitem noch keine Simulation.
[re:6] Wuusah am 13.11. 19:59
+1 -
@LastFrontier: nein, P2W heißt NICHT, dass man bezahlen MUSS. Es heißt man hat Vorteile wenn man bezahlt.
[re:7] DerStudti am 13.11. 20:17
+1 -
@Wuusah: Ich habe neulich in einer Battlefront 2 - Unterhaltung mit einem Freund den Vergleich mit World of Warships herangezogen. Dieser "Bruder" von World of Tanks hat meines Erachtens im Vergleich mit beiden genannten Titeln das fairste Mikrotransaktions-/Lootbox-Konzept. In Sachen Premiumzeit gilt das Zeitersparnis-Prinzip aus WoT, aber es gibt keine Premium-Munition. Auch das Kapitänstraining ist erheblich fairer gelöst als in WoT, da beim Schiffswechsel keine Erfahrung verloren geht, sondern nur über eine gewisse Zeit hinweg die Effekte deaktviert oder halbiert sind. Den "6. Sinn" gibt es als Grundfähigkeit kostenlos für jeden Kapitän. Und Lootboxen kann jeder Spieler täglich dreimal kostenlos erspielen und nach bevorzugtem Inhalt selektieren, womit auch f2p-Nutzer regelmäßig in den Genuss z.B. von Signalfahnen kommen können, die als einziges sonst nur gegen Echtgeld kaufbares Verbrauchsmaterial auch Auswirkungen auf den Spielablauf haben (Geschwindigkeit, Cooldowns, Feuerchance usw.). Zu kritisieren ist IMHO weiterhin v.a. die Auslegung diverser Premiumschiffe, die erheblich stärker sein können als ihre Techtree-Gegenstücke, sowie der Verkauf von Sonder-Lootboxen bei bestimmten Events. Allerdings geht es auch komplett ohne, wenn man sich beherrschen kann. Ich spiele seit zwei Jahren und habe noch keinen Cent investiert, stehe aber bei der Hälfte der Trees auf Tier 9, habe (aus Missions- und Lootbox-Belohnungen) etwa ein Dutzend Premiumschiffe im Hafen (frisch freigespielt: Tier 9 Missouri...), insgesamt über 50 Pötte zur Verfügung, über ein weiteres Dutzend an Hafenstellplätzen frei und ein stets gut gefülltes Lager an Premium-Tarnungen und Signalflaggen. Unter dem Strich ist das schon ein ziemlich faires Konzept, wenn es mir ohne Geldeinsatz einen solchen Fortschritt ermöglicht.
[re:8] Wuusah am 13.11. 21:15
+ -
@DerStudti: wie gesagt, Pay2Win heißt nicht, dass man nicht vorankommen kann oder keine Chance hat oben mitzuspielen, wenn man nicht zahlt. Pay2Win könnte auch ein mega Schadensboost sein, womit man jeden einfach nur zerfetzt. Ein gewaltiger Vorteil, aber wenn man nicht aufpasst schießt einem einer in den Rücken und das wars für dich. Pay2Win ist nicht wortwörtlich zu sehen, weil sonst ist kein Spiel pay2win, denn einen Gottmodus kann man bei solchen Spielen nicht kaufen ;)
Pay2Win bedeutet man kauft sich spielerische Vorteile. Overwatch ist nur kosmetisch, somit kein Pay2Win. Battlefront 2 ist mit spielerischen Vorteilen, somit Pay2Win. Komplexer wird es bei Spielen wie Hearthstone. In gewisser Weise ist es pay2win, aber es gibt auch sehr günstige top decks, die man als f2p Spieler nutzen kann. Dort ist es eher ein pay2havefun, weil man mit mehr Karten mehr Vielfalt und Abwechslung hat.
Aber ein Kriegsspiel, wo man sich bessere Munition oder bessere Panzer/Schiffe kaufen kann, ist Pay2Win, egal ob man die Sachen auch freispielen kann. Da braucht man sich nix vormachen. Brich es doch mal aufs Wesentliche runter. Das ist doch nix anderes als ein Kaufen von Ausrüstung mit besseren Stats. Stell dir vor du müsstest mit der Startpistole in CS anfangen und dein Gegner fängt mit der AK47 an, weil er nen Zehner investiert hat. Du kannst die AK auch freispielen und du kannst ihn auch durch geschicktes Spielen dennoch besiegen, aber ist es fair? (Nehmen wir mal an CS wäre ein f2p Spiel in diesem Beispiel)
[re:9] DerStudti am 13.11. 22:19
+1 -
@Wuusah: Der Großteil Deiner Antwort bezog sich auf die Unterhaltung mit LastFrontier. Ich habe eigentlich auf Deinen Beitrag von 16:52 geantwortet, und da ging es um den Vergleich mit WoT. Das Forum hat hier leider die passende Einordnung unterschlagen.

Da Du aber den Begriff pay2win nun schon mal aufgeworfen hast: Ich denke, dass man nicht nur die Möglichkeit des Kaufens von spielerischen Vorteilen heranziehen sollte, um ein Spiel als pay2win zu klassifizieren. Man muss sich hingegen zusätzlich noch zumindest fragen, ob die gekauften Vorteile a) universell sind und b) nicht eigentlich auch durch simples Spielen des Spiels erwirtschaftet werden können. Sind gekaufte Vorteile nur situativ, etwa weil sie bestimmte Spielkonstellationen oder eine Mindest-Spielstufe benötigen um zu funktionieren, mindert das den pay2win-Eindruck. Und wenn man nur etwas mehr zeitlichen Aufwand in das Spiel stecken muss, um sich die Vorteile nicht kaufen zu müssen, sondern sie erspielen zu können, befinden wir uns im Bereich dessen, was klassischerweise als "gutes" f2p anerkannt ist, nämlich dass Geldeinsatz nur der Zeitersparnis dient.

