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Microsoft .NET Framework - Programmierschnittstelle

Von Thomas Zick am 19.10.2017 09:29 Uhr
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Mit dem .NET Framwork 4.7.1 bietet Microsoft eine Plattform zum Ausführen und Entwickeln von Programmen an. Mithilfe dieses Frameworks entstandene Software benötigen selbiges auch um auf dem heimischen Computer lauffähig zu sein, weswegen die Installation auf keinem Computer fehlen sollte.

Das Microsoft .NET Framework beherbergt unter anderem eine Laufzeitumgebung, eine Sammlungen von Klassenbibliotheken, Programmierschnittstellen sowie einige Dienstprogramme.

Microsoft .NET Framework Logo

Das ist neu

Das hiesige Update 4.7 ist eine Ergänzung zum Microsoft .NET Framework 4, 4.5, 4.5.1, 4.5.2, 4.6, 4.6.1 und 4.6.2 und enthält zahlreiche Bugfixes und Neuerungen. Dazu zählen die Unterstützung von High-DPI-Monitoren im Toolkit Windows Forms und von Touch-Eingaben in WPF-Anwendungen (Windows Presentation Foundation) unter Windows 10 sowie verbesserte Kryptographie-Funktionen. Details zu diesen und sämtlichen weiteren Neuerungen können den offiziellen Release Notes entnommen werden.

Systemanforderungen

Kompatibel ist das Update zu OS-Versionen Windows 10, Windows 7 Service Pack 1, Windows 8.1, Windows Server 2008 R2 SP1, Windows Server 2012, Windows Server 2012 R2 und Windows Server 2016. Für die Entwicklung von Anwendungen auf .NET-Basis bietet das Unternehmen die Entwicklungsumgebung Visual Studio an.

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