Um zum von mir angeführten Beispiel zurückzukommen: WoWs hat Elemente, die ich kritisch sehe, v.a. einige der Premiumschiffe. Viele sind einfach "anders" und nicht erheblich besser oder schlechter als die Techtree-Pötte. Es gibt aber rund ein halbes Dutzend, die sich zumindest bis vor kurzem noch im Verkauf befunden haben und definitiv überlegen waren bzw. noch verkauft werden und in halbwegs fähigen Händen weiterhin überlegen sind, etwa Belfast, Kutuzov, Nikolai oder Saipan.
Allerdings lasse ich hier durchaus gelten, dass man auch als f2p-Nutzer einige dieser OP-Schiffe mit schaffbarem Aufwand erspielen kann bzw. konnte, etwa Kamikaze, Missouri, Flint oder Black.
Verbunden mit dem Spielprinzip führt dies dazu, dass zumindest in WoWs die Spielvorteile der genannten Premiumschiffe situativ werden. Die AK als Startwaffe in CS statt ner Pistole nutzt ziemlich universell, aber der Nebelwerfer einer Kutuzov wird schnell negiert, wenn ein Radarkreuzer im Spiel ist, welcher in WoWs ab Tier 8 recht zahlreich vorkommt, oder wenn gar ein (mit sehr viel Geduld) kostenlos erspielbares Schlachtschiff wie die Missouri mit Radar im Gefecht ist und sie kontert.
Zum Aspekt der Spielvorteile durch Signalflaggen habe ich oben schon was geschrieben. Wenn man sie sich kauft, hat man vielleicht in den ersten paar Dutzend Gefechten einen Vorteil gegenüber jemandem, der sie sich erspielt, aber das gleicht sich mit der Zeit aus und der Zahl-Effekt verschwindet.
Es gibt somit IMHO Abstufungen von pay2win. Und hier kann ich zumindest für WoWs in weiten Teilen Entwarnung geben, denn abgesehen von den genannten situativen Premiumschiff-Effekten sehe ich keine für f2p-Nutzer un- oder auch nur schwer erreichbaren Boni, die Zahler-exklusiv wären.
[re:10] LastFrontier am 14.11. 10:41
+ -
@Wuusah: Wot sit genauso wie WOWs ein komplettes F2P-Game.
Du kannst dort von Start bis Ziel komplett alle Fahrzeuge auf allen Leveln erspielen. Nur für die Premiumfahrzeuge musst du Echtgeld investieren.
Die Premimumfahrzeuge sind aber nicht haushoch überlegen, sondern können von den Ingame erspielten Penadnts auch locker zerstört werden.
Und Premiummunition kann jeder mit der Ingamewährung kaufen, die er sich mit jedem Gefgecht erspielt.
WOT und WOWs können komplett kostenlos gespielt werden. Mache ich doch auch und funktioniert bestens.
Premiumfahrzeuge und Premiummunition sind kein Garant für einen Sieg. Und man merkt das sehr deutlich, wenn Leute meinen dass Premiumfahrzeuge z.B. einen Vorteil bringen würden. Den bringen sie nur dann, wenn sie in der rcihtigen Hand sind. Das beste Werkzeug nutzt dir nichts, wenn du damit nicht umgehen kannst.
Alle Vorteile für die Fahrzeuge (stärkere Kanonen, Ketten, Motoren, Prem-Mun. Weitsicht, Tarnung, optisches Gerät, Rep-Kits etc) kann von jedem Spieler ohne Echtgeldeinsatz erwirtschaftet werden.
WOT ist ein echtes F2P-Game.
[re:11] Wuusah am 14.11. 11:01
+ -
@LastFrontier: Path of Exile ist ein gutes F2P System. Dota2 ist ein gutes F2P System. Von dem was ich hier lese, ist weder WoT noch WoW ein gutes F2P System.

Bitte verstehe, dass F2P auch anders geht. Du kannst ohne zu zahlen gut mitspielen. Aber du hast Vorteile wenn du bezahlst und das macht es zu keinem guten F2P System. Ein gutes F2P System bevorzugt nicht zahlende Spieler. Es macht das Spiel nur angenehmer, mit Sachen wie mehr Platz oder kosmetische Dinge.
Du verteidigst vehement das System von WoT, welches dir Steine in den Weg legt, wenn du nicht zahlst. Die einfache Antwort ist "irgendwie müssen die ja Geld machen" und da haben andere Spiele deutlich gezeigt, dass F2P auch anders geht
[re:12] LastFrontier am 14.11. 11:21
+ -
@Wuusah: Was verstehst du an meiner Aussage nicht?

Ich spiele WOT komplett kostenlos, komme recht gut voran.
Ob einer nun mit einem Premiumpanzer kommt, oder Premiummunition ist mir vollkommen egal, da ich das durch spielerische Fähigkeiten (Taktik, Strategie) locker ausgleichen kann.
Ich habe drei (Standard) Fahrzeuge mit einer Siegrate von über 70% und schwebe damit in den Top 100. Mit allen Fahrzeugen bin ich in den Top 1000.
Und ich bin bei weitem nicht der einzige der das kann.
Vollkommen ohne Echtgeldinvestition.
Also nix P2W.
[re:13] Wuusah am 14.11. 11:38
+ -
@LastFrontier: "Ob einer nun mit einem Premiumpanzer kommt, oder Premiummunition ist mir vollkommen egal, da ich das durch spielerische Fähigkeiten (Taktik, Strategie) locker ausgleichen kann."

Damit implizierst du, dass die, die so Dinge kaufen nix drauf haben. Aber was ist wenn jemand mit Premiumpanzer und Premiummunition ankommt und auch gut ist? Dann macht er dich plötzlich fertig.

Du redest hier ständig von "premium bringt dir nix wenn du nicht spielen kannst". Aber ignorierst den umgekehrten Fall. Ich sage doch ständig, dass pay2win nicht bedeutet, dass man bezahlen muss. Auch in pay2win Spielen kann man als free player oben mitspielen, wenn man gut ist. Aber man hat VORTEILE. Man gewinnt nicht automatisch einen 500m Lauf, nur weil man gedoped ist, aber ein Top-Athlet mit Doping hat nunmal Vorteile gegenüber einem ohne.
[re:14] Bautz am 14.11. 12:01
+1 -
@Wuusah: Die Munition sehe ich dabei nicht als kritisch an - da kann ja auch ein anderer Gratis-Spieler dran mit um die Ecke kommen. Aber die Premium-Panzer ... wenn einer von denen (bei sonst gleichen werten) auch nur 1mm dickere panzerung hat, wird es zu P2W. Denn dann hat der zahlende (gleichstarke) Spieler einen Vorteil gegenüber dem nicht-zahlenden.
Wäre ohne den Panzer die G/V quote 50/50, ist sie mit dem besseren Panzer vielleicht 60/40.
[re:15] DerStudti am 14.11. 13:24
+ -
@Wuusah: Ich denke, wir wollen hier teils auf unterschiedliche Punkte hinaus. LastFrontier und auch ich, wir leugnen nicht, dass Wot und WoWs pay2win-kritische Elemente beinhalten, ganz im Gegenteil. Ausgangspunkt war aber eben, dass ein Vollpreis-Titel wie Battlefront 2 in dieser Hinsicht mit reinen free2play-Titeln verglichen werden sollte und dabei meiner Meinung nach nicht allzu gut abschnitt, was in Anbetracht des aufgerufenen Einstiegspreises reichlich bizarr anmutet.

Dass man streng genommen nur dann jeglichen pay2win-Verdacht ausräumen kann, wenn man zurückgeht zum klassischen Prinzip eines Battlefield 1942, ist dabei unbestritten. Für die anderen genannten Titel gilt, dass sie sich mehr oder weniger stark dem Verdacht aussetzen, den zahlenden Kunden mit der Aussicht auf spielerische Vorteile zu ködern. Bis zu einem gewissen Grad kann das ein Spielkonzept noch aushalten, wird dabei aber IMHO immer Schaden nehmen, weil das Konzept selbst entsprechend motivatorisch verändert wird und sich vom Primat des Spielspaßes entfernt. Die Spielehersteller bewegen sich hier auf sehr dünnem Eis.
[re:16] felixyz am 15.11. 12:15
+ -
@LastFrontier: Ich glaube, wir haben alle verstanden, dass du WOT gerne magst.
[re:17] LastFrontier am 15.11. 14:49
+ -
@felixyz: Na ja - das können auch so alte Knacker wie ich zocken ;-)
[re:3] Buliwyf am 13.11. 17:39
+1 -
@LastFrontier: Wie recht Du hast. Dennoch wird es mehr als ausreichend Menschen geben, denen das Thema egal sein dürfte, es somit kaufen und EA ein Gefühl der Bestätigung geben werden. Ob nun beabsichtigt oder nicht.
[re:4] n13L5 am 17.11. 01:26
+1 -
@LastFrontier: Es gibt keinen besseren Grund sich von Videospielen zu verabschieden als die momentane Entwicklung.

Nach einigen Jahren spielen sind sie sowieso alle mehr oder weniger gleich, nur mit unterschiedlichem Anstrich.
[o3] tingel1 am 13.11. 13:11
Ich kaufe schon seit langen keine EA Spiele mehr. Wie viele Entwicklerstudios haben die auf dem gewissen? Da währen noch so geile Games raus gekommen.... Schade!
[re:1] fredinator am 13.11. 15:40
+1 -1
@tingel1: A comprehensive list of studios/game series that EA has killed
https://imgur.com/gallery/NZalt
[re:1] exxo am 13.11. 17:07
+1 -
@fredinator: das sind doch nur 10 Studios in dieser Liste. Angesichts das Origin Systems bereits vor 20 Jahren von EA gekauft hat, sind zehn Studios in zwanzig Jahren als natürlicher Schwund anzusehen.

Filmstudios kommen und gehen genauso und da weint auch keiner wenn mal eins dicht macht
[re:2] Memfis am 13.11. 16:20
+7 -1
@tingel1: Westwood *heul*
[re:3] Place. am 14.11. 21:18
+ -
@tingel1: Dito. (alle EA Genres eingeschlossen, heisst also auch Sports) Das letzte war BF 4 und auch das stellte sich im Nachhinein noch als Enttäuschung raus. Aber es wird immer irgendwelche Trolls geben die auf EA reinfallen. Und deswegen wird sich auch nichts ändern.
[o4] xmSc am 13.11. 13:24
+3 -3
An sich ist die Idee von Mikrotransaktionen ja nicht schlecht. Es bietet die Option für ein gut gemachtes Spiel die Entwickler zusätzlich zu unterstützen. Aber:

Derzeit wird dieses System missbraucht. Man kauft Spiele zu Premiumpreisen (60-80€), hat gefühlt die besten Sachen gesperrt und muss sie sich freikaufen neben dem ohnehin recht teuren Spielpreis.
Natürlich ist "beste Sachen" immer so eine Sache die im Auge des Betrachters liegt, in diesem Beispiel jedoch spielt Darth Vader eine zentrale Rolle in der Storyline und sollte zur Verfügung stehen als eines der Hauptcharaktere.

Mikrotransaktionen sind insoweit in Ordnung, wenn man beispielsweise wie in Overwatch oder League of Legends für seine Lieblingscharaktere zusätzliche Aussehensveränderungen kaufen kann ohne andere Mitspieler zu benachteiligen.
[re:1] sunrunner am 13.11. 13:46
+3 -1
@xmSc: Teilweise Richtig.... Overwatch macht es leider auch falsch.
LoL (League of Legends) bietet einem die Möglichkeit Geld zu investieren um sich das zu kaufen, was man möchte und hat irgendwann die Möglichkeit des Zufalls hinzugefügt. (Lootboxen die man durch normales zocken bekommt.)
Overwatch hingegen hat ein absolutes Zufallsprinzip. Man kann also 500€ in Lootboxen investieren und wird nie den einen D-Va Skin bekommen, den man unbedingt haben möchte. Und auch das system, dass man doppelte Gegensände "ausgezahlt" bekommt ist leider keine Lösung.
Overwatch / CS:GO und viele andere fördern damit aktives Glücksspiel. Mehr ist es nicht, es weißt alle Muster von Glücksspiel auf, incl. dem Suchtverhalten vieler Spieler "nur noch eine Box, dann hab ich das, was ich haben möchte"
[re:1] barnetta am 13.11. 14:45
+3 -1
@sunrunner: So betrachtet müsste man da evtl. mal die EU-Kommission darauf aufmerksam machen. Wenn man dieser Art von "kaufbaren Inhalten" nachweislich das Glücksspiel deklarieren könnte, würden die EU Richter dort evtl. auf die Finger klopfen.

Schliesslich geht es hier auch um Jugendschutz, gibt sicher arme Teufel welche dank solchen Inhalten auch schon die Schuldengrenze überschritten haben.

Leider würde es wohl darauf hinauslaufen dass das Spiel im jeweiligen (Bundes-) Land verboten wäre, was die ganze Sache verkompliziert. Und die Spieler besorgen sich das Game dann einfach anderswo, wie bei indizierten Titeln.

Aber ja, es ist im Grunde genommen ein Glücksspiel im Schafspelz!
[re:1] sunrunner am 13.11. 16:47
+1 -
@barnetta: Diese Diskussion ist mittlerweile schon sehr groß geworden und wird nicht nur in "unterforen" besprochen.
Gerade Blizzard ist durch seine schiere Größe aufgefallen. Genau wie FIFA, in dem man durch die Packs Spieler bekommen kann....
Ist zwar "nur" in GB, aber ließt sich dennoch sehr interessant: https://www.parliament.uk/business/publications/written-questions-answers-statements/written-question/Commons/2017-10-06/106043/

Leider kenne ich das Phänomen Loot-Boxen nur zu gut. Wie du schon sagtest, habe ich einen bekannten, der am Ende des Monats teilweise nur von Luft und Liebe lebt, einfach weil er sich Heartstone Karten und Overwatch Lootboxen kauft....

Und mittlerweile sind viele, die ihm raten eine Therapie zu machen, aber das will sich ein Süchtiger ja nicht sagen lassen. Er hat einfach alle Anzeichen einer Abhängigkeit.
[re:2] ibecf am 13.11. 16:55
+1 -
@barnetta: Es sollte nicht unerwähnt bleiben das es Glücksspiel ohne Geld-, Sachgewinn oder anderen geldwertenden Vorteile ist.

Sowas wird rechtlich anderes behandelt als Glücksspiel mit Geldgewinn.

Aber ich finde diese Art von Glücksspiel noch schlimmer. Wo die Bank zu 100% immer gewinnt.
[re:3] Wuusah am 13.11. 19:10
+1 -
@barnetta: Rechtlich gesehen ist es nix anderes als Sammelkarten Packungen zu kaufen. Sogar noch weniger Glücksspiel als das, weil man in der Regel solche ingame Sachen nicht weiterverkaufen kann.
Leute machen da einen riesen Aufwand zur Zeit, weil sie Lootboxen wie die Pest hassen und es um jeden Preis loswerden wollen, aber wenn man das durchsetzen würde, müsste man ALLES wo die Katze im Sack gekauft wird, als Glücksspiel deklarieren. Überraschungseier wären dann Glücksspiel.
[re:2] Scaver am 13.11. 19:21
+ -
@sunrunner: Es handelt sich NICHT um Glücksspiel. Das hat sogar ein Gericht in den USA bereits entschieden.
Und auch die Merkmale in DE/EU sind nicht erfüllt.

Damit es als Glücksspiel gilt, muss die Chance bestehen, dass man seinen Einsatz zu 100% verlieren kann. Sprich es müsste so sein, dass es Boxen gibt, die komplett leer sind und GAR NICHTS geben. Erst dann wäre es rechtlich gesehen ein Glücksspiel.
Solange man IMMER etwas bekommt, egal was es ist, gilt es nicht als Glücksspiel.
Dieses Prinzip wird in Japan stark ausgenutzt, um Glücksspielverbote zu umgehen.
[re:1] sunrunner am 13.11. 20:59
+1 -
@Scaver: Interessant, das wusste ich noch nicht, dann danke für die Info.
Ist aber schon lächerlich mmn. "Oh, du hast einen der wertlosen Skins bekommen, naja, immerhin gewonnen"
[re:1] Scaver am 14.11. 20:37
+ -
@sunrunner: Ist aber die Tatsache. So bekommt man in Japan beim "Glücksspiel" z.B. immer Bälle. Min 1 Ball, man verliert sozusagen nie. Die Bälle kann man wieder gegen Geld eintauschen. Dass der Gegenwert am Ende oft nicht dem Einsatz entspricht, ist dabei unerheblich. So lässt sich das System in Japan umgehen.
In Deutschland gibt es etwas ähnliches. Auf der Kirmes und so kennt man es doch "Jedes los gewinnt!". Es ist egal was oder wieviel. Und sei es nur, dass die Lose einen Punktwert von min. 1 hat und man für eine gewisse Anzahl an Punkten etwas eintauschen kann... es gilt damit nicht als Glücksspiel, da man ja immer etwas als Gegenleistung bekommt. Was und wieviel ist unerheblich.
[re:2] Scaver am 13.11. 19:18
+ -
@xmSc: Bei Battlefront II muss man gar nichts freikaufen. Man kann ALLES per InGame Währung freischalten und muss neben den Kaufpreis für das Spiel keinen Cent extra bezahlen.
Es ist eine KANN Option. Aber selbst nach Dutzenden oder gar Hunderten von Euros garantiert dies keine großen Vorteile. Denn auch hier bekommt man die selben Lootboxen mit der selben Chance auf die selben Items! Es gibt keine Premium Boxen!
[re:1] Wuusah am 14.11. 09:21
+ -1
@Scaver: jede Lootbox die du kaufst spart dir Spielzeit ein. Was nicht so wild wäre, wenn das nicht ein PvP Spiel wäre und da nicht spielerische Vorteile in den Boxen wären. Denn so trittst du wenn du das Spiel direkt zu Release kaufst und losspielst gegen Spieler an, die schon 20+ Stunden progress hinter sich haben nur weil sie Geld bezahlt haben. Sie haben bessere Waffen und bessere Fähigkeiten als du. Möchtest du 20+ Stunden der Depp sein, der hinterherhinkt?

Die Fähigkeit alles auch ingame freizuschalten bedeutet nicht dass es ein gutes Prinzip ist.
[re:1] Scaver am 14.11. 20:33
+ -
@Wuusah: 1. Um Boxen nutzen zu können, muss man ein gewisses Mindestlevel haben. Man kann also nicht direkt zum Start sich für 100 Euro Boxen kaufen und direkt mit besseren Items starten.
Zum Release hat also niemand Vorteile!

2. Neue Spieler haben später immer Nachteile. Spieler die länger dabei sind haben immer schon mehr Erfahrung und bessere Items (sei es durch Boxen, ein Progress System oder wie auch immer).

3. Ich würde nicht hinterher hinken, ich würde eher Geld ausgeben. Der Grund dafür ist ganz einfach: Ich habe Familie und Beruf. Alleine für den Beruf bin ich bis zu 12 Stunden am Tag außer Haus. Abzüglich so etwas wie Schlaf, Essen usw. und eben die Familie, bleibt nicht mehr viel Zeit für Games.
Das heißt jemand wie ich, der in einer Woche auf vielleicht 4-5 Stunden Spielzeit kommt kann sich so den Ausgleich zu denen holen, die "24/7" in dem Spiel hängen.
So sehe ich das. Denn was ich nicht will, ist als erwachsener Mensch der Vollzeit arbeitet am Ende 60 Euro für das Game aus den Fenster wirft, weil er ab Woche 2 nicht mit mithalten kann!
Somit entsteht ein Ausgleich zwischen denen die mehr Freizeit, aber weniger Geld haben (Schüler, Studenten, Arbeitslose, Rentner, Teilzeitkräfte...) und jene mit mehr Geld und weniger Freizeit (Vollzeit Beruf, Geld, Ehrenämter ...).
[re:1] Wuusah am 15.11. 20:34
+ -
@Scaver: 1. man kann seeeeehr früh die Lootboxen kaufen. Mach dir mal nix vor.

2. Neue Spieler sollten nicht gegen erfahrene Spieler antreten, weil das matchmaking sie gegen andere neue Spieler antreten lassen sollte. Es kann natürlich passieren, dass man dennoch gegen erfahrene Spieler antreten muss aber dann ist der einzige Nachteil die Erfahrung, nicht das Powerlevel. Ein doppelter Nachteil ist das Problem.

3. Und wenn es keine Powerupgrades gäbe, bräuchtest du das nicht machen. Somit zieht dir EA das Geld aus der Tasche. Du musst Geld ausgeben um mitzuhalten und du verteidigst auch noch diese Logik. Findest du das nicht seltsam?
[o5] FuzzyLogic am 13.11. 13:28
+15 -
Die Leute sind doch selbst Schuld. Seit Jahren hat EA ein schlechtes Image. Die wurden doch sogar mal zum schlechtesten Unternehmen der USA gewählt. Trozdem sind die Umsatzerlöse gestiegen bzw. nicht eingebrochen. Das zeigt ganz einfach, dass die Kunden völlig irrational sind und nicht bereit sind auf etwas zu verzichten, auch wenn es nicht ihren Erwartungen entspricht. Stattdessen gibt es dann 1 Stern auf Amazon. Leute, NACH dem Kauf ist es zu spät.
[o6] veraeppelt am 13.11. 14:00
+8 -
dieses Freispielen nervt in jedem Game... ich wünsche mir ein BF42 style Game, alles von Anfang an verfügbar und kein lästiges XP farmen und behinderte aufgaben erledigen aber so werd ichs wohl kaufen und nach 10 stunden wieder merken, dass es keinen spaß macht.
Beste Satz von EA_ Unsere Absicht ist, den Spielern beim Freischalten von Helden das Gefühl von Stolz zu geben und dass sie spüren, etwas erreicht zu haben ^^
also ich lache jeden aus der mit seine Trophäen und andere freischaltsachen zeigt ...
[re:1] honkyponk am 13.11. 16:35
+ -
@veraeppelt: dieses Freispielen nervt in jedem Game...oh du hast ja so recht, das ist eine echte Plage...in jedem Spiel!!!
[re:1] veraeppelt am 13.11. 17:24
+1 -
@honkyponk: in jedem aktuellen multiplayer shooter von dice/ea ... besser?
seit bf2 empfinde ich das als störend leider gibt es so viele Leute die sich was drauf einilden irgendwelche Ränge und Aufgaben erledigt zu haben dass sie es noch für gut heißen ...
Ich seh bei multiplayer eher eine Herausfoerderrung bei der jeder die gleiche Möglichkeiten haben sollte.
aber in zeiten von payorwait und pay2win ist das ja nicht mehr gewollt mann muss sich irgendwie von anderen abheben durch einen Tollen Rang/waffe/Skin ^^
[re:1] Wuusah am 14.11. 09:29
+3 -
@veraeppelt: ja, das ist echt eine Plage. Ich hatte schon Diskussionen mit Leuten die nicht einsehen wollten, dass selbst wenn man sich nicht mit Geld Vorteile kaufen kann es dennoch mies ist. Call of Duty ist da ein Paradebeispiel. Man kann keine Vorteile kaufen, aber erspielen und dann tritt man gegen Spieler an, die sowas nicht haben und hat ein leichtes Spiel. Sowas hat in PvP Spielen einfach nichts verloren. PvP sollte auf FairPlay basieren und Kernelement dafür ist dass beide Teams von Anfang an die gleiche Ausgangslage haben.
Man stelle sich mal vor man würde beim Fußball dem erfahrenerem Team etwas Doping geben...
[o7] Bambus am 13.11. 14:08
+7 -
Tja Game einfach nicht kaufen, ich bestelle auch schon lange nicht mehr Gametitel vor, man wird zu oft entäuscht. EA ist auch noch ein Besonderer Kandidat für verarsche zB. Billigtitel auf den Markt schmeissen ( weil etwas älter ) 14 Tage später die Server abschalten so das keine Multiplayerspiele mehr möglich sind siehe NvS. Aber die Spieler haben nur die möglichkeit es nicht zu kaufen, denn auch ein Shitstorm ist inderekt auch wieder Werbung für das Spiel.
[re:1] eN-t am 13.11. 15:32
+2 -
@Bambus: Game nicht kaufen und für das gesparte Geld dann Super Mario Odyssey und einen Kasten Bier kaufen. Macht viel mehr Spaß :P
[re:1] Memfis am 13.11. 16:18
+1 -2
@eN-t: Als ob es Nintendo mehr verdient hätte supportet zu werden.
[re:2] Edelasos am 13.11. 16:51
+2 -1
@eN-t: Gibt wohl gleich viele Minus:

Mario ist meiner Meinung langsam ausgelutscht...genau wie Mario Kart. Aber es ist logisch...die Kühe werden gemolken solange es geht.
[re:1] Memfis am 13.11. 17:52
+ -1
@Edelasos: Bei Nintendo regt mich deren Politik eh auf. Nur ein Mario Kart pro Konsole, nur ein 2D Mario pro Konsole, nur ein 3D Mario pro Konsole, nur ein Donkey Kong Country pro Konsole... Der 3DS ist so alt, dass von allen vier Ablegern längst eine Neuauflage fällig wäre.

Gemeint habe ich aber eigentlich, dass Nintendo seine Fans nicht zu wertschätzen weis und ein Unternehmen, dass seine Anhänger nicht wertschätzt hat diese auch nicht verdient. Ich hätte mir (trotz der Enttäuschung zum 3DS-Launch und Wii U-Launch) sicherlich auch eine Switch gekauft, wenn Nintendo nicht so arrogant und selbstgefällig wäre. Im Nachhinein muss ich denen dafür aber wohl noch dankbar sein, denn die Switch hat bislang nichts, aber auch wirklich gar nichts, was ich als "Must Have" bezeichnen würde. Würde mich wohl nur wieder über die fehlende Virtual Console-Unterstützung ärgern und dank Homebrew habe ich die auf der Wii U mittlerweile mehr als ausreichend.
[re:1] Wuusah am 14.11. 09:40
+ -1
@Memfis: beschwerst du dich ernsthaft dass Nintendo nicht jährlich ihre Spiele lieblos auf den Markt schmeißt, wie EA und Activision?
[re:2] My1 am 13.11. 18:04
+ -
@Edelasos: sicher ist Mario schon SEHR lange aufm Markt, aber uch muss sagen dass odyssey keine schlechtes game ist, und ich bin kein Mario fan.
[re:1] Edelasos am 14.11. 09:53
+ -
@My1: Aber es iat auch nicht das Übergame. Es ist ein Game. Mehr nicht. Den Titel als bestes Spiel hat es definitiv nicht verdient.
[re:2] Wuusah am 14.11. 10:00
+ -
@Edelasos: das ist subjektiv. Das Spiel hat mir persönlich mehr Spaß gemacht als jedes andere Spiel in diesem Jahr, mit einer Ausnahme. Hollow Knight ist mein Spiel des Jahres. Für andere ist es Mario, für andere Zelda, für andere Horizon ZD, für andere Persona5, für andere was anderes.
[re:3] My1 am 14.11. 22:57
+ -
@Edelasos: hab ich nie gesagt und sowas kann man auch allgemein schwer sagen da vieles subjektiv ist, aber im Prinzip dürfte odyssey schon anders sein als die meisten anderen mario games. Allein schon da es open world Mario *iirc* nur in den galaxy games und in irgendwas anderem sehr alten gibt und alle anderem einem sehr genauen levelkonzept folgen. Dazu kommt auch dass anders als in bspw 3d land es hier ne freie kamera gibt was die Bewegungsfreiheit deutlich erhöht, und es von den typischen 2d-style platformern ziemlich unterscheidet.

Sicher nach wie vor n jump&run aber es hat sich deutlich gewandelt. Was bspw schon ziemlich anders als bspw bei pokemon ist wo es nach wie vor weitestgehend gleich ist. Man muss nen stapel Herausforderungen absolvieren, dabei das Böse Team absägen und dann ab in die Pokémon liga, während man den pokedex vervollständigt. Alles in allem weitestgehend identisch. Und das sag ich als pokemon fan
[re:3] eN-t am 14.11. 09:08
+ -
@Edelasos: Gab viele Mario-Ableger in den letzten Jahren, die mich selbst als Mario-Fan nur wenig begeistert haben. Super Mario 3D World auf der Wii U war noch ganz gut, obwohl es nur in der letzten Zusatzwelt ein wenig schwerer und dadurch spaßiger wurde. Aber Odyssey ist echt ein Kracher. Von ausgelutscht keine Spur, denn dafür bringt es zu viele neue Elemente mit und setzt alte Elemente gekonnt neu in Szene. Das Spiel bekommt zurecht gute Wertungen. Seit Mario Sunshine das erste, das mich bisher schon seit über zwei Wochen täglich mit Begeisterung spielen lässt, und ich bin noch immer nicht ganz durch... also auch, wenn du kein Mario-Fan bist, solltest du dir das Spiel irgendwann mal zulegen. Selbes gilt für Mario & Rabbids und natürlich Zelda: BotW. Was die Spiele angeht, punktet Nintendo bei mir in letzter Zeit wieder deutlich mehr als in den letzten ~8 Jahren...
[re:4] Wuusah am 14.11. 09:37
+ -1
@Edelasos: ein richtiges 3D Mario kommt alle 5 Jahre oder so raus. Wie kann das ausgelutscht sein.
Das klingt so nach "Zelda ist immer das gleiche" weil die Story immer sehr ähnlich ist. Aber Nintendo Spiele sind keine Story Spiele. Story ist nur ein Element um das Gameplay zu erklären (Hüte in Odyssey, z.B.). Und das Gameplay ist bei denen immer anders und frisch.
[re:3] SunnyMarx am 13.11. 18:30
+ -2
@eN-t: Hier zum Saufen aufzurufen ist ebenso billig, wie die Art von EA! Man kann auch vollkommen ohne Alkohol Spaß haben. Dazu muss man sich nicht mit Promille die Hirnzellen abtöten!
[re:1] eN-t am 14.11. 09:04
+ -1
@SunnyMarx: War auch eher zur Verdeutlichung des günstigeren Preises des besseren Spiels gedacht. Odyssey bekommt man neu für unter 50€. Und da gibt es auch keinen Season Pass, DLC oder Microtransactions. Außerdem hat ein Kasten Bier nichts mit Saufen zu tun, sofern man den nicht in einem Tag alleine leer trinkt.
Aber ich bin mir auch gar nicht sicher, ob du das ernst meinst...
[o8] garfield10000 am 13.11. 14:31
+4 -4
Tja selber schuld kein Mitleid.

Ich spiele niemals topaktuelle Games, sondern fast immer nur welche die bereits bei Keystore´s verramscht werden.
Braucht man auch keine Graka um mehrere hundert Euro.
[o9] barnetta am 13.11. 14:38
+1 -
Bei Fifa hat EA Blut geleckt, denn die FUT Gemeinde ballert dort jährlich Millionen in die Kasse um sich digitale Panini-Pakete zu kaufen, in denen in 90 von 100 meistens nur Durchschnittskarten sind. Aber man kann melken und melken, da das Kollektiv es nicht bemerkt. Jeder denkt sich: "Ach, sind ja nur ein paar Euro". Aber Kleinvieh macht eben Mist und einige hauen dort auch schnell mal 100.- und mehr raus.

EA macht es wirtschaftlich genau richtig. Man muss Anreize schaffen.....es gibt immer ungeduldige Leute oder solche mit zu viel Geld, die sich dann eben den Weg freikaufen. Fies ist natürlich wenn man Belohnungen wie "Vader" nur per Zufall erhalten kann (Lootboxen). Aber der Kunde ist selber schuld wenn er so ausgenommen wird. Das FUT System hält in anderen Spielen Einzug.....
[re:1] Runaway-Fan am 13.11. 14:49
+ -
@barnetta: Ja, aber FUT ist zumindest ein in sich geschlossenes System vergleichbar mit den Sammelbildchen im Laden oder auch mit Hearthstone. Das Spiel ist kostenlos und man bezahlt für die Karten. Ja, bei Fifa zahlt man auch, aber man bekommt ja auch zwei Spiele. Einmal Fifa und dann FUT. Die beide im Grunde kaum was gemeinsam haben. Eigentlich könnte EA FUT auch solo als F2P rausbringen.
[10] BufferOverflow am 13.11. 14:53
+4 -
Das lustige oder traurige daran ist, dass Forza Motosport 7 bei hiesigen Videospielmagazinen eine schlechtere Bewertung bekommen hat, - mit der Begründung, - es sind Gambling Loot Boxen in dem Spiel.

Tatsächlich gibt es aber keinerlei Funktion um reales Geld in dem Spiel auszugeben. Immer noch nicht aber die Bewertungen wurden nicht korrigiert.

Da erhält das Spiel negative Bewertungen für Micropayment welches in dem Spiel nicht enthalten ist, absolut absurd und zeigt wie intensiv sich die Redakteure mit dem Spiel beschäftigt haben, nämlich überhaupt nicht.

Ich bin auf die Kritiken der Magazine gespannt, wie soll nun der Maßstab angelegt werden? - Forza 7 bekommt Spielspaß Punktabzug für Micropayments welches es überhaupt nicht besitzt aber Battlefront hat dies. Demnach müsste das Spiel eine 60% Spielspaßwertung bekommen oder wie wollen die IGNs und Kotakus dieser Welt das nun lösen?
[11] siko am 13.11. 14:54
+8 -
Da ich nicht online spiel werde ich es mir im sale mal besorgen um den singelplayer zu spielen.
Die Entwicklung im multiplayer wird immer absurder finde ich . schade , sehr schade . ich mochte die 2000er wieder zurück :)
[12] LMG356 am 13.11. 15:11
+6 -
Lösung: Spiele mit solchen Techniken oder Firmen die diese anwenden (Ubisoft, EA, Activision..etc) einfach nicht mehr Kaufen, Cracken oder auf Key Seiten für die hälfte kaufen.
[13] mryx am 13.11. 15:34
+6 -
Verdammt EA. Jetzt muss ich zum Baumarkt fahren und mir eine Mistgabel besorgen. Nie hat man seine Ruhe.
[14] Eagle02 am 13.11. 15:38
+1 -
und genau deswegen kauf ich solche spiele nicht mehr. Ist die einzige Sprache die, die Firmen verstehen.
Solange aber genug Leute brav immer Kaufen und auch ingame fleißig gezahlt wird ändert sich da nix.
Immer wieder das selbe. Riesen shitstorm und Geheule als gäbe es kein morgen und dann wird am ende doch fleißig gezahlt.
Dabei wäre es so einfach: EA, Ubisoft und co einfach nur sagen:
"Nö so nicht" und das Spiel nicht kaufen.
Fertig.
Wenn es genug machen werden die ihre Praktiken ganz schnell überdenken. Solange aber genug brav zahlen und manche Teils Zehntausende Euros in solchen games versenken (Manche noch mehr) ändert sich da nich viel.
[re:1] Milber am 13.11. 16:06
+ -
@Eagle02: Zocker sind halt passiv dumm, das kannst Du nicht ändern.
Ein Pinguin forkt und beschimpft dann den Rest der Welt, der ist dann aktiv dumm.
[15] Kiergard am 13.11. 16:11
+1 -
EA halt. Wer da noch einkauft und hofft fair behandelt zu werden gehört doch ausgepeitscht.
Veräppelung mit Ansage wie immer :)
[16] Memfis am 13.11. 16:15
+4 -2
Jeder der sich Spiele von EA, Ubisoft und co. kauft, weiß worauf er sich ein lässt. Nicht rumheulen, boykottieren! Nur das wird langfristig helfen.
[re:1] Edelasos am 13.11. 16:54
+5 -1
@Memfis: Also ich bereue keinen Cent den ich ins neue AC: Origins gesteckt habe.

Spieldauer wohl über 50 Stunden wenn man das Spiel SPIELT (Also mit erkunden usw.) und das zum selben Preis wie ein Uncharted das man in 15/20 Stunden durchgespielt hat.
[re:1] Memfis am 13.11. 17:47
+2 -
@Edelasos: Also ich habe einige Tests / Videoreviews überflogen und darin wird bemängelt, dass man wohl von Anfang an immer wieder dazu aufgefordert wird doch noch weiter Geld in der Spiel zu stecken.
[re:1] Edelasos am 13.11. 18:46
+1 -1
@Memfis: Ich hab noch kein einziges mal so eine Aufforderung gesehen. Daher wohl Fake. Oder gibts da beweise?
[re:1] Memfis am 13.11. 21:40
+2 -
@Edelasos: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Assassin-s-Creed-Origins-angespielt-Tod-am-Nil-3876715.html

Zitat: "Vom ersten Moment an nerven die zahlreichen Hinweise auf Mikrotransaktionen, mit denen der französische Publisher uns Spielern das Geld aus der Tasche ziehen will."
[re:2] Chris81 am 14.11. 10:11
+ -
@Memfis: Ich kann mich jetzt nicht an so einen Hinweis erinnern. Habe bis jetzt ca. 40 Stunden gespielt.

Wenn es "zahlreiche nervige Hinweise" gäbe, dann wäre mir das sicher aufgefallen.
[re:3] Edelasos am 14.11. 13:20
+ -
@Memfis: Ich erwarte Fotos. FOTOS. Nicht irgendwelche aussagen irgend eines Journalisten.
[re:2] Clouddancer am 13.11. 18:44
+1 -
@Edelasos: Worauf Du einen lassen kannst. Ich könnte dem Falken stundenlang beim fliegen zusehen. Ich bin jetzt schon bei über 80 Stunden und hab noch nicht mal die Hälfte. Allerdings mach ich wirklich alles. Jedes Fragezeichen...usw.
[17] MassariS am 13.11. 16:43
+2 -
Die können mich mal...ich kann jetzt keine 60 Euro investieren und zusätzlich noch mal 50 um Inhalte zusätzlich und "sorglos" zu erhalten...so eine mieser Schrotthaufen!!!
[18] Der_da am 13.11. 20:13
+1 -
Das "Star Wars"-Francise ist wahnsinnig teuer, EA muss das Geld reinholen!
[19] picard47 am 13.11. 21:03
+1 -
Und es werden trotzdem alle kaufen wie die blöden. Hab allein heute wieder festgestellt, dass die, die sich am meisten darüber beschweren, das Ding schon längst vorbestellt haben. Zumal man durchs Vorbestellen noch Boni genau für diese Loot Geschichte bekommt. Also hat EA alles richtig gemacht.
Ist wie bei Apple. Das kann gar nicht teuer genug sein. Es wird fast umso mehr gekauft.
[re:1] Thaquanwyn am 14.11. 06:16
+ -
@picard47: ... alle sicherlich nicht, denn dann müsste ich auch kaufen, doch ich habe dem Gaming in seiner jetzigen Form schon vor einigen Jahren den Rücken gekehrt.

Für mich war das Ende der Fahnenstange erreicht, als die Einführung von Plattformen wie Origins und Co. durchgesetzt wurden, um den Weiterverkauf von gebrauchten Spielen zu unterbinden.
Ich konnte damals schon Steam nicht leiden und war nicht bereit, auch noch weitere Mitspieler zu akzeptieren.
Ergo habe ich ganz konsequent gehandelt, und jeglichen Kauf entsprechender Spiele-Software eingestellt.

Trotzdem brauche ich nicht darauf zu verzichten, ab und an ein Spielchen zu spielen. Schließlich gibt es GOG und dann sind da noch die diversen Indie-Entwickler, die auch gerne einen Teil vom Kuchen abhaben möchten ...
[re:1] iHaX am 14.11. 18:17
+ -1
@Thaquanwyn: Und wie verkaufst Du deine GoG Titel?
[re:1] Thaquanwyn am 14.11. 19:14
+1 -
@iHaX: ... gar nicht, denn persönlich verkaufe ich meine Spiele grundsätzlich nicht.

Doch abgesehen davon, ist der Vorteil von GOG wohl kaum von der Hand zu weisen, denn es gibt kein DRM, und eine zusätzliche Software für die entsprechende Plattform muss auch nicht installiert werden ...
[20] Timeloader am 14.11. 08:13
+1 -
einfach mal ein Brettspiel kaufen. Da zahlt man nur ein mal.
[21] nipos am 14.11. 08:26
+1 -
Das geht gar nicht!
Mich nervt dieses freikaufen schon bei kostenlosen Spielen.
Da kann ich es aber verstehen,die Entwickler wollen ja auch etwas verdienen,obwohl Werbung die angenehmere Alternative waere.
Wenn ich aber 80 Euro fuer ein Spiel ausgeben wuerde,dann wuerde ich wollen,dass ich auch sofort alle Moeglichkeiten habe oder diese zumindest fair erspielt werden muessen.
Warum so viel wuerde?
Weil ich so einen Scheiss nicht kaufe!!!
Spiele fuer 80 Euro gehen sowieso mal ueberhaupt gar nicht und wenn ich dann hinterher nochmal nachlegen muss,macht es die Sache noch schlimmer.
Manche Leute haben echt zu viel Geld...
Egal,ich bleibe bei den kostenlosen IO Games :D
[22] Fekal am 14.11. 08:54
+1 -1
Ich warte einfach, bis das Ding in ein oder 2 Jahren nur noch 5€ kostet. Dann wirds vielleicht gekauft. Lasse lieber erstmal die "Beta2.0-Tester" den Vollpreis bezahlen und Erfahrungen sammeln.
[23] Feii am 14.11. 08:56
+2 -
""Spielern ein Gefühl des Stolzes und von Erfolg/Leistung vermitteln" will" - Bullshit dann wäre es auch ausreichend Vader z.B. nach beenden der Singleplayer Kampagne zu bekommen. Aber das bringt halt keine extra Kohle.. EA ist einfach nur noch lächerlich.
[24] Freudian am 14.11. 09:17
+4 -
P2W in nem Über-Vollpreisspiel... Und ich dachte ich hätte alles gesehen...
[25] Bullz am 14.11. 10:36
+3 -
Wisst ihr das was wirklich gemein ist ... das nur ein kleiner Bruchteil von den Leuten die den Film ansehen werden infomiert sind über die Lage... wieviel minderjährige oder Kinder werden nach dem Star Wars Film sich das Spiel zulegen und EA Geld in den Rachen werfen ? Schweinerei sondergleichen... es geht nicht um uns die informiert sind sondern um die die es nicht sind. Alles mit Lootkosten als Glücksspiel deklarieren und eine +18 Plakete drauf. Dann hätte ich damit überhaupt kein Problem mehr damit und Eltern sind selber Schuld wenn sie so dumm sind es trotzdem zu kaufen.
[26] Comromeoz am 14.11. 12:41
+1 -1
Für den Singleplayer ist der Preis viel zu hoch. Ich warte, bis auf einer Key-Site das Game im Sale ist und werde dann zuschlagen...
Aber diese scheiß EA Gier bewirgt jetzt gerade eher dass ich aufs Game verzichte...
[re:1] awwwp1987 am 14.11. 20:33
+ -
@Comromeoz: Mein Reden. Ich warte noch 1-2 Monate und gucke mal wie hoch es dann bei Gamerplanet oder MMOGA angeboten wird EDIT: MMOGA 54,99€
[27] Feii am 14.11. 14:05
+ -
Das "Update" das die jetzt günstiger sind ist uns nicht genug - nicht genug - nicht genug
[re:1] iHaX am 14.11. 18:14
+2 -
@Feii: Sind zwar jetzt günstiger, dafür bekommt man auch weniger Credits :D
[28] bigspid am 15.11. 10:08
+ -
Nach diesem ganzen DLC und Lootboxwahnsinn bin ich von der Spieleindustrie stark ernüchtert. Am Anfang fand ich add-Ons in Form eines DLCs noch in Ordnung, hab sogar oft mal n Seasonpass gekauft, weil ich die DLCs für manche Spiele sowieso gekauft hätte. aber mittlerweile mit den ganzen DLCs außerhalb des Seasonpass, Lootboxen die ein Freispielsystem ersetzen und unzähligen optischen Verbesserungen die ein Spiel teils schon ins Lächerliche ziehen, bin ich nicht mehr bereit dafür Geld liegen zu lassen. Ich bleibe bei den Vanilla-Spielen und hol nur in Ausnahmefällen DLCs. Und Seasonpass schon gar nicht mehr...
Bei den alten Call of Dutys, als man noch gezielt Waffen freischalten konnte, war die Motivation noch groß. Mit dem Lootboxdrama und 1000 verschiedenen minimal unterschiedlich konfigurierten Waffen, demotiviert mich das eher.
aus Unternehmenssicht lohnen sich die Lootboxen aber allemal...die machen damit einen größeren Umsatz, als mit dem eigentlichen Spiel.
